• IT-Karriere:
  • Services:

Ausbau: Bundesnetzagentur wird 5G-Urkunden in Kürze ausgeben

Am Mittwoch wird die Bundesnetzagentur den Termin für die Vergabe der 5G-Frequenzbereiche offiziell mitteilen. Dann können die ersten Frequenzen eingesetzt werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Auktion ist seit Monaten abgeschlossen.
Auktion ist seit Monaten abgeschlossen. (Bild: Deutsche Telekom)

Die Bundesnetzagentur wird die urkundliche Zuteilung der 5G-Frequenzen durch ihre Behörde in Kürze ankündigen. Das erklärte ein Sprecher der Bundesnetzagentur am 4. September 2019. Zuvor hatte die lange Auseinandersetzung zwischen 1&1 Drillisch und Telefónica zu einer rund siebenwöchigen Verzögerung bei der Vergabe der 5G-Frequenzen geführt.

Stellenmarkt
  1. Bayerische Versorgungskammer, München
  2. Universität Passau, Passau

Konkret ging es um die Frequenzbereiche zwischen 3,4 bis 3,7 GHz. Hauptsächlich der Newcomer 1&1 Drillisch soll nach Informationen von Golem.de die Einigung erschwert haben. Der Streit ging um die genaue Zuordnung im mittleren Bereich zwischen den Frequenzblöcken von Vodafone und Telekom. Laut Brancheninformationen von Golem.de hatte es solche zugespitzten Auseinandersetzungen in der Vergangenheit weder bei 3G- noch bei 4G-Auktionen gegeben.

Die 5G-Auktion war bereits am 12. Juni 2019 abgeschlossen. Aus regulatorischer Sicht kommt nach der am 2. August 2019 erfolgten Zuordnung durch die Bundesnetzagentur im nächsten Schritt die urkundliche Zuteilung der Frequenzen durch die Behörde.

Testnetze noch mit anderen Frequenzen

Die ersten 5G-Netze der Deutschen Telekom laufen noch mit Testfrequenzen, die die Bundesnetzagentur bereitgestellt hat. Hier darf die Telekom nur mit einem Viertel der Sendeleistung arbeiten, was eine Einschränkung bedeutet. Dennoch wurde in Bonn bereits über 1 GBit/s gemessen.

Vodafone hatte am 15. August in Berlin-Adlershof an einem ersten Standort das neue 5G-Netz freigeschaltet. Das Unternehmen nutzt hier bisher bestehende Frequenzen aus dem 3,5-Gigahertz-Bereich, die bereits in der Vergangenheit erworben wurden.

Von 1&1 Drillisch liegen bisher keine Informationen über Testnetze vor.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 39,90€ (Vergleichspreis 52,70€)
  2. 124,99€
  3. mit täglich wechselnden Angeboten
  4. (u. a. Forza Horizon 4 (Xbox One / Windows 10) für 28,49€ und Total War - Three Kingdoms für 22...

M.P. 04. Sep 2019

... unsäglichen "Bundesjugendspiele" meiner Kindheit erinnert?


Folgen Sie uns
       


Neue Funktionen in Android 11 im Überblick

Wir stellen die neuen Features von Android 11 kurz im Video vor.

Neue Funktionen in Android 11 im Überblick Video aufrufen
Echo Auto im Test: Tolle Sprachsteuerung und neue Alexa-Funktionen
Echo Auto im Test
Tolle Sprachsteuerung und neue Alexa-Funktionen

Im Auto ist die Alexa-Sprachsteuerung noch praktischer als daheim. Amazon hat bei Echo Auto die wichtigsten Einsatzzwecke im Fahrzeug bedacht.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Echo Auto Amazon bringt Alexa für 60 Euro ins Auto
  2. Echo Flex mit zwei Modulen im Test Gut gedacht, mäßig gemacht
  3. Amazon Zahlreiche Echo-Modelle nicht mehr bis Weihnachten lieferbar

Außerirdische Intelligenz: Warum haben wir noch keine Aliens gefunden?
Außerirdische Intelligenz
Warum haben wir noch keine Aliens gefunden?

Seit Jahrzehnten gucken wir mit Teleskopen tief ins All. Außerirdische haben wir zwar bisher nicht entdeckt, das ist aber kein Grund, an ihrer Existenz zu zweifeln.
Von Miroslav Stimac


    Kryptographie: Die europäische Geheimdienst-Allianz Maximator
    Kryptographie
    Die europäische Geheimdienst-Allianz Maximator

    Mit der Maximator-Allianz haben fünf europäische Länder einen Gegenpart zu den angelsächsischen Five Eyes geschaffen.
    Ein Bericht von Christiane Schulzki-Haddouti

    1. Security Bundestagshacker kopierten Mails aus Merkels Büro
    2. Trumps Smoking Gun Vodafone und Telefónica haben keine Huawei-Hintertür
    3. Sicherheitsforscher Daten durch Änderung der Bildschirmhelligkeit ausleiten

      •  /