Aurora Gaming Desktop: Alienware stellt Desktop-PC im neuen Design vor

Der Aurora verwendet ein neues, von Alienware entwickeltes Gehäuse. Das soll durch eine bessere Kühlung und geringere Lautstärke überzeugen.

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Der Aurora wird im neuen Gehäuse verkauft.
Der Aurora wird im neuen Gehäuse verkauft. (Bild: Alienware)

Zum 25. Geburtstag Ende November bringt Alienware ein neues Desktop-System heraus. Der Aurora Gaming Desktop verwendet ein neu designtes Gehäuse mit typischem Alienware-Branding. Das gesamte System wird leicht angeschrägt verbaut. Im Leerlauf soll das System zudem 13 bis 16 Prozent leiser im Vergleich zum Vorgänger sein.

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Die CPU-Temperaturen sollen derweil um etwa 3 Prozent sinken und die Leistung in Benchmarks um 5 Prozent steigen. All das kann in der Theorie durch besseres Gehäusedesign und eine effizientere Kühlung erreicht werden. Wie beim Aurora R12 gibt es dabei auch hier wieder die Auswahl zwischen Luft- und Wasserkühlung. Standardmäßig sind vier 120-mm-Lüfter verbaut. Das Chassis soll 50 Prozent mehr internes Volumen aufweisen, was teils die bessere theoretische thermische Effizienz erklärt.

Das neue Gehäuse ist so gebaut, dass die Komponenten an der Seite durch ein Glaspanel zu sehen sind. Auffällig ist zudem das beleuchtete Alienware-Logo und die generelle RGB-Beleuchtung an Wasser- und Luftkühlung. Insgesamt acht Beleuchtungszonen soll das neue Aurora-Chassis aufweisen. Es misst 589 x 225 x 510 mm und ist damit merklich größer als der Vorgänger mit 482 x 223 x 432 mm.

Eigenes Mainboard

Die Komponenten bleiben weitgehend gleich: Es können also aktuelle Nvidia- und AMD-Grafikkarten, AMD- und Intel-CPUs und diverse zusätzliche Laufwerke verbaut werden. All das passt auf ein eigens entworfenes Alienware-Mainboard. Es ist unwahrscheinlich, dass hier ATX-Mainboards oder andere Standards eingesetzt werden können.

  • Alienware Aurora (Bild: Alienware)
  • Alienware Aurora (Bild: Alienware)
  • Alienware Aurora (Bild: Alienware)
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Alienware Aurora (Bild: Alienware)
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Bisher hat Alienware keine Preise und Verfügbarkeiten für die neuen Aurora-Desktops genannt. Der Vorgänger R12 kostet ab 1.650 Euro, kann aber auch schnell 4.500 Euro und mehr kosten.

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