Abo
  • Services:

Autocast: Android-App bringt mehr auf den Chromecast

Mit der neuen Android-App Autocast erhält Googles HDMI-Stick Chromecast deutlich mehr Funktionen. Damit lassen sich Webseiten und eingehende Android-Benachrichtigungen auf dem Fernseher anzeigen.

Artikel veröffentlicht am ,
Autocast für Android im Play Store
Autocast für Android im Play Store (Bild: Google/Screenshot: Golem.de)

Googles Chromecast ist eigentlich nur dazu gedacht, Streaming-Daten aus dem Internet zu empfangen und abzuspielen. Mit einer Reihe von Android-Apps lässt sich der Funktionsumfang erweitern, um etwa auch lokale Daten von einem Smartphone oder Tablet auf den HDMI-Stick zu übertragen. Mit der neuen App Autocast lassen sich eine Reihe weiterer Daten vom Smartphone oder Tablet auf den Fernseher bringen.

Stellenmarkt
  1. Eurowings Aviation GmbH, Köln
  2. mobilcom-debitel GmbH, Büdelsdorf

Voraussetzung für die Nutzung von Autocast ist der Einsatz von Tasker, es ist also ein Tasker-Plugin. Tasker selbst kostet im Play Store 2,99 Euro und kann für eine Reihe von Automatisierungsfunktionen verwendet werden.

Autocast macht mehr aus dem Chromecast

Mit Autocast kann eine Diashow auf dem Fernseher angezeigt werden, während der Smartphone-Besitzer an seinem Gerät Musik abspielt. Auf dem Smartphone oder Tablet gespeicherte Filme können im Vollbild per Chromecast auf dem Fernseher abgespielt werden. Dabei können auch Benachrichtigungen vom Smartphone auf dem Fernseher erscheinen, so dass diese oberhalb des Films angezeigt werden.

Zudem kann mit Autocast ein alternativer Startbildschirm für Chromecast eingerichtet werden. Dieser ähnelt dem Chromecast-Startbildschirm. Der Nutzer kann mit Autocast aber selbst festlegen, welche Hintergrundbilder auf dem Startbildschirm erscheinen. Zudem lassen sich Widgets einblenden, um etwa aktuelle Wetterberichte auf dem Fernseher zu sehen. Außerdem kann jede beliebige Webseite auf den Fernseher gebracht werden.

Aber auch Inhalte zum Beispiel aus Dropbox, Vimeo, Flickr und Gametrailers können via Autocast und Chromecast auf den Fernseher gebracht werden. Auch ein einzelnes Youtube-Video oder eine Youtube-Playliste kann auf dem Fernseher abgespielt werden.

Autocast steht für Android-Geräte als Testversion im Play Store kostenlos bereit. Dabei handelt es sich um eine Demoversion, um die Grundprinzipien der App ausprobieren zu können. Die Autocast-Vollversion gibt es im Play Store für 1 Euro. Autocast setzt mindestens Android 2.3 alias Gingerbread voraus, läuft damit also auf der Mehrheit der in Benutzung befindlichen Android-Geräte.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 2,99€
  2. 34,99€ (erscheint am 14.02.)
  3. 32,99€ (erscheint am 25.01.)
  4. (-80%) 5,99€

maXity 07. Apr 2014

Geht sogar mit dem Surface 1, aber scheint speziell für YouTube im Browser implementiert...

capprice 07. Apr 2014

Deswegen sagte ich "testen" ;)

nykiel.marek 07. Apr 2014

Ich experimentiere momentan mit Plex und bin ziemlich beeindruckt :) LG, MN

Sukram71 07. Apr 2014

Das können doch mittlerweile locker 20 Apps. Fotos, Musik, Videos vom PC, Tablet oder...


Folgen Sie uns
       


Odroid Go - Test

Mit dem Odroid Go kann man Doom spielen - aber dank seines ESP32-Mikrocontrollers ist er auch für Hard- und Softwarebastler empfehlenswert.

Odroid Go - Test Video aufrufen
Elektroauto: Eine Branche vor der Zerreißprobe
Elektroauto
Eine Branche vor der Zerreißprobe

2019 wird ein spannendes Jahr für die Elektromobilität. Politik und Autoindustrie stehen in diesem Jahr vor Entwicklungen, die über die Zukunft bestimmen. Doch noch ist die Richtung unklar.
Eine Analyse von Dirk Kunde

  1. Monowheel Z-One One Die Elektro-Vespa auf einem Rad
  2. 2nd Life Ausgemusterte Bus-Akkus speichern jetzt Solarenergie
  3. Weniger Aufwand Elektroautos sollen in Deutschland 114.000 Jobs kosten

Geforce RTX 2060 im Test: Gute Karte zum gutem Preis mit Speicher-Aber
Geforce RTX 2060 im Test
Gute Karte zum gutem Preis mit Speicher-Aber

Mit der Geforce RTX 2060 hat Nvidia die bisher günstigste Grafikkarte mit Turing-Architektur veröffentlicht. Für 370 Euro erhalten Spieler genug Leistung für 1080p oder 1440p und sogar für Raytracing, bei vollen Schatten- oder Textur-Details wird es aber in seltenen Fällen ruckelig.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Grafikkarte Geforce GTX 1660 Ti soll 1.536 Shader haben
  2. Geforce RTX 2060 Founder's Edition kostet 370 Euro
  3. Turing-Architektur Nvidia stellt schnelle Geforce RTX für Notebooks vor

WLAN-Tracking und Datenschutz: Ist das Tracken von Nutzern übers Smartphone legal?
WLAN-Tracking und Datenschutz
Ist das Tracken von Nutzern übers Smartphone legal?

Unternehmen tracken das Verhalten von Nutzern nicht nur beim Surfen im Internet, sondern per WLAN auch im echten Leben: im Supermarkt, im Hotel - und selbst auf der Straße. Ob sie das dürfen, ist juristisch mehr als fraglich.
Eine Analyse von Harald Büring

  1. Gefahr für Werbenetzwerke Wie legal ist das Tracking von Online-Nutzern?
  2. Landtagswahlen in Bayern und Hessen Tracker im Wahl-O-Mat der bpb-Medienpartner
  3. Tracking Facebook wechselt zu First-Party-Cookie

    •  /