Augmented Reality: Apple Glass soll angeblich 500 US-Dollar kosten

Apples angebliche Augmented-Reality-Brille soll schlicht Apple Glass heißen, geschliffene Gläser erlauben und rund 500 US-Dollar kosten.

Artikel veröffentlicht am ,
Symbolfoto
Symbolfoto (Bild: Pexels/CC0 1.0)

Der bekannte Apple-Leaker Jon Prosser hat sich zu angeblichen Plänen von Apple geäußert, nach denen eine Brille mit Augmented-Reality-Funktionen auf den Markt kommen soll. Erfahren haben will Prosser dies von Personen, die mit der Entwicklung vertraut sind.

Stellenmarkt
  1. Senior Frontend Developer (m/w/d)
    Hays AG, Frankfurt am Main
  2. IT-Administrator (m/w/d)
    Wichmann GmbH, Lotte
Detailsuche

Bei den Apple Glass sollen auch korrigierende Brillengläser eingesetzt werden können. Das würde Brillenträgern die Nutzung überhaupt erst ermöglichen. Google hatte seine AR-Brille für Endverbraucher eingestellt.

Die Augmented-Reality-Brille soll unter dem Markennamen Apple Glass zum Preis von rund 500 US-Dollar angeboten werden. Hinweise zu technischen Details stehen noch aus. Apple hatte vor kurzem gegenüber dem Webportal Bloomberg bestätigt, dass das Unternehmen NextVR übernommen hat. Die Firma beschäftigt sich allerdings nicht mit Augmented-Reality-Anwendungen, sondern mit Inhalten für VR-Brillen, die die Nutzer von der Umgebung abschotten. Was Apple mit seiner Neuerwerbung machen will, ist nicht bekannt.

In einer Vorabversion von iOS 14, die 9to5Mac zugespielt wurde, fanden Entwickler eine neue App mit dem Codenamen Gobi, die offenbar zum Testen neuer Augmented-Reality-Anwendungen gedacht ist. Ein eindeutiger Hinweis auf eine kommende Brille ist dies allerdings nicht. Augmented Reality ist bereits in iOS und iPadOS fester Bestandteil und nutzt die Kamera und das Display von Smartphones und Tablets.

Golem Karrierewelt
  1. Adobe Premiere Pro Grundkurs: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    02./03.08.2022, Virtuell
  2. Blender Grundkurs: virtueller Drei-Tage-Workshop
    06.-08.09.2022, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Apple-Chef Tim Cook hat bereits 2016, kurz bevor das Unternehmen ARKit auf den Markt brachte, Interesse an Augmented Reality bekundet. 2017 kaufte Apple Vrvana, einen kanadischen Hersteller von AR- und VR-Headsets. Die Übernahme soll 30 Millionen US-Dollar gekostet haben. Vrvana hatte an Totem gearbeitet, einem Head-mounted Display für Augmented Reality und Virtual Reality. Statt eines transparenten Visiers wie etwa bei Avegants Lightfield-Prototyp oder Microsofts Hololens setzte Totem zwei OLED-Panels mit 90 Hz und zwei Pass-Through-Kameras ein, um die Umgebung für die Nutzer sichtbar zu machen. Dadurch kann das Headset auch von VR nach AR und zurück wechseln, ist also ein Gerät für Mixed Reality.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Sportstudent 21. Mai 2020

Das mit dem Netzbetrieb war mir so noch gar nicht bekannt. Ich werde mich noch mal schlau...

thinksimple 20. Mai 2020

Gabs ja vorher nicht. Besonders das Brillendesign wird patentiert werden. Und alle...

p4m 20. Mai 2020

Fatality!

D43 20. Mai 2020

+1 hast du schön zusammengefasst.



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Wissenschaft
LHC hat drei neue exotische Teilchen entdeckt

Der sogenannte Teilchenzoo der Physik ist noch größer geworden. Die Wissenschaft hofft auf Bestätigung der Modelle zu deren internen Aufbau.

Wissenschaft: LHC hat drei neue exotische Teilchen entdeckt
Artikel
  1. Superior Continuous Torque: E-Motor von Mahle für Dauerbetrieb unter Stress
    Superior Continuous Torque
    E-Motor von Mahle für Dauerbetrieb unter Stress

    Mahle hat einen neuen Auto-Elektromotor entwickelt, der unbegrenzt lange unter hoher Last betrieben werden kann. Dies wird durch ein neues Kühlkonzept im Motor erreicht.

  2. Security: BSI beginnt Zertifizierung für 5G-Komponenten
    Security
    BSI beginnt Zertifizierung für 5G-Komponenten

    Eine schnelle und zuverlässige IT-Sicherheitsaussage für die geprüften Produkte, das verspricht das BSI. Doch welche Produkte sind betroffen?

  3. VW.OS: VW-Software soll einfach updatefähig und bezahlbar sein
    VW.OS
    VW-Software soll "einfach updatefähig" und bezahlbar sein

    Mit seiner Softwaresparte Cariad will VW ein einheitliches System mit vereinfachter Architektur erstellen.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • PS5 bestellbar • HP HyperX Gaming-Headset -40% • Corsair Wakü 234,90€ • Samsung Galaxy S20 128GB -36% • Audible -70% • MSI RTX 3080 12GB günstig wie nie: 948€ • AMD Ryzen 7 günstig wie nie: 259€ • Der beste 2.000€-Gaming-PC • CM 34" UWQHD 144 Hz günstig wie nie: 467,85€ [Werbung]
    •  /