Abo
  • Services:
Anzeige
Apples iPod Classic in Silber und Schwarz werden knapp.
Apples iPod Classic in Silber und Schwarz werden knapp. (Bild: Apple)

Ausverkauf: iPod Classic fast nur noch zu Liebhaberpreisen verfügbar

Heimlich, still und leise hat Apple den iPod Classic aus dem Programm genommen. Das hat Folgen bei den Händlern: Viele bieten den Mediaplayer mit Festplatte gar nicht mehr direkt an, andere erhöhen die Preise.

Anzeige

Mit der Vorstellung der neuen iPhones hat Apple auch den iPod Classic sterben lassen. Ohne weitere Ankündigung ist das Gerät, das 2001 den Siegeszug des Unternehmens bei mobiler Elektronik begründete, von den iPod-Produktseiten verschwunden. Nachdem es bereits 2009 Gerüchte über ein Aus für den Medienplayer mit Festplatte gab und Apple seitdem auch keine neuen Modelle mehr vorgestellt hatte, wird das Gerät mit seiner 160-GByte-Festplatte nun bereits knapp.

Amazon Deutschland hatte den iPod Classic nach Beobachtungen von Golem.de am 9. und 10. September 2014 noch im Programm, inzwischen bietet das Unternehmen den Player nicht mehr selbst an. Nur noch sieben andere Händler, die über Amazon vertreiben, listen das Gerät als Neuware. Die Preise dafür sind hoch: Nur ab rund 330 Euro sind die Modelle in Schwarz oder Silber zu haben. Die helle Variante ist dabei bei sieben Versendern verfügbar, die dunkle bei fünf. Amazon selbst hatte das Gerät in der vergangenen Woche noch für 239 Euro angeboten.

In diesem Preisbereich ist der iPod Classic laut dem Preisvergleich Geizhals nur noch bei wenigen Händlern verfügbar, sofort lieferbar ist er den dortigen Angaben zufolge bei keinem. Offenbar hat nun ein regelrechter Run auf den MP3-Klassiker eingesetzt. Der Player ist nicht nur wegen seiner hohen Kapazität beliebt, Fans schätzen auch die Haptik des Geräts mit seiner Rückseite aus Edelstahl sowie die flotte Bedienung über das Click-Wheel - obwohl das seit einigen Generationen schon nicht mehr mechanisch ausgeführt ist.

Absehbar war das Ende des iPod Classic schon länger, denn bereits seit 2008 - also vor Apples letzter Modellpflege - hatte Toshiba 1,8-Zoll-Festplatten mit 240 GByte vorgestellt. Laufwerke mit dieser Kapazität verbaute Apple aber nie. Damit bleibt der iPod Classic mit 160 GByte bis auf weiteres der Apple-Player mit dem größten Speicherplatz, der iPod Touch ist nur mit 64 GByte zu haben, iPhone 6 und 6 Plus gibt es aber auch mit 128 GByte.


eye home zur Startseite
KritikerKritiker 06. Nov 2014

Das Gerät ist meiner Meinung nach Perfekt für Hörbücher und vor allem Podcasts. Zumindest...

nex4k 17. Sep 2014

Seitdem Apple das 17" MacBook Pro vor ein paar Jahren abgesägt hatte, dann noch alle...

jo-1 16. Sep 2014

Lesebestätigung registriert

Anonymer Nutzer 15. Sep 2014

"Tonmatsch" ja ne is klar O.o Ohne Worte...

intnotnull12 15. Sep 2014

Apple sollte mal den ipod nano endlich icloud-fähig machen, dann würde ich mir auch mal...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Abstatt
  2. Harvey Nash GmbH, Frankfurt am Main oder Berlin
  3. Robert Bosch GmbH, Stuttgart-Vaihingen
  4. KirchenSoftware & Consulting, Bielefeld


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Hydro X 550 W 80 Gold Plus für 59,99€ statt 78€ im Vergleich)
  2. 155€
  3. (u. a. Pac-Man ab 1,99€)

Folgen Sie uns
       


  1. Microsoft

    Nächste Hololens nutzt Deep-Learning-Kerne

  2. Schwerin

    Livestream-Mitschnitt des Stadtrats kostet 250.000 Euro

  3. Linux-Distributionen

    Mehr als 90 Prozent der Debian-Pakete reproduzierbar

  4. Porsche Design

    Huaweis Porsche-Smartwatch kostet 800 Euro

  5. Smartphone

    Neues Huawei Y6 für 150 Euro bei Aldi erhältlich

  6. Nahverkehr

    18 jähriger E-Ticket-Hacker in Ungarn festgenommen

  7. Bundesinnenministerium

    Neues Online-Bürgerportal kostet 500 Millionen Euro

  8. Linux-Kernel

    Android O filtert Apps großzügig mit Seccomp

  9. Computermuseum Stuttgart

    Als Computer noch ganze Räume füllten

  10. ZX-E

    Zhaoxin entwickelt x86-Chip mit 16-nm-Technik



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Anker Powercore+ 26800 PD im Test: Die Powerbank für (fast) alles
Anker Powercore+ 26800 PD im Test
Die Powerbank für (fast) alles
  1. Toshiba Teures Thunderbolt-3-Dock mit VGA-Anschluss
  2. Asus Das Zenbook Flip S ist 10,9 mm flach
  3. Anker Powercore+ 26800 PD Akkupack liefert Strom per Power Delivery über USB Typ C

Matebook X im Test: Huaweis erstes Ultrabook glänzt
Matebook X im Test
Huaweis erstes Ultrabook glänzt
  1. Huawei Neue Rack- und Bladeserver für Azure Stack vorgestellt
  2. Matebook X Huaweis erstes Notebook im Handel erhältlich
  3. Y6 (2017) und Y7 Huawei bringt zwei neue Einsteiger-Smartphones ab 180 Euro

Handyortung: Wir ahnungslosen Insassen der Funkzelle
Handyortung
Wir ahnungslosen Insassen der Funkzelle
  1. Bundestrojaner BKA will bald Messengerdienste hacken können
  2. Bundestrojaner Österreich will Staatshackern Wohnungseinbrüche erlauben
  3. Staatstrojaner Finfishers Schnüffelsoftware ist noch nicht einsatzbereit

  1. Re: Steuergelder = Quellcode offenlegen

    ArcherV | 20:30

  2. Re: Paint 3D erfüllt nicht meine Anforderungen an...

    BLi8819 | 20:29

  3. Re: Softwareunschärfe

    Headcool | 20:25

  4. Paint 3D

    BLi8819 | 20:25

  5. Re: einmal und nie wieder

    triplekiller | 20:25


  1. 16:37

  2. 16:20

  3. 15:50

  4. 15:35

  5. 14:30

  6. 14:00

  7. 13:29

  8. 13:13


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel