Abo
  • Services:
Anzeige
Fitnesstracker Atlas
Fitnesstracker Atlas (Bild: Indiegogo)

Atlas Fitnesstracker erkennt Sportübungen

Mit dem Fitnesstracker Atlas sollen nicht nur Schritte gezählt, sondern auch die spezifischen Bewegungen erkannt und ausgewertet werden. Die Armbanduhr wird über Indiegogo finanziert.

Anzeige

Atlas ist ein Fitnesstracker, der mit Hilfe seiner Beschleunigungs- und Lagesensoren sehr genau erkennen kann, wie sich sein Träger gerade bewegt. Atlas beinhaltet eine Datenbank mit Bewegungsmustern und kann nach Entwicklerangaben erkennen, welche Übung der Sportler gerade macht. Dabei sollen zum Beispiel unterschiedliche Arten von Liegestützen erkannt werden. Auch ein Pulsmesser ist integriert. Der integrierte Akku wird mit Hilfe eines USB-Kabels aufgeladen. Eine Akkufüllung soll für rund sieben Trainingseinheiten ausreichen.

Über ein OLED zeigt die Uhr die erkannte Sportartübung an - und zählt zum Beispiel Sit-ups, Kniebeugen oder Push-ups und misst die Intensität, mit der sie der Sportler ausführt. Das Feedback soll helfen, die Trainingsleistung zu verbessern. Außerdem können mit Hilfe von Bluetooth 4.0 die Daten an ein Smartphone übermittelt werden. Dort soll eine iOS-App die Daten auswerten und Tipps geben, welche Körperregionen noch Training erfordern. Dazu kommen Statistiken und eine Berechnung der verbrauchten Kalorien. Später soll auch eine Android-Version der App folgen.

  • Atlas-Fitnesstracker soll unterschiedliche Übungen erkennen. (Bild: Indiegogo)
  • App des Atlas-Fitnesstrackers (Bild: Indiegogo)
  • Atlas-Fitnesstracker (Bild: Indiegogo)
  • Atlas-Fitnesstracker (Bild: Indiegogo)
  • Atlas-Fitnesstracker (Bild: Indiegogo)
  • App des Atlas-Fitnesstrackers zeigt untertrainierte Bereiche an. (Bild: Indiegogo)
  • Atlas-Fitnesstracker (Bild: Indiegogo)
Atlas-Fitnesstracker soll unterschiedliche Übungen erkennen. (Bild: Indiegogo)

Wer will, kann die erfassten Daten auch veröffentlichen beziehungsweise sich mit Trainingspartnern vergleichen. Die Uhr ist nur bis einen Meter wasserdicht, was den Einsatz im Regen zwar möglich macht, doch Schwimmen dürfte so kaum risikolos möglich sein. Die Entwickler wollen, wenn 500.000 US-Dollar bei der Finanzierung zusammenkommen, die Uhr bis 100 Meter wasserdicht anbieten.

Atlas wird über Indiegogo finanziert und soll pro Stück 160 US-Dollar kosten. Für den Versand nach Deutschland kommen 15 US-Dollar dazu. Mittlerweile sind mehr als 350.000 US-Dollar zugesagt worden, obwohl nur 125.000 US-Dollar benötigt werden. Die Kampagne läuft nur noch bis zum 6. Februar 2014. Das Fitnessarmband soll ab Dezember 2014 ausgeliefert werden.


eye home zur Startseite
hw75 03. Feb 2014

das kommt doch mit dem nächsten iPhone.



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Radeberger Gruppe KG, Frankfurt am Main
  2. Salzgitter Mannesmann Handel GmbH, Düsseldorf
  3. MAX-DELBRÜCK-CENTRUM FÜR MOLEKULARE MEDIZIN, Berlin
  4. Basler AG, Ahrensburg


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 44,99€
  2. (u. a. Far Cry Primal Digital Apex Edition 22,99€, Total War: WARHAMMER 16,99€ und Total War...
  3. 3,99€

Folgen Sie uns
       


  1. Fahrdienst

    London stoppt Uber, Protest wächst

  2. Facebook

    Mark Zuckerberg lenkt im Streit mit Investoren ein

  3. Merged-Reality-Headset

    Intel stellt Project Alloy ein

  4. Teardown

    Glasrückseite des iPhone 8 kann zum Problem werden

  5. E-Mail

    Adobe veröffentlicht versehentlich privaten PGP-Key im Blog

  6. Die Woche im Video

    Schwachstellen, wohin man schaut

  7. UAV

    Matternet startet Drohnenlieferdienst in der Schweiz

  8. Joint Venture

    Microsoft und Facebook verlegen Seekabel mit 160 Terabit/s

  9. Remote Forensics

    BKA kann eigenen Staatstrojaner nicht einsetzen

  10. Datenbank

    Börsengang von MongoDB soll 100 Millionen US-Dollar bringen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
E-Paper-Tablet im Test: Mit Remarkable machen digitale Notizen Spaß
E-Paper-Tablet im Test
Mit Remarkable machen digitale Notizen Spaß
  1. Smartphone Yotaphone 3 kommt mit großem E-Paper-Display
  2. Display E-Ink-Hülle für das iPhone 7

Parkplatz-Erkennung: Bosch und Siemens scheitern mit Pilotprojekten
Parkplatz-Erkennung
Bosch und Siemens scheitern mit Pilotprojekten
  1. Community based Parking Mercedes S-Klasse liefert Daten für Boschs Parkplatzsuche

Optionsbleed: Apache-Webserver blutet
Optionsbleed
Apache-Webserver blutet
  1. Apache-Sicherheitslücke Optionsbleed bereits 2014 entdeckt und übersehen
  2. Open Source Projekt Oracle will Java EE abgeben

  1. Re: hmmm

    DarioBerlin | 18:25

  2. Re: Und bei DSL?

    bombinho | 18:08

  3. Re: Alles verstaatlichen! :)

    Faksimile | 18:05

  4. Re: Einfach nur unter Windows nachladen

    elgooG | 17:57

  5. Kunde droht mit Auftrag

    cicero | 17:57


  1. 15:37

  2. 15:08

  3. 14:28

  4. 13:28

  5. 11:03

  6. 09:03

  7. 17:43

  8. 17:25


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel