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Augmented Reality: Ikea will mit iOS 11 Wohnungen virtuell einrichten

Das Möbelhaus Ikea plant eine iOS-App für das iPhone und das iPad, mit der Nutzer Möbelstücke virtuell in der eigenen Wohnung platzieren können. Der Schlüssel dazu ist Apples ARKit, mit dem Entwickler virtuelle Gegenstände und das Kamerabild vereinen können.

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Ikea setzt auf Augmented Reality.
Ikea setzt auf Augmented Reality. (Bild: Flickr/Mette1977/CC-BY 2.0)

Mit mobilen Apple-Geräten sollen Ikea-Kunden künftig ihre Wohnungseinrichtung planen können. Aus einem Katalog mit mehreren Hundert Möbelstücken wählen sie in der App eines aus und richten die Kamera des iPhone oder iPad an die Stelle im Zimmer, wo der Gegenstand stehen soll.

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Apples ARKit, das Bestandteil von iOS 11 ist, wurde auf der Entwicklermesse WWDC 2017 erstmals gezeigt. Damit können ins Kamerabild virtuelle Gegenstände eingeblendet werden.

Apple-Chef Tim Cook kündigte die Partnerschaft mit Ikea in der Businessweek an und Ikea-Chef Michael Valdsgaard sprach mit Di Digital ebenfalls über die Pläne, eine neue iOS-App für Augmented Reality vorzustellen.

Ikea experimentiert bereits seit vielen Jahren mit AR-Apps. Bei einer seit 2013 angebotenen Anwendung muss der Nutzer den Katalog im Raum platzieren, damit die Software die Größenverhältnisse der virtuellen Möbel passend zum realen Zimmer richtig berechnen kann.

Nach Angaben von Valdsgaard will Ikea künftig auch Möbel vor Produktionsstart in der App zeigen, um Kundenfeedback berücksichtigen zu können. Die neue Ikea-App wird voraussichtlich im Herbst 2017 nach dem iOS-11-Update veröffentlicht werden.



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Oktavian 20. Jun 2017

Ich mag die Schwing-Sessel von IKEA gerne. Die sind deutlich wertiger (und deutlich...

Peter Brülls 20. Jun 2017

Ja, man konnte den Katalog als Referenz nehmen, für Größe und Winkel. Aber AR Kit kann...


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