Abo
  • Services:
Anzeige
Microsoft-Beschäftigte in New York warten vor der Eröffnung auf Surface-Kunden.
Microsoft-Beschäftigte in New York warten vor der Eröffnung auf Surface-Kunden. (Bild: John Moore/Getty Images)

Auftragshersteller: Microsoft halbiert seine Surface-Bestellungen

Microsoft-Beschäftigte in New York warten vor der Eröffnung auf Surface-Kunden.
Microsoft-Beschäftigte in New York warten vor der Eröffnung auf Surface-Kunden. (Bild: John Moore/Getty Images)

Die Nachfrage nach dem Surface-Tablet ist offenbar so schwach, dass Microsoft den Auftragsherstellern erklärt hat, dass statt 4 Millionen nur 2 Millionen gebraucht würden. Um das Produkt zu retten, könnte der Preis für das Surface mit Intel-Core-i5 reduziert werden.

Microsoft verringert die Aufträge für sein Surface-Tablet bei den Herstellern in Asien um die Hälfte. Wie die taiwanische IT-Branchenzeitung Digitimes aus Zuliefererkreisen der Auftragshersteller Microsofts berichtet, hat der US-Konzern die Liefermenge bis Jahresende 2012 von vier Millionen auf zwei Millionen gesenkt.

Anzeige

Auch die Nachfrage für das Windows-RT-Tablet von Asus sei schwach, so die Zeitung.

Offiziell ist das Tablet seit dem Start von Windows 8 und Windows RT am 26. Oktober 2012 auf dem Markt. Surface ist derzeit mit Nvidias ARM-SoC Tegra 3 verfügbar. Eine Version mit Intels Core-i5-Prozessor sollte Anfang 2013 folgen. Wenn die Nachfrage nicht steigt, könnte Microsoft gezwungen sein, sein Surface-Pro-Tablet noch im Dezember 2012 zu starten. Microsoft könnte auch den Preis für das Tablet senken, um mehr Käufer zu finden.

Verkaufszahlen bleiben ein Geheimnis

Microsoft-Chef Steve Ballmer hatte der französischen Tageszeitung Le Parisien gesagt, das Surface-Tablet sei "bescheiden gestartet". Grund sei, dass das Surface nur online und in einigen Microsoft Stores in den USA angeboten werde. Zudem werde die "High-End-Version" des Produkts bald erscheinen, sagte Ballmer.

Fragen zum Verkauf des Surface-Tablets beantwortete Windows Chief Financial Officer Tami Reller zuletzt bei Investorentreffen von Credit Suisse nicht, wie die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtete. Piper-Jaffray-Analyst Gene Munster hatte am 26. November 2012 erfassen lassen, wie viele iPads und Surface in Stores der beiden Unternehmen in Minneapolis in zwei Stunden verkauft wurden. Apple verkaufte elf iPads pro Stunde, Microsoft dagegen kein einziges Surface.

Sein neues Betriebssystem Windows 8 konnte Microsoft bisher 40 Millionen Mal verkaufen.


eye home zur Startseite
pholem 01. Dez 2012

Schau dir doch die Reviews zu den Atom Tablets an. Die Benutzer sind damit zufrieden und...

flasherle 30. Nov 2012

Und was willst du damit sagen? Wer es bisher in meinem bekannten kreis ausprobiert hat...

chriz.koch 30. Nov 2012

Nach selber testen: Man sieht einfach zu wenig! Hat schon Sinn wenn man Photoshop auf...

KawaRacer 29. Nov 2012

Ich stimme dem TE zu. Dass keine alten apps laufen wird dem surface zur lasst gelegt...

motzerator 29. Nov 2012

899.- Euro ist viel zu teuer für den Markt! Also bevor ich auf den Link geklickt hatte...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Landeshauptstadt Potsdam, Potsdam
  2. BG-Phoenics GmbH, Hannover
  3. mobileX AG, München
  4. Robert Bosch GmbH, Leonberg


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. Hobbit Trilogie Blu-ray 43,89€ und Batman Dark Knight Trilogy Blu-ray 17,99€)
  2. (u. a. The Revenant 7,97€, James Bond Spectre 7,97€, Der Marsianer 7,97€)
  3. (u. a. The Big Bang Theory, The Vampire Diaries, True Detective)

Folgen Sie uns
       


  1. Heiko Maas

    "Kein Wunder, dass Facebook seine Vorgaben geheim hält"

  2. Virtual Reality

    Oculus Rift unterstützt offiziell Roomscale-VR

  3. FTP-Client

    Filezilla bekommt ein Master Password

  4. Künstliche Intelligenz

    Apple arbeitet offenbar an eigenem AI-Prozessor

  5. Die Woche im Video

    Verbogen, abgehoben und tiefergelegt

  6. ZTE

    Chinas großes 5G-Testprojekt läuft weiter

  7. Ubisoft

    Far Cry 5 bietet Kampf gegen Sekte in und über Montana

  8. Rockstar Games

    Waffenschiebereien in GTA 5

  9. Browser-Games

    Unreal Engine 4.16 unterstützt Wasm und WebGL 2.0

  10. Hasskommentare

    Bundesrat fordert zahlreiche Änderungen an Maas-Gesetz



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Debatte nach Wanna Cry: Sicherheitslücken veröffentlichen oder zurückhacken?
Debatte nach Wanna Cry
Sicherheitslücken veröffentlichen oder zurückhacken?
  1. Sicherheitslücke Fehlerhaft konfiguriertes Git-Verzeichnis bei Redcoon
  2. Hotelketten Buchungssystem Sabre kompromittiert Zahlungsdaten
  3. Onlinebanking Betrüger tricksen das mTAN-Verfahren aus

Sphero Lightning McQueen: Erst macht es Brummbrumm, dann verdreht es die Augen
Sphero Lightning McQueen
Erst macht es Brummbrumm, dann verdreht es die Augen

Quantencomputer: Nano-Kühlung für Qubits
Quantencomputer
Nano-Kühlung für Qubits
  1. IBM Q Mehr Qubits von IBM
  2. Quantencomputer Was sind diese Qubits?
  3. Verschlüsselung Kryptographie im Quantenzeitalter

  1. Re: 1400W... für welche Hardware?

    Ach | 17:55

  2. Ausgerechnet Heiko Maas predigt Transparenz

    elgooG | 17:49

  3. Re: Diese ganzen Online DLCs nerven langsam!

    Proctrap | 17:48

  4. Re: Siri und diktieren

    andi_lala | 17:41

  5. Nachtrag nicht 100% richtig

    U.S.tooth | 17:38


  1. 12:54

  2. 12:41

  3. 11:44

  4. 11:10

  5. 09:01

  6. 17:40

  7. 16:40

  8. 16:29


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel