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Intels i7 ist chancenlos

Innendrin steckt neben dem achtkernigen Ryzen 9 4900HS eine Geforce RTX 2060 Max-Q mit 6 GByte Videospeicher, sie ist auf ein Leistungsbudget von 65 Watt eingestellt. Dazu kommen 16 GByte DDR4-3200, der Arbeitsspeicher läuft im Dualchannel-Betrieb (8 GByte verlötet, 8 GByte gesteckt) und ist dank eines SO-DIMM-Steckplatzes grundsätzlich aufrüstbar.

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Als NVMe-SSD verwendet Asus eine gesteckte Intel 660p mit 1 TByte Kapazität, die aufgrund des QLC-Flash-Speichers beim Kopieren von großen Spieleordnern auf niedrige 100 MByte/s Schreibrate einbricht. Hinzu kommt, dass die maximale Datenrate durch PCIe Gen3 x2 eingeschränkt wird. Ein austauschbares Intel-AX200-Kärtchen sorgt für Wi-Fi 6 und Bluetooth 5. Der 78-Wattstunden-Akku wird per 180-Watt-Netzteil oder über USB-C aufgeladen, zur Laufzeit später mehr.

Wir haben das Zephyrus G14 im voreingestellten Performance-Mode getestet, das Silent-Profil ist derzeit noch fehlerhaft und taktet die CPU im Singlethread-Betrieb nicht hoch. Als Vergleichsmodell für den achtkernigen Ryzen 9 4900HS nutzen wir einen sechskernigen Core i7-9750H.

Der stammt aus einem Schenker XMG Neo 15 und läuft eigentlich mit 45 Watt, wir haben ihn zudem im Enthusiast-Mode mit 70 Watt (85 Watt ohne dGPU-Last) getestet. Hinzu kommt eine reguläre Geforce RTX 2060 ohne Max-Q, die aufgrund des höheren Power-Limits zumindest in sehr GPU-lastigen Szenarien schneller als ein Max-Q-Modell ist.

  • Asus Zephyrus G14, Schenker XMG Neo 15 M19, Win10 v1909, Geforce 445.47 (Bild: Golem.de)
  • Asus Zephyrus G14, Schenker XMG Neo 15 M19, Win10 v1909, Geforce 445.47 (Bild: Golem.de)
  • Asus Zephyrus G14, Schenker XMG Neo 15 M19, Win10 v1909, Geforce 445.47 (Bild: Golem.de)
  • Asus Zephyrus G14, Schenker XMG Neo 15 M19, Win10 v1909, Geforce 445.47 (Bild: Golem.de)
  • Asus Zephyrus G14, Schenker XMG Neo 15 M19, Win10 v1909, Geforce 445.47 (Bild: Golem.de)
  • Asus' Zephyrus G14 mit Ryzen-Renoir (Bild: Golem.de)
  • Asus' Zephyrus G14 mit Ryzen-Renoir (Bild: Golem.de)
  • Asus' Zephyrus G14 mit Ryzen-Renoir (Bild: Golem.de)
  • Asus' Zephyrus G14 mit Ryzen-Renoir (Bild: Golem.de)
  • Asus' Zephyrus G14 mit Ryzen-Renoir (Bild: Golem.de)
  • Asus' Zephyrus G14 mit Ryzen-Renoir (Bild: Golem.de)
  • Asus' Zephyrus G14 mit Ryzen-Renoir (Bild: Golem.de)
  • Asus' Zephyrus G14 mit Ryzen-Renoir (Bild: Golem.de)
  • Asus' Zephyrus G14 mit Ryzen-Renoir (Bild: Golem.de)
  • Asus' Zephyrus G14 mit Ryzen-Renoir (Bild: Golem.de)
  • Asus' Zephyrus G14 mit Ryzen-Renoir (Bild: Golem.de)
  • Asus' Zephyrus G14 mit Ryzen-Renoir (Bild: Golem.de)
  • Asus' Zephyrus G14 mit Ryzen-Renoir (Bild: Golem.de)
  • Asus' Zephyrus G14 mit Ryzen-Renoir (Bild: Golem.de)
Asus Zephyrus G14, Schenker XMG Neo 15 M19, Win10 v1909, Geforce 445.47 (Bild: Golem.de)

Bei den reinen CPU-Benchmarks wie mehreren Blender-Szenen oder dem Cinebench R15/R20 ist der Core i7-9750H chancenlos gegen den Ryzen 9 4900HS, selbst mit 85 Watt. Dabei überzeugt nicht nur die Multithreading-Performance, sondern auch die Singlethread-Geschwindigkeit. Mit einem Vorsprung von knapp 80 Prozent (35W gegen 45W) rechnet der 4900HS überdies so schnell, dass er auch einen Core i9-9880H(K) mit acht Kernen locker überholt. Für Comet Lake H mit 8C/16T dürfte es ergo selbst dann reichen, selbst wenn Intel sehr aggressives Binning betreibt.

In Spielen schneidet das Zephyrus G14 dank des Ryzen 9 4900HS ebenfalls besser ab - es sei denn, der Titel wird von der etwas langsameren Geforce RTX 2060 Max-Q ausgebremst. Die ist in 1080p nur teilweise der limitierende Faktor, weshalb der 4900HS seine höhere Leistung verglichen mit dem 9750H oft ausspielen kann. Zudem zeigen die Frametimes eine Tendenz dazu, auf dem achtkernigen Ryzen runder auszufallen.

Drei Stunden Spielzeit

Das Asus-Notebook wird unter Last deutlich hörbar, die Frequenz der Lüfter ist aber eher dumpf statt hell-kreischend. Sie wird von den passablen Lautsprechern übertönt, für Games mit leiseren Tönen würden wir jedoch zu Kopfhörern raten. Wir haben im Betrieb keine Auffälligkeiten bei den Temperaturen gesehen, weder CPU noch GPU überhitzen.

Zur Akkulaufzeit lautet die Aussage: Es kommt drauf an. Mit voller Helligkeit und 120 Hz und über 100 fps ist nach gut einer Stunde schon Schluss. Davon ausgehend lassen sich mit einem Fps-Limit, gegebenenfalls 60 Hz, eingeschaltetem DLSS-2.0-Rekonstruktionsfilter und weniger Leuchtkraft rund zwei weitere Stunden rausholen. Asus schaltet im Akkubetrieb vom Performance- auf das Silent-Profil um, dann allerdings mit 20 Watt statt 35 Watt. Für volle Leistung muss daher Turbo gewählt werden.

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 Asus Zephyrus G14 im Test: Ryzen-Renoir-Revolution!Verfügbarkeit und Fazit 
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George99 06. Apr 2020

Das werden wir wohl erst erfahren, wenn die APUs verfügbar sind. Von dem 2200G sind ja...

Clown 01. Apr 2020

Super, Danke!

makai 31. Mär 2020

Wieder einer mit 120 Hz, schön. Finde allerdings bislang immer nur 13-Zöller und aufwärts...

Clown 31. Mär 2020

Magst Du erläutern, was da das Problem ist/war? Ich habe bisher dort 2 Geräte bestellt...

Schattenwerk 31. Mär 2020

Ist es das? Also für mich als jmd. der mit dem Blob von nvidia keine Probleme hat, hat...


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