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Macchina M2: modulares System
Macchina M2: modulares System (Bild: Macchina)

Auto: Macchina M2 bietet Zugriff auf Fahrzeugelektronik

Macchina M2: modulares System
Macchina M2: modulares System (Bild: Macchina)

Lässt sich aus dem Fahrzeug mehr Leistung herausholen? Oder sein Verbrauch an Treibstoff reduzieren? Mit der Open-Source-Hardware Macchina M2 kann ein Fahrer die Diagnosedaten seines Autos auslesen - und es modifizieren.

Zylinder, Vergaser, Getriebe? Autos sind heute rollende Computer. Damit Bastler ihre Autos weiter modifizieren können, haben zwei Entwickler aus den USA Macchina M2 gebaut - eine Open-Source-Hardware mit Zugriff auf die Fahrzeugelektronik.

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Macchina M2 ist ein 56,4 x 40,6 x 15,7 Millimeter großes Board, das auf dem Arduino Due basiert. Der Mikrocontroller ist ein Atmel ATSAM3X8E Arm Cortex. Das Board kann über das Fahrzeugdiagnosesystem On-Board-Diagose-Buchse (OBD2) oder per Kabel an das Auto angeschlossen werden.

Macchina M2 ermöglicht Modifikationen am Auto

Darüber bekommt der Fahrer dann Zugriff auf die Bordelektronik und kann beispielsweise Diagnosedaten aus dem Fahrzeug auswerten. Oder aber er kann Funktionen modifizieren. "Man damit alles machen - von einfachen Projekten wie diesen nervigen Ton abzuschalten bis hin zu komplexeren Verbesserungen wie mehr Pferdestärken freizugeben oder Treibstoff zu sparen", schreiben die Entwickler.

Das System ist modular: So können über eine XBee-Schnittstelle weitere Module angeschlossen werden, etwa um über Bluetooth, Ethernet, GSM oder WLAN kommunizieren zu können oder per GPS Positionsdaten aufzuzeichnen. Außerdem kann das Board mit einem anderen Mikrocontroller bestückt werden.

Das Crowdfunding-Ziel war schnell erreicht

Die Entwickler wollen das Projekt über eine Crowdfunding-Kampagne auf der Plattform Kickstarter endfinanzieren. Ziel war es, 25.000 US-Dollar zu sammeln. Nach einer Woche ist schon fast die doppelte Summe zusammengekommen. Die Kampagne läuft noch bis zum 23. März.

Das Macchina-M2-Board gibt es für Unterstützer für knapp 80 US-Dollar. Im Handel soll es später rund 90 US-Dollar kosten. Die ersten Boards wollen die Entwickler im Juli dieses Jahres ausliefern.


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AllDayPiano 28. Feb 2017

Nee, ich habe da keine Angst. Das Problem ist eher, dass so manche Firma erstmal eine...

Moe479 28. Feb 2017

Nachtrag 2: Schemata sind Schaubilder und Leitbilder bzw. Theorien. Gute Theorien...

Cohiba 28. Feb 2017

Ok, danke, dann habe ich es doch verstanden ...

gadthrawn 27. Feb 2017

Chemietransporter nutzen das gerne... Die Feuerwehr nennt OpenCan FireCAN - ist aber...



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