Abo
  • Services:

Asus: Zwei Ladestationen für das Nexus 7

Asus hat die zwei ersten Ladestationen für das aktuelle Nexus 7 vorgestellt: Der keilförmige Wireless Charging Stand lädt das Tablet drahtlos auf, das Asus Dock verbindet sich per USB mit dem Gerät und hat einen HDMI-Ausgang.

Artikel veröffentlicht am ,
Asus zeigt mit dem PW100 eine drahtlose Ladestation für das Nexus 7.
Asus zeigt mit dem PW100 eine drahtlose Ladestation für das Nexus 7. (Bild: Asus)

Mit dem PW100 Wireless Charging Stand und der Docking-Station Asus Dock zeigt Asus die ersten stationären Ladestationen für die aktuelle Version des Google-Tablets Nexus 7. Das PW100 dient dabei ausschließlich zum Aufladen, der Asus Dock hingegen bietet auch einen HDMI-Ausgang. Damit kann der Nutzer das Tablet einfach an einen Fernseher oder Monitor anschließen.

  • Die PW100-Ladestation lädt das Nexus 7 drahtlos auf. (Bild: Asus)
  • Der Nutzer legt das Tablet einfach auf den Ständer auf. (Bild: Asus)
  • Das Nexus 7 wird auch geladen, wenn es in einer Hülle steckt. (Bild: Asus)
  • Der Ladeständer ist keilförmig. (Bild: Asus)
  • Das Asus Dock ist eine Dockingstation für das Nexus 7. (Bild: Asus)
  • Das Tablet wird in das Dock eingeschoben. (Bild: Asus)
  • Aufgeladen wird das Nexus 7 per Micro-USB-Stecker. (Bild: Asus)
  • Auf der Rückseite ist ein HDMI-Ausgang angebracht. (Bild: Asus)
Die PW100-Ladestation lädt das Nexus 7 drahtlos auf. (Bild: Asus)
Stellenmarkt
  1. BWI GmbH, Nürnberg, München
  2. über duerenhoff GmbH, München

Das PW100 lädt das Nexus 7 dank Qi-Kompatibilität drahtlos auf. Die Ladestation ist keilförmig, das Tablet kann entweder im Hoch- oder Querformat aufgelegt werden. Der Betrachtungswinkel ist eher steil und kann nicht verändert werden. Die Idee eines Ständers mit Induktionsladung ist nicht neu: Bereits HP bot mit dem Touchstone-Ständer für sein damaliges Tablet Touchpad einen solchen an.

Docking-Station mit HDMI-Ausgang

Das Asus Dock lädt das Nexus konventionell über die Micro-USB-Buchse auf. Diese befindet sich verdeckt hinter einer Leiste. Die Docking-Station ist um 90 Grad drehbar, der Nutzer kann sein Tablet also auch hier sowohl im Hoch- als auch im Querformat verwenden. Auf der Rückseite hat das Asus Dock einen HDMI-Ausgang, über den der Anwender Bildinhalte des Tablets an einen externen Monitor oder Fernseher ausgeben kann.

Der PW100-Ständer misst 84 x 75 x 65 mm und wiegt 115 Gramm. Das Asus Dock ist 218 x 106 x 77 mm groß und wiegt 142 Gramm. Zu einem Veröffentlichungstermin und Preisen hat sich Asus noch nicht geäußert. Bei Amazon ist das Gerät bereits für 70 Euro bestellbar, hier wird eine Lieferzeit von ein bis drei Monaten genannt.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 103,90€
  2. 399,00€ (Wert der Spiele rund 212,00€)

Koolshen 25. Jan 2014

In ungeöffneter Originalverpackung. Falls jemand Interesse hat, bitte melden. Preis wäre...

root61 18. Jan 2014

Danke für die Antworten. Speziell das mit dem "Qi- Fähig".

gollumm 18. Jan 2014

Dafür aber bei Google Music.

Anonymer Nutzer 17. Jan 2014

Stimmt, unverständlich warum das nicht dabei ist. Allerdings nervt der Kabelkram...

Alashazz 17. Jan 2014

nicht von asus selbst, aber von google, mmn auch nicht besser oder schlechter :D http...


Folgen Sie uns
       


Kompaktanlage mit Raspi vernetzt

Wie kann eine uralte Kompaktanlage aus den 90er Jahren noch sinnvoll mit modernen Musik- und Videoquellen vernetzt werden?

Kompaktanlage mit Raspi vernetzt Video aufrufen
Verschlüsselung: Die meisten Nutzer brauchen kein VPN
Verschlüsselung
Die meisten Nutzer brauchen kein VPN

VPN-Anbieter werben aggressiv und preisen ihre Produkte als Allheilmittel in Sachen Sicherheit an. Doch im modernen Internet nützen sie wenig und bringen oft sogar Gefahren mit sich.
Eine Analyse von Hanno Böck

  1. Security Wireguard-VPN für MacOS erschienen
  2. Security Wireguard-VPN für iOS verfügbar
  3. Outline Digitalocean und Alphabet-Tochter bieten individuelles VPN

Flugzeugabsturz: Boeing 737 MAX geht wegen Softwarefehler außer Betrieb
Flugzeugabsturz
Boeing 737 MAX geht wegen Softwarefehler außer Betrieb

Wegen eines bekannten Softwarefehlers wird der Flugbetrieb für Boeings neustes Flugzeug fast weltweit eingestellt - Die letzte Ausnahme war: die USA. Der Umgang der amerikanischen Flugaufsichtsbehörde mit den Problemen des neuen Flugzeugs erscheint zweifelhaft.

  1. Boeing Rollout der neuen 777X in wenigen Tagen
  2. Boeing 747 Der Jumbo Jet wird 50 Jahre alt
  3. Lufttaxi Uber sucht eine weitere Stadt für Uber-Air-Test

Mobile Bezahldienste: Wie sicher sind Apple Pay und Google Pay?
Mobile Bezahldienste
Wie sicher sind Apple Pay und Google Pay?

Die Zahlungsdienste Apple Pay und Google Pay sind nach Ansicht von Experten sicherer als klassische Kreditkarten. In der täglichen Praxis schneidet ein Dienst etwas besser ab. Einige Haftungsfragen sind aber noch juristisch ungeklärt.
Von Andreas Maisch

  1. Anzeige Was Drittanbieter beim Open Banking beachten müssen
  2. Finanzdienstleister Wirecard sieht kein Fehlverhalten
  3. Fintech Wirecard wird zur Smartphone-Bank

    •  /