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Asuspro P1440: Asus stellt Business-Notebook mit DVD-Laufwerk vor

Für Geschäftskunden hat der taiwanische Computerhersteller Asus ein aktuelles Notebook vorgestellt, das vor allem mit seiner klassischen Ausstattung auffällt. DVD-Laufwerke sind in diesem Segment selten. Es gibt aber auch ein besonders leichtes Modell ohne ODD.

Artikel veröffentlicht am ,
Das Asuspro 1440 lässt sich noch mit ODD ordern.
Das Asuspro 1440 lässt sich noch mit ODD ordern. (Bild: Asus)

Asus hat unter dem Asuspro-Label drei neue Notebooks angekündigt. Eine Besonderheit stellt dabei das Asuspro P1440 dar. Entgegen dem Trend bietet das 14-Zoll-Notebook (matt, 1.366 x 768 oder 1.920 x 1.080 Pixel) nämlich noch ein optisches Laufwerk (ODD). Mit 1,6 kg ist es aber auch die schwerste Neuvorstellung im 14-Zoll-Bereich. Da das Gerät wegen des ODD ohnehin etwas dicker ist, gibt es dafür bei den Anschlüssen keine Kompromisse. So gibt es neben einer RJ45-Buchse (1GbE) und HDMI auch noch eine alte VGA-Buchse.

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ODDs sind im Geschäftskundensegment mittlerweile selten geworden. Selbst Docking-Slices, bei denen das Laufwerk unten angeklemmt wird, gibt es kaum noch. Asus' ODD-Tray kann bei Bedarf gegen ein HDD-Tray getauscht werden. In einigen Modellen steckt ein Super-Multi-DVD-Laufwerk, was vermutlich ein +/-Brenner ist. Asus liefert das Notebook teilweise noch mit Festplatten aus. Der Anwender kommt zudem leicht an einen RAM-Riegel und eine M.2-SSD heran, die unter einer Klappe versteckt sind. Zwischen 4 und 8 GByte sind auf dem Mainboard verlötet.

VGA ist ebenfalls kaum noch zu bekommen. Selbst Fujitsus leichtes Anschlusswunder U729 bietet die Buchse nicht mehr an. Dafür hat Vaio, ehemals Sony, den Markt mit seinem sehr teuren VGA-Buchsen-Notebook neu betreten.

USB Typ C bietet das P1140 leider nicht. Die USB-A-Buchsen entsprechen USB 3.2 Gen1. Zusätzlich gibt es einen SD-Kartenleser, einen Fingerabdruckleser, eine USB-2.0-Buchse und einen Headset-Anschluss. Die Webcam ist optional. Wahlweise gibt es zudem entweder nur 802.11a/b/g/n als WLAN oder das modernere 802.11a/b/g/n/ac.

Als Prozessor kommt die Core-i-Serie der Typen i7-8565U, i5-8265U und i3-8145U. Nur der mittlere ist eine vPro-SKU. Die Grafik ist integriert.

  • Asuspro P1440 (Bild: Asus)
  • Asuspro P1440 (Bild: Asus)
  • Asuspro P1440 (Bild: Asus)
  • Asuspro P1440 (Bild: Asus)
  • Asuspro P3540 (Bild: Asus)
  • Asuspro P3540 (Bild: Asus)
  • Asuspro P3540 (Bild: Asus)
  • Asuspro P3540 (Bild: Asus)
  • Asuspro P5440 (Bild: Asus)
  • Asuspro P5440 (Bild: Asus)
  • Asuspro P5440 (Bild: Asus)
  • Asuspro P5440 (Bild: Asus)
  • Asuspro P5440 (Bild: Asus)
  • Asuspro P5440 (Bild: Asus)
Asuspro P1440 (Bild: Asus)

Der Akku bietet eine Kapazität von 44 Wattstunden. Eine Laufzeit gibt Asus nicht an. Die P1440er-Serie wird laut Asus ab 700 Euro angeboten. Im Handel sind noch nicht alle Modelle zu finden. Für Deutschland hat sich Asus für eine gut ausgestattete Einstiegskonfiguration entschieden. Ausstattungsmerkmale wie 802.11n, 1.366-x-768-Pixel-Display oder Festplatten sind vermutlich für andere Länder oder das Projektgeschäft gedacht.

Neben dem P1440 hat Asus noch das P3540 vorgestellt. Es ist ein 15-Zoll-Notebook. RJ45 und VGA werden bei dem 1,7-kg-Notebook angeboten. Ein ODD gibt es nicht. Dafür verbaut Asus USB Typ C (USB 3.2 Gen1). Der Preis beginnt bei 800 Euro.

Besonders leicht ist das 14-Zoll-Notebook Asuspro P5440. Es wiegt nur 1,23 kg, hat aber trotzdem die Möglichkeit, HDD und SSD gleichzeitig zu nutzen. Bei den Anschlüssen sind Kompromisse einzugehen. Für eine VGA- und RJ45-Buchse reicht der Platz nicht. Immerhin kann trotzdem noch der Arbeitsspeicher getauscht werden und der Akku bietet 50 Wattstunden. Das P5440 ist das teuerste Notebook der Neuvorstellungen und wird laut Asus ab rund 1.000 Euro angeboten.

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mgutt 19. Jul 2019

Das macht doch echt keinen Sinn ein optisches Laufwerk zu verbauen und das gesamte Gerät...

nicoledos 18. Jul 2019

Wenn keiner Neugeräte kauft, gibt es auch keine Gebrauchten.


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