Audacity, Free Now, Playstation: The Last of Us bekommt eigene TV-Serie

Was am 7. Juli 2021 neben den großen Meldungen sonst noch passiert ist, in aller Kürze.

Artikel veröffentlicht am , Golem.de
Audacity, Free Now, Playstation: The Last of Us bekommt eigene TV-Serie
(Bild: Pixy.org)

Maintainer von Audacity-Fork hört nach Bedrohungen auf: Nach den vielen Diskussionen um mögliche und geplante Änderungen der Muse Group an dem freien Audio-Editor Audacity gibt es mit dem Projekt Tenacity inzwischen ein Fork des Codes. Der unter Pseudonym auftretende Maintainer berichtet jedoch von einem körperlichen Übergriff nach vorheriger Belästigung aus der 4Chan-Community heraus. Der Maintainer hat seinen Posten deshalb nun geräumt. (sg)

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Dreharbeiten von The Last of Us gestartet: Seit einigen Tagen laufen die Dreharbeiten für die TV-Serie zu The Last of Us in der kanadischen Stadt Calgary. Jetzt wurde über Twitter bekannt, dass die erste Staffel aus zehn Folgen besteht. Schauspieler Gabriel Luna hat auf Instagram außerdem das erste Bild vom Set veröffentlicht. (ps)

Free Now rechnet falsch ab: Einmal fahren, zweimal bezahlen: Quick Pay, das neue Abrechnungssystem des Mobilitätsanbieters Free Now, hat einen Fehler, wie die Berliner Tageszeitung Tagesspiegel berichtet. Bezahlen Kunden eine Fahrt mit dem Taxidienst von Daimler und BMW bar, kommt es vor, dass das System den Betrag noch einmal per Paypal abbucht. Free Now hatte Quick Pay eingeführt, um das Bezahlen zu vereinfachen. Das Unternehmen räumte ein, es komme "gelegentlich vor, dass doppelte Zahlungen versehentlich stattfinden". (wp)

CPU-Architektin kehrt zu Intel zurück: Der neue CEO Pat Gelsinger schart weiter ehemalige Intel-Mitarbeiter um sich, die einst erfolgreiche Designs entwickelt haben. Neueste Rückkehrerin ist Shlomit Weiss, die zuletzt vier Jahre bei Nvidia/Mellanox gearbeitet hat. Davor war sie bereits 28 Jahre bei Intel und dort maßgeblich an Sandy Bridge sowie Skylake beteiligt. Weiss wird erneut im israelischen Haifa angestellt sein, hier befindet sich das Israel Development Center (IDC); es soll für 200 Millionen US-Dollar um das IDC12 erweitert werden. (ms)

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