• IT-Karriere:
  • Services:

Atlas: Fitnesstracker erkennt Sportübungen

Mit dem Fitnesstracker Atlas sollen nicht nur Schritte gezählt, sondern auch die spezifischen Bewegungen erkannt und ausgewertet werden. Die Armbanduhr wird über Indiegogo finanziert.

Artikel veröffentlicht am ,
Fitnesstracker Atlas
Fitnesstracker Atlas (Bild: Indiegogo)

Atlas ist ein Fitnesstracker, der mit Hilfe seiner Beschleunigungs- und Lagesensoren sehr genau erkennen kann, wie sich sein Träger gerade bewegt. Atlas beinhaltet eine Datenbank mit Bewegungsmustern und kann nach Entwicklerangaben erkennen, welche Übung der Sportler gerade macht. Dabei sollen zum Beispiel unterschiedliche Arten von Liegestützen erkannt werden. Auch ein Pulsmesser ist integriert. Der integrierte Akku wird mit Hilfe eines USB-Kabels aufgeladen. Eine Akkufüllung soll für rund sieben Trainingseinheiten ausreichen.

Stellenmarkt
  1. Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB, Lemgo
  2. GCP - Grand City Property, Berlin

Über ein OLED zeigt die Uhr die erkannte Sportartübung an - und zählt zum Beispiel Sit-ups, Kniebeugen oder Push-ups und misst die Intensität, mit der sie der Sportler ausführt. Das Feedback soll helfen, die Trainingsleistung zu verbessern. Außerdem können mit Hilfe von Bluetooth 4.0 die Daten an ein Smartphone übermittelt werden. Dort soll eine iOS-App die Daten auswerten und Tipps geben, welche Körperregionen noch Training erfordern. Dazu kommen Statistiken und eine Berechnung der verbrauchten Kalorien. Später soll auch eine Android-Version der App folgen.

  • Atlas-Fitnesstracker soll unterschiedliche Übungen erkennen. (Bild: Indiegogo)
  • App des Atlas-Fitnesstrackers (Bild: Indiegogo)
  • Atlas-Fitnesstracker (Bild: Indiegogo)
  • Atlas-Fitnesstracker (Bild: Indiegogo)
  • Atlas-Fitnesstracker (Bild: Indiegogo)
  • App des Atlas-Fitnesstrackers zeigt untertrainierte Bereiche an. (Bild: Indiegogo)
  • Atlas-Fitnesstracker (Bild: Indiegogo)
Atlas-Fitnesstracker soll unterschiedliche Übungen erkennen. (Bild: Indiegogo)

Wer will, kann die erfassten Daten auch veröffentlichen beziehungsweise sich mit Trainingspartnern vergleichen. Die Uhr ist nur bis einen Meter wasserdicht, was den Einsatz im Regen zwar möglich macht, doch Schwimmen dürfte so kaum risikolos möglich sein. Die Entwickler wollen, wenn 500.000 US-Dollar bei der Finanzierung zusammenkommen, die Uhr bis 100 Meter wasserdicht anbieten.

Atlas wird über Indiegogo finanziert und soll pro Stück 160 US-Dollar kosten. Für den Versand nach Deutschland kommen 15 US-Dollar dazu. Mittlerweile sind mehr als 350.000 US-Dollar zugesagt worden, obwohl nur 125.000 US-Dollar benötigt werden. Die Kampagne läuft nur noch bis zum 6. Februar 2014. Das Fitnessarmband soll ab Dezember 2014 ausgeliefert werden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 333€ (Vergleichspreis 388€)
  2. 49,99€ (Bestpreis!)
  3. 320,09€ (Bestpreis!)
  4. 159,99€

hw75 03. Feb 2014

das kommt doch mit dem nächsten iPhone.


Folgen Sie uns
       


Viewsonic M2 - Test

Der kleine LED-Projektor eignet sich für Präsentationen und als flexibles Kino für unterwegs.

Viewsonic M2 - Test Video aufrufen
Pinephone im Test: Das etwas pineliche Linux-Phone für Bastler
Pinephone im Test
Das etwas pineliche Linux-Phone für Bastler

Mit dem Pinephone gibt es endlich wieder ein richtiges Linux-Telefon, samt freier Treiber und ohne Android. Das Projekt scheitert aber leider noch an der Realität.
Ein Test von Sebastian Grüner

  1. Linux Mehr Multi-Touch-Support in Elementary OS 6
  2. Kernel Die Neuerungen im kommenden Linux 5.9
  3. VA-API Firefox bringt Linux-Hardwarebeschleunigung auch für X11

The Secret of Monkey Island: Ich bin ein übelriechender, groggurgelnder Pirat!
The Secret of Monkey Island
"Ich bin ein übelriechender, groggurgelnder Pirat!"

Das wunderbare The Secret of Monkey Island feiert seinen 30. Geburtstag. Golem.de hat einen neuen Durchgang gewagt - und wüst geschimpft.
Von Benedikt Plass-Fleßenkämper


    Mafia Definitive Edition im Test: Ein Remake, das wir nicht ablehnen können
    Mafia Definitive Edition im Test
    Ein Remake, das wir nicht ablehnen können

    Familie ist für immer - nur welche soll es sein? In Mafia Definitive Edition finden wir die Antwort erneut heraus, anders und doch grandios.
    Ein Test von Marc Sauter

    1. Mafia Definitive Edition angespielt Don Salieri wäre stolz
    2. Mafia Definitive Edition Ballerei beim Ausflug aufs Land
    3. Definitive Edition Das erste Mafia wird von Grund auf neu erstellt

      •  /