• IT-Karriere:
  • Services:

Augmented Reality: Apple kauft Vrvana für 30 Millionen US-Dollar

Offenbar hat Apple einen AR-Headset-Entwickler übernommen. Vrvana kostete 30 Millionen US-Dollar. Bisher arbeitete das Unternehmen am Totem, einem nie veröffentlichen Head-mounted Display für Augmented Reality und Virtual Reality.

Artikel veröffentlicht am ,
Vrvana Totem
Vrvana Totem (Bild: Tom's Hardware)

Apple hat Vrvana gekauft, einen kanadischen Hersteller von AR- und VR-Headsets. Das berichtet Techcrunch unter Berufung auf zwei den Unternehmen nahe Quellen. Die Übernahme soll 30 Millionen US-Dollar gekostet haben und wurde wohl schon im Sommer 2017 getätigt - zumindest hat Vrvana seit August seine Webseite nicht mehr aktualisiert. Apple wollte zum Kauf - wie erwartet - nicht Stellung nehmen, dementiert ihn allerdings auch nicht.

Stellenmarkt
  1. Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), Berlin
  2. operational services GmbH & Co. KG, Hamburg

Vrvana hatte am Totem gearbeitet, einem Head-mounted Display für Augmented Reality und Virtual Reality. Statt eines transparenten Visiers wie etwa bei Avegants Lightfield-Prototyp oder Microsofts Hololens setzt das Totem zwei OLED-Panels mit 90 Hz und zwei Pass-Through-Kameras ein, um die Umgebung für den Nutzer sichtbar zu machen. Dadurch kann das Headset auch von VR nach AR und zurück wechseln, ist also ein Gerät für die Mixed Reality.

In den vergangenen Monaten sind einige Mitarbeiter von Vrvana zu Apple gewechselt, was für die Übernahme spricht. Welche Technik oder Technologie von Vrvana bei Apple intern interessant war, ist nicht bekannt. Cupertino soll jedoch schon länger an einem Augmented-Reality-Headset arbeiten, viele Informationen oder gar Bilder fehlen jedoch. Laut Bloomberg läuft das Projekt unter dem Codenamen T288 und soll ein eigenes System-on-a-Chip und das an iOS angelehnte rOS (Reality Operating System) verwenden.

Die Technik soll 2019 fertig sein, ein erstes AR-Headset könnte daher schon Anfang 2020 veröffentlicht werden. Zuvor - wohl 2018 - möchte Apple ein verbessertes ARKit für Augmented Reality an Entwickler verteilen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. RTX 2080 ROG Strix Gaming Advanced für 699€, RTX 2080 SUPER Dual Evo OC für 739€ und...
  2. täglich neue Deals bei Alternate.de
  3. 555,55€ (zzgl. Versandkosten)

Folgen Sie uns
       


Death Stranding - Fazit

Das Actionspiel Death Stranding schickt uns in eine düstere Welt voller Gefahren - und langer Wanderungen. Das aktuelle Werk von Stardesigner Hideo Kojima erscheint für Playstation 4 und Mitte 2020 für Windows-PC.

Death Stranding - Fazit Video aufrufen
Tesla-Fabrik in Brandenburg: Remote, Germany
Tesla-Fabrik in Brandenburg
Remote, Germany

Elon Musk steht auf Berlin, doch industrielle Großprojekte sind nicht die Stärke der Region. Ausgerechnet in die Nähe der ewigen Flughafen-Baustelle BER will Tesla seine Gigafactory 4 platzieren. Was spricht für und gegen den Standort Berlin/Brandenburg?
Eine Analyse von Dirk Kunde

  1. Gigafactory Tesla soll 4 Milliarden Euro in Brandenburg investieren
  2. 7.000 Arbeitsplätze Tesla will Gigafactory bei Berlin bauen
  3. Irreführende Angaben Wettbewerbszentrale verklagt Tesla wegen Autopilot-Werbung

Handelskrieg: Zartbittere Zeiten für Chinas Technikbranche
Handelskrieg
Zartbittere Zeiten für Chinas Technikbranche

"Bitterkeit essen" heißt es in China, wenn schlechte Zeiten überstanden werden müssen. Doch so schlimm wie Donald Trump es darstellt, wird der Handelskrieg mit den USA für Chinas Technikbranche wohl nicht werden.
Eine Analyse von Finn Mayer-Kuckuk

  1. Smarter Türöffner Nello One soll weiter nutzbar sein
  2. Bonaverde Berliner Kaffee-Startup meldet Insolvenz an
  3. Unitymedia Vodafone plant großen Stellenabbau in Deutschland

Top-Level-Domains: Wem gehören .amazon, .ostsee und .angkorwat?
Top-Level-Domains
Wem gehören .amazon, .ostsee und .angkorwat?

Südamerikanische Regierungen streiten sich seit Jahren mit Amazon um die Top-Level-Domain .amazon. Bislang stehen die Regierungen als Verlierer da. Ein anderer Verlierer ist jedoch die Icann, die es nicht schafft, das öffentliche Interesse an solch einer Domain ausreichend zu berücksichtigen.
Von Katrin Ohlmer

  1. Icann Namecheap startet Beschwerde wegen .org-Preisen
  2. Domain-Registrierung Icann drückt .org-Vertrag ohne Preisschranken durch
  3. Domain-Registrierung Mehrheit widerspricht Icann-Plan zur .org-Preiserhöhung

    •  /