• IT-Karriere:
  • Services:

Aufgabenplanung: Clear hilft bei Erinnerungslücken

Die schlichte App namens Clear für das iPhone soll als Gedächtnisstütze dienen. Mehr als eine einfache, aber bunte To-do-Liste bietet die Software jedoch nicht.

Artikel veröffentlicht am ,
Mit der To-do-App Clear lassen sich Aufgaben auf dem iPhone planen.
Mit der To-do-App Clear lassen sich Aufgaben auf dem iPhone planen. (Bild: Realmac Software)

Hersteller Realmac Software hat die To-do-App Clear veröffentlicht. Die Anwendung, die es bislang nur für das iPhone gibt, ist schlicht gehalten und lässt sich ausschließlich durch Gesten steuern. Aufgaben können in Gruppen zusammengefasst werden. Termine werden per Drag-and-Drop nach Wichtigkeit umsortiert und in unterschiedlichen Farben dargestellt.

Stellenmarkt
  1. Hannover Rück SE, Hannover
  2. Bundesnachrichtendienst, Pullach

Per Spreizgeste können neue Termine eingefügt werden. Ist eine Aufgabe erledigt, kann sie nach rechts weggewischt werden und wird am unteren Rand so lange dargestellt, bis die gesamte Liste nach oben gezogen wird. Per Wischgeste nach links können Tasks gelöscht werden. Mit einer weiteren Spreizgeste wird die gesamte Liste zusammengeklappt und die Gruppenansicht erscheint.

Clear ist minimalistisch gehalten und setzt bislang mehr auf Design als auf viele Funktionen. Allerdings weist die Applikation noch einige wesentliche Einschränkungen auf. Einzelne Tasks können nur mit maximal 28 Zeichen beschriftet werden. Im Gegensatz zu der nativen Erinnerungsanwendung von iOS 5 erinnert Clear den Anwender nicht an Tasks und diese können auch nicht mit anderen Geräten synchronisiert, geschweige denn mit einer ortsbezogenen Erinnerung versehen werden. Auch die App Wunderlist zeigt deutlich mehr Funktionen als Clear.

Der Einführungspreis für die App beträgt 79 Euro-Cent. Ein regulärer Preis steht noch nicht fest. Auch ob die Applikation später weitere Funktionen erhalten soll, ist nicht bekannt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 71,71€
  2. (u. a. Asus Zenbook 14 für 1.049,00€, Lenovo Ideapad 330 für 439,00€, MSI Trident 3 für 759...
  3. (u. a. Foscam Outdoor Netzwerk-Kamera für 69,90€, HP 15s Power Notebook für 629,00€, LG 27...
  4. 139,99€

Der Kaiser! 16. Feb 2012

Danke für den Tipp. Ich hab nach sowas gesucht.

root666 16. Feb 2012

Uhh, ehrlich? Da kann man glatt die Tankanzeigen im Auto abschaffen, dafür gibt es nun...

debattierer 15. Feb 2012

vorallem wenn sie in den abstract schreiben dass es eig nix neues kann was 100te andere...


Folgen Sie uns
       


Golem.de hackt Wi-Fi-Kameras per Deauth

WLAN-Überwachungskameras lassen sich ganz einfach ausknipsen - Golem.de zeigt, wie.

Golem.de hackt Wi-Fi-Kameras per Deauth Video aufrufen
Interview: Die Liebe für den Flight Simulator war immer da
Interview
"Die Liebe für den Flight Simulator war immer da"

Die prozedural erstellte Erde, der Quellcode vom letzten MS-Flugsimulator und eine Gemeinsamkeit mit Star Citizen: Golem.de hat mit Jörg Neumann über Technik und das Fliegen gesprochen. Neumann leitet bei Microsoft die Entwicklung des Flight Simulator.
Ein Interview von Peter Steinlechner

  1. Flug-Simulation Microsoft bereitet Alphatest des Flight Simulator vor
  2. Microsoft Neuer Flight Simulator soll Fokus auf Simulation legen

Radeon RX 5500 (4GB) im Test: AMDs beste 200-Euro-Karte seit Jahren
Radeon RX 5500 (4GB) im Test
AMDs beste 200-Euro-Karte seit Jahren

Mit der Radeon RX 5500 hat AMD endlich wieder eine sparsame und moderne Mittelklasse-Grafikkarte im Angebot. Verglichen mit Nvidias Geforce GTX 1650 Super reicht es zum Patt - aber nicht in allen Bereichen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Workstation-Grafikkarte AMDs Radeon Pro W5700 hat USB-C-Anschluss
  2. Navi-Grafikeinheit Apple bekommt Vollausbau und AMD bringt RX 5300M
  3. Navi-14-Grafikkarte AMD stellt Radeon RX 5500 vor

Macbook Pro 16 Zoll im Test: Ein Schritt zurück sind zwei Schritte nach vorn
Macbook Pro 16 Zoll im Test
Ein Schritt zurück sind zwei Schritte nach vorn

Keine Butterfly-Tastatur mehr, eine physische Escape-Taste, dünnere Displayränder: Es scheint, als habe Apple beim Macbook Pro 16 doch auf das Feedback der Nutzer gehört und ist einen Schritt zurückgegangen. Golem.de hat sich angeschaut, ob sich die Änderungen auch lohnen.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Audioprobleme Knackgeräusche beim neuen Macbook Pro 16 Zoll
  2. iFixit Kleber und Nieten im neuen Macbook Pro 16 Zoll
  3. Macbook Pro Apple gibt fehlerhafte Butterfly-Tastatur auf

    •  /