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Augmented Reality: Apple Glass soll angeblich 500 US-Dollar kosten

Apples angebliche Augmented-Reality-Brille soll schlicht Apple Glass heißen, geschliffene Gläser erlauben und rund 500 US-Dollar kosten.

Artikel veröffentlicht am ,
Symbolfoto
Symbolfoto (Bild: Pexels/CC0 1.0)

Der bekannte Apple-Leaker Jon Prosser hat sich zu angeblichen Plänen von Apple geäußert, nach denen eine Brille mit Augmented-Reality-Funktionen auf den Markt kommen soll. Erfahren haben will Prosser dies von Personen, die mit der Entwicklung vertraut sind.

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Bei den Apple Glass sollen auch korrigierende Brillengläser eingesetzt werden können. Das würde Brillenträgern die Nutzung überhaupt erst ermöglichen. Google hatte seine AR-Brille für Endverbraucher eingestellt.

Die Augmented-Reality-Brille soll unter dem Markennamen Apple Glass zum Preis von rund 500 US-Dollar angeboten werden. Hinweise zu technischen Details stehen noch aus. Apple hatte vor kurzem gegenüber dem Webportal Bloomberg bestätigt, dass das Unternehmen NextVR übernommen hat. Die Firma beschäftigt sich allerdings nicht mit Augmented-Reality-Anwendungen, sondern mit Inhalten für VR-Brillen, die die Nutzer von der Umgebung abschotten. Was Apple mit seiner Neuerwerbung machen will, ist nicht bekannt.

In einer Vorabversion von iOS 14, die 9to5Mac zugespielt wurde, fanden Entwickler eine neue App mit dem Codenamen Gobi, die offenbar zum Testen neuer Augmented-Reality-Anwendungen gedacht ist. Ein eindeutiger Hinweis auf eine kommende Brille ist dies allerdings nicht. Augmented Reality ist bereits in iOS und iPadOS fester Bestandteil und nutzt die Kamera und das Display von Smartphones und Tablets.

Apple-Chef Tim Cook hat bereits 2016, kurz bevor das Unternehmen ARKit auf den Markt brachte, Interesse an Augmented Reality bekundet. 2017 kaufte Apple Vrvana, einen kanadischen Hersteller von AR- und VR-Headsets. Die Übernahme soll 30 Millionen US-Dollar gekostet haben. Vrvana hatte an Totem gearbeitet, einem Head-mounted Display für Augmented Reality und Virtual Reality. Statt eines transparenten Visiers wie etwa bei Avegants Lightfield-Prototyp oder Microsofts Hololens setzte Totem zwei OLED-Panels mit 90 Hz und zwei Pass-Through-Kameras ein, um die Umgebung für die Nutzer sichtbar zu machen. Dadurch kann das Headset auch von VR nach AR und zurück wechseln, ist also ein Gerät für Mixed Reality.

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Sportstudent 21. Mai 2020

Das mit dem Netzbetrieb war mir so noch gar nicht bekannt. Ich werde mich noch mal schlau...

thinksimple 20. Mai 2020

Gabs ja vorher nicht. Besonders das Brillendesign wird patentiert werden. Und alle...

p4m 20. Mai 2020

Fatality!

D43 20. Mai 2020

+1 hast du schön zusammengefasst.

flAming_Ace 20. Mai 2020

Je nach Material und Alter der Fassung kann ein Wechsel der Gläser auch zum Bruch der...


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