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Golem Plus Artikel
Auf Gig-Jagd bei Rent A Human:
Wie ich erfolglos versuchte, für KI-Agenten zu arbeiten

Wo die KI nicht weiterkommt, bucht sie sich Menschen – das ist die spannende Idee von Rent A Human. Im Selbstversuch erweist sich die Plattform als fragwürdig.
/ Oliver Jessner
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Unser Autor war eine Zeit lang täglich auf Gig-Jagd - ohne großen Erfolg. (Bild: Geralt/Pixabay (Screenshot: Oliver Jessner / Montage: Golem))
Unser Autor war eine Zeit lang täglich auf Gig-Jagd - ohne großen Erfolg. Bild: Geralt/Pixabay (Screenshot: Oliver Jessner / Montage: Golem)

Anfang Februar tauchte Rent A Human in meinem Feed auf . Die Idee interessierte mich sofort: KI-Agenten sollen Menschen für Aufgaben buchen, die Maschinen nicht leisten können. Ich wollte wissen, ob das ein neuer Arbeitsmarkt ist oder nur ein starkes Versprechen. Also habe ich die Plattform im Selbstversuch getestet.

In 49 Medienberichten aus dem deutsch- und englischsprachigen Raum – unter anderem hier(öffnet im neuen Fenster) , hier(öffnet im neuen Fenster) und hier(öffnet im neuen Fenster) – erfuhr ich zwar einiges über Reichweite, Tempo und Gründerstory. Doch die wichtigsten Fragen blieben unbeantwortet: Bekommen Menschen dort tatsächlich Aufträge und werden diese nachvollziehbar bezahlt? Genau die Lücke wurde für mich zum Rechercheauftrag.

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