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Asynchrones Python in der Praxis:
Nebenläufigkeit verstehen und nutzen

Asynchrones Python macht Programme schneller, reaktiver, skalierbarer. So bringen async, await und Co. echte Nebenläufigkeit in die Praxis.
/ Michael Bröde
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Oft geht es schneller, wenn man Dinge parallel betreiben kann. (Bild: Didgeman / Pixabay)
Oft geht es schneller, wenn man Dinge parallel betreiben kann. Bild: Didgeman / Pixabay

Asynchrone Programmierung in Python ist nicht nur technisch faszinierend, sondern auch hochaktuell und gewinnt an Bedeutung in modernen Softwarearchitekturen. Viele Python-Entwickler kennen zwar die Begriffe async und await, haben sich aber noch nicht tiefer mit den dahinterliegenden Konzepten beschäftigt. Dabei eröffnet dieser Ansatz völlig neue Möglichkeiten, um Anwendungen effizienter, skalierbarer und reaktiver zu gestalten.

Klassische Python-Programme arbeiten Aufgaben Schritt für Schritt ab, was bei hoher Last schnell zu Engpässen führen kann. Asynchrone Programmierung hingegen erlaubt echte Nebenläufigkeit bei I/O-gebundenen Abläufen und lässt sich zudem mit Werkzeugen wie Threads oder Prozessen kombinieren, um für CPU-intensive Aufgaben auch echte Parallelität zu erreichen.

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