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Auffälliger Türöffner

Wohin mich die Route führt, zeigt die Projektion des Head-up-Displays in der Frontscheibe. Die Ausstattung in der AWD-Version ist hochwertig. Das gilt auch für die Materialien im Innenraum und deren Verarbeitung.

Praktisch ist die Idee, den Platz für den Haltegriff im Dachbereich auf der Fahrerseite durch ein Brillen-Etui zu ersetzen. Besonders die beiden kleinen, runden Lautsprecher in den Türen fallen ins Auge. Dafür sorgt auch ein farbiger Lichtkranz rund um die Membran.

Oben auf dem Lautsprecher thront ein großes Kunststoffelement, das sich als Türöffner herausstellt. Er liegt durch sein ergonomisches Design gut in der Hand.

Bildschirm nicht mehr drehbar

Das Smartphone lädt mit bis zu 50 Watt kabellos in der Ablage und wird gleichzeitig gekühlt. Zwei der USB-C-Anschlüsse laden mit bis zu 60 Watt Leistung, so dass auch Laptops oder andere elektrische Geräte ausreichend versorgt werden. Auf dem 15,6 Zoll großen Touch-Bildschirm läuft Google Maps als Navigation.

BYD setzt auf Google Automotive Service (GAS). Das umfasst den Sprachassistenten sowie den Play Store mit weiteren Apps. Zum Auto gibt es auch eine BYD-App, die das Smartphone zum Schlüssel macht.

Leider lässt sich der Bildschirm im Querformat nicht wie bei anderen BYD-Modellen ins Hochkantformat drehen. Laut Auskunft des Herstellers liegt das an der GAS-Software, die keine Option für andere Bildschirmausrichtungen bietet.

Stauraum in Front und Heck

Der Radstand hat sich mit 2,72 m nicht verändert. Als Passagier auf der Rückbank hat man damit ausreichend Beinfreiheit und dank des Glasdachs viel Kopffreiheit. Mit 490 Liter Stauraum bietet der Kofferraum 50 Liter mehr als die vorherige Version.

Mit umgeklappter Rückenlehne fasst der Atto 3 Evo bis zu 1.360 Liter. Zusätzlich bietet die Evo-Version 95 Liter Stauraum unter der Fronthaube. Wem das nicht genügt, kann bei beiden Antriebsvarianten bis zu 1.500 kg (gebremst) mit der Anhängerkupplung ziehen.


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