Auslandsreisen: Corona-Warn-App prüft Gültigkeit von Zertifikaten

Je nach Reiseland gelten derzeit unterschiedliche Regeln bei Corona-Tests und Impfzertifikaten. Die Corona-Warn-App kann diese nun überprüfen.

Artikel veröffentlicht am ,
Die Corona-Warn-App prüft jetzt auch Zertifikate.
Die Corona-Warn-App prüft jetzt auch Zertifikate. (Bild: Coronawarn.app/Screenshot: Golem.de)

Die Corona-Warn-App der Bundesregierung kann künftig Corona-Zertifikate auf ihre Gültigkeit im EU-Ausland überprüfen. Die App berücksichtige dafür "die geltenden Einreiseregeln des ausgewählten Reiselandes und gleicht sie mit verschiedenen Parametern des Zertifikats ab, wie Datum und Art des Tests, Testzentrum oder Datum einer Impfung", teilten die Entwickler in einem Blogbeitrag vom 28. Juli 2021 mit. Die neue Version 2.6.1 soll in den kommenden 48 Stunden an die Nutzer verteilt werden.

Stellenmarkt
  1. IT-Specialist / Software Developer for Navcast (m/f/d)
    DLR Gesellschaft für Raumfahrtanwendungen (GfR) mbH, Weßling, Oberpfaffenhofen
  2. Systementwickler (w/m/d)
    IT-Systemhaus der Bundesagentur für Arbeit, Nürnberg
Detailsuche

Demnach kann jedes europäische Land, das Covid-Zertifikate der EU unterstützt, die aktuell gültigen Regeln hochladen. Zum Start der neuen Funktion hätten Deutschland, Spanien, die Niederlande, Irland, Luxemburg und Litauen Regeln hinterlegt. Weitere Länder sollen in den kommenden Wochen folgen. Die Regeln stehen auch auf der Internetseite reopen.europa.eu zur Verfügung.

Die Entwickler von SAP und Deutscher Telekom empfehlen, die Zertifikate maximal 48 Stunden vor der Reise zu prüfen. Denn die Regeln könnten sich zwischenzeitlich ändern. Die Nutzer können nacheinander alle Zertifikate sowohl für sich selbst als auch für Familienmitglieder prüfen. Dabei muss je nach Verkehrsmittel angegeben werden, wann die Grenze überquert werden oder der Abflug stattfinden soll.

Nach der Prüfung wird angezeigt, ob das Zertifikat an sich gültig ist und den Einreiseregeln entspricht. Das betrifft beispielsweise die Frage, wie lange ein Test gültig ist oder das Testverfahren überhaupt akzeptiert wird. Wenn eine automatische Überprüfung nicht möglich ist, sollten Nutzer die Regeln über die genannte Internetseite überprüfen.

Golem Karrierewelt
  1. Advanced Python – Fortgeschrittene Programmierthemen: virtueller Drei-Tage-Workshop
    23.-25.01.2023, Virtuell
  2. IT-Grundschutz-Praktiker mit Zertifikat: Drei-Tage-Workshop
    21.-23.11.2022, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Weitere Neuerungen der App betreffen die Angabe von Inzidenzwerten innerhalb Deutschlands. So ist es künftig möglich, im Statistikbereich der App lokale 7-Tage-Inzidenzen für bis zu fünf Kreise oder Bezirke hinzuzufügen.

Hacking & Security: Das umfassende Handbuch. 2. aktualisierte Auflage des IT-Standardwerks (Deutsch) Gebundene Ausgabe

Ebenfalls könnten Nutzer über eine neue Kachel auf der Startseite alle wichtigen Funktionen rund um ihre Tests verwalten. So können sie beispielsweise eine Teststelle in ihrer Nähe finden, die an die Infrastruktur der Corona-Warn-App angebunden ist. Zudem können sie in der Testverwaltung ein bereits angelegtes Schnelltestprofil bearbeiten, um ihre angegebenen Daten zu ändern.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Google Fonts
Abmahnungen an Webseitenbetreiber mit Google-Schriftarten

Nach einer Entscheidung des Landgerichts München erhalten Webseitenbetreiber mit eingebundenen Google Fonts vermehrt Abmahnungen.

Google Fonts: Abmahnungen an Webseitenbetreiber mit Google-Schriftarten
Artikel
  1. Programmiersprache: JSON-Erfinder will Javascript in Rente schicken
    Programmiersprache
    JSON-Erfinder will Javascript in Rente schicken

    Douglas Crockford, der Erfinder des Datenformats JSON und Mitentwickler von Javascript, findet, dass die Sprache in Rente geschickt werden sollte.

  2. Paw Patrol: US Space Force schickt Roboterhunde auf Patrouille
    Paw Patrol
    US Space Force schickt Roboterhunde auf Patrouille

    Die US Space Force wird einen hundeähnlichen Roboter von Ghost Robotics auf Patrouille schicken, um Personalkosten zu senken.

  3. Windows auf dem Mac: Parallels wird merklich teurer
    Windows auf dem Mac
    Parallels wird merklich teurer

    Parallels 18 bietet eine native Unterstützung für Windows 11 und eine bessere Ressourcenzuweisung. Allerdings wird die Software teurer.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Günstig wie nie: WD SSD 1TB m. Kühlkörper (PS5) 119,90€, MSI 29,5" 200 Hz 259€, LG QNED 75" 120 Hz 1.455,89€ • MindStar (XFX RX 6950 XT 999€, Gainward RTX 3070 559€) • Gigabyte Deals • Der beste Gaming-PC für 2.000€ • Apple Week bei Media Markt • be quiet! Deals [Werbung]
    •  /