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Schnelle Verbindung mit dem iPhone

Gestartet wird die Dxo One, indem die Schutzklappe vor dem Objektiv heruntergezogen wird. Dann ist die Kamera sofort betriebsbereit und kann auch ohne Verbindung mit dem iPhone verwendet werden. Über einen kleinen OLED-Screen auf der Rückseite kann der Nutzer zwischen Foto- und Videomodus umschalten; zudem werden Informationen wie der Akkustand, der Bildaufzeichnungsmodus und der verbleibende Speicherplatz angezeigt. Unterhalb des Displays befindet sich eine Klappe, hinter der der Steckplatz für die Micro-SD-Karte und ein Micro-USB-Anschluss verborgen sind. Über diesen wird die Kamera aufgeladen, auch Bilder lassen sich über ein USB-Kabel auf einen PC übertragen.

  • Eine mit dem iPhone 6 Plus gemachte Aufnahme (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Rohaufnahme der Dxo One (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Dieselbe Aufnahme, mit Lightroom bearbeitet (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Eine mit dem iPhone 6 Plus gemachte Aufnahme (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die gleiche Aufnahme, von der Dxo One gemacht; die Hintergrundunschärfe ist besser. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Zum Vergleich ein unbearbeitetes RAW der Canon 5d Mark III. Deutlich zu erkennen: Die Hintergrundunschärfe ist nochmals besser. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Eine mit dem iPhone 6 Plus gemachte Aufnahme (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die gleiche Aufnahme, mit der Dxo One gemacht (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Zum Vergleich ein unbearbeitetes RAW der Canon 5d Mark III (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Eine mit dem iPhone gemachte Nachtaufnahme (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das mit der Dxo One gemachte Bild ist weitaus weniger verrauscht und hat dank der sechsblättrigen Blende Sterne bei den Lichtquellen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Ein stark vergrößerter Ausschnitt eines Dxo-One-RAWs, in sehr dunkler Umgebung mit Langzeitbelichtung aufgenommen (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der gleiche Ausschnitt aus einem im Super-RAW-Format aufgenommenen Foto; die Artefakte sind merklich geringer. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Ansteckkamera Dxo One (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Über den Lightning-Adapter wird die Dxo One mit einem iPhone verbunden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der OLED-Bildschirm auf der Rückseite zeigt Informationen an. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Auslöser der Dxo One (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Objektiv der Dxo One hat eine maximale Blendenöffnung von f/1.8. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Ein mit der Dxo One verbundenes iPhone 6 Plus (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Verbindung beider Geräte sollte nicht zu sehr belastet werden - beim iPhone 6 ist sie stabiler. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Ansteckkamera Dxo One mit angeschlossenem iPhone 6 Plus (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Ansteckkamera Dxo One mit angeschlossenem iPhone 6 Plus (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Ein mit der Dxo One verbundenes iPhone 6 Plus (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
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Einstellungen vornehmen kann der Nutzer an der Kamera selbst nicht, auch Bilder lassen sich nicht auf dem kleinen Display betrachten. Das alles geht erst, wenn die Kamera mit dem iPhone verbunden ist. Dafür muss der Lightning-Connector ausgeklappt werden, wofür die Schutzklappe noch ein Stück weiter bewegt werden muss. Praktischerweise integriert Dxo die Anleitung der Kamera direkt in die Verpackung, das Gerät ist also schnell in Betrieb genommen. Ist der Connector ausgeklappt, muss die Dxo One nur noch an das iPhone gesteckt werden. Die Verbindung ist stabil; wird allerdings ein iPhone 6 Plus verwendet, sollten Nutzer die Konstruktion nicht nur an der Ansteckkamera festhalten. Ausgeschaltet wird die Kamera, indem die Schutzklappe wieder geschlossen wird; der Verbindungsstecker kann wieder eingeklappt werden, wenn die Klappe erneut nach unten gezogen wird.

Dxo-App startet bei Verbindung mit der Kamera

Wird die Kamera zum ersten Mal mit einem iPhone verbunden, wird der Nutzer aufgefordert, sich die Dxo-One-App im Appstore herunterzuladen. Über diese lässt sich die Kamera steuern - die normale Kamera-App von iOS erkennt die Ansteckkamera nicht. Ist die App installiert, öffnet sie sich fortan immer dann, wenn die Kamera angeschlossen wird. Das dauert bei uns ungefähr zwei Sekunden und funktioniert nur, wenn das iPhone angeschaltet und entsperrt ist - im Standby-Modus passiert nichts. Das ist schade, würde der Start der App inklusive Aufwecken des iPhones den Aufnahmevorgang doch sehr beschleunigen. Die Kamera kann auch andersherum eingesteckt werden, um Selbstporträts zu machen.

Die Kamera-App der Dxo One ist standardmäßig auf Automatik eingestellt. Wie andere Kameras stellt die Dxo One hier alle Optionen selbst ein, der Nutzer kann lediglich eine Belichtungskorrektur in Drittelschritten vornehmen sowie den Blitz oder den Selbstauslöser hinzuschalten. Als Blitz wird das LED-Licht des angeschlossenen iPhones verwendet. Fokussiert wird die Kamera entweder über einen Fingertipp auf dem Display des angeschlossenen iPhones oder mit Hilfe des Auslöseknopfes. Drücken wir ihn halb durch, fokussiert die Kamera, ein weiterer Druck löst die Aufnahme aus.

Automatik, Szenenmodi und halbautomatische Modi

Neben dem Automatikmodus stehen noch vier Szenenmodi zur Verfügung: eine Sportautomatik, ein Porträtmodus, ein Landschaftsmodus und ein Nachtmodus. Ambitioniertere Fotografen - und für diese ist die Dxo One ja durchaus gedacht - dürften die Programmautomatik, die halbautomatischen Modi und den manuellen Modus am interessantesten finden. Die verschiedenen Modi sind direkt über eine Schaltfläche der Kamera-App erreichbar.

Die Funktionsweise der Automatiken entspricht der herkömmlicher Kameras: Die Programmautomatik arbeitet von der Belichtung ähnlich wie die Vollautomatik, die ermittelten Zeitblendenkombinationen können aber geshiftet werden - wie es Nutzer auch von Spiegelreflexkameras gewohnt sind. Zusätzlich stehen neben der Belichtungskorrektur zahlreiche weitere Optionen bereit: Nutzer können am linken Rand der Kamera-App den ISO-Wert, die Art der Belichtungsmessung, den Fokusmodus und den Weißabgleich einstellen.

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Kralle 18. Sep 2015

Du hast Recht mit dem Filter, musst aber zugeben, dass das wirklich schon sehr speziell...

Bill Carson 17. Sep 2015

Ja, solche Leute kenne ich auch aus dem Studium (und diversen Fotoforen). Technik ist...

Bill Carson 17. Sep 2015

Das, und dazu kommt die Bedienung über die Drehräder und letztlich auch das Aussehen...

Anonymer Nutzer 16. Sep 2015

Spätestens wenn da mal ordentlich die Sonne drauf ballert wird man hoffentlich verstehen...


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