Atari: Rollercoaster Tycoon ab 3,5 Millionen US-Dollar im Angebot

Die insolvente Spielefirma Atari muss ihre Vermögenswerte versteigern: Die Marke selbst soll mindestens 15 Millionen US-Dollar einbringen, für Rollercoaster Tycoon werden 3,5 Millionen US-Dollar aufgerufen. Andere Serien sind etwas günstiger.

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Logo von Atari
Logo von Atari (Bild: Atari)

Nach der Insolvenz von Atari im Januar sollen im Juli 2013 die Vermögenswerte der Firma versteigert werden. Laut einem Bericht des Wall Street Journals sollen mindestens 22,2 Millionen US-Dollar an Einnahmen zusammenkommen. Größter Brocken ist die Marke Atari selbst - für den Namen und das berühmte Logo sind den Planungen zufolge mindestens 15 Millionen US-Dollar fällig. Für Rollercoaster Tycoon sieht die von einem Gericht durchgeführte Auktion einen Preis von mindestens 3,5 Millionen US-Dollar vor.

Die Rechte an der legendären Rennspielreihe Test Drive sollen mindestens 1,5 Millionen US-Dollar einbringen, während die Stategieserie für einen Betrag ab 250.000 US-Dollar zu haben sein soll. Ebenfalls im Angebot sind kleinere Marken wie Humongous, Fatty Pear's Birthday Surprise und Math Gran Prix. Was mit klassischen Atari-Marken wie Centipede oder Pong ist, ist nicht bekannt.

Im Januar 2013 hatten nacheinander erst die US-Niederlassung und dann die französische Zentrale von Atari das Insolvenzverfahren eröffnet. Gründe für die Pleite waren unter anderem die komplizierte Unternehmensstruktur und Probleme bei der Finanzierung von Projekten, nachdem ein Investor seine Kredite zurückgefordert hatte.

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sparvar 24. Mai 2013

klar und das traurige, verlorene kind im park was nicht auffindbar war und alles versaut...

wmayer 24. Mai 2013

Also meine frühesten Erfahrungen sind der C16, damals mit Datasette. Aber selbst da...

wmayer 24. Mai 2013

Ist das nicht Geldverschwendung? Wozu braucht man da den Namen. Oder hängen da noch...



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