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Verfügbarkeit und Fazit

Das Zenbook Pro 14 kann ab etwa 1.300 Euro bei Onlinehändlern gekauft werden. Die preiswerte Version nutzt einen Core i5-8265U, eine Nvidia Geforce GTX 1050 Max-Q, 8 GByte RAM und eine 256-GByte-SSD. Für die von uns getestete Version mit Core i7-8565U, 16 GByte RAM, 512-GByte-SSD werden 1.600 Euro fällig. Dem Notebook liegt als Zubehör eine passende Tasche bei.

Fazit

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Das Zenbook Pro 14 zeigt, wie ein Hersteller eine Neuauflage richtig macht. Nicht nur hat Asus das komplette Chassis der Serie generalüberholt, auch das Screenpad ist eine originelle und auf den zweiten Blick sogar effiziente Neuerung.

Das Gehäuse ist aus gebürstetem Aluminium und fühlt sich solide, wenn auch nicht übermäßig hochwertig an. Die Kupferakzente an den Kühlungsschlitzen heben das Notebook optisch von Konkurrenten ab. Uns gefällt die Farbgebung, wenn auch das Scharnier etwas stört, indem es die Tastatur anschrägt und dadurch einen schlechten Halt auf dem Schoß oder dem Tisch hat. An den Gehäuseseiten des 14-Zöllers sind zwei USB-A-Ports und eine USB-C-Buchse verbaut, so dass wir stets genug Peripherie oder einen externen Monitor per HDMI 2.0a daran anschließen können.

  • Asus Zenbook Pro 14 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Screenpad fällt auf. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Tastatur ist brauchbar. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Webcom am oberen Bildschirmrand (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Anschlüsse links (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Anschlüsse rechts (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das typische Zenbook-Design mit gebürstetem Aluminium (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Uns gefällt das Scharnierdesign nicht so gut. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Auf dem Screenpad lassen sich Taschenrechner... (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • ... und Kalender anzeigen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Dem Screenpad-Modus stellen wir mit F6 um. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Praktisch: Das Screenpad als zweiter Monitor (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Zenbook Pro 14 in der mitgelieferten Tasche (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Notebook kann einfach aufgeschraubt werden. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der große 70-Wattstunden-Akku hält lange. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Lüftung ist überraschend effizient. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Asus Zenbook Pro 14 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Nach 2 Minuten Dauerlast taktet die CPU herunter. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die CPU-Temperatur erreicht 96 Grad Celsius. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die SSD ist schnell genug. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Ein durchschnittlich helles Display (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Unter Last ist noch eine solide Laufzeit messbar. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Mit aktiviertem Screenpad ist die Laufzeit halbiert! (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Ohne zweiten Bildschirm kommt eine gute Laufzeit zustande. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Zenbook Pro 14 in der mitgelieferten Tasche (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)

Sehr überzeugt sind wir vom Konzept des Screenpads. Das können wir als vollwertigen Zweitmonitor nutzen. Im Videoschnitt lassen wir dort die Vorschau laufen, beim Schreiben zeigen wir ein Dokument an. Das erleichtert den Arbeitsprozess auch ohne externen Monitor schon sehr. Eine gute Idee ist es, dass Asus diverse Funktionstasten in einer Benutzeroberfläche auf dem Screenpad einblendet, so können wir aktive Fenster mit einem Knopfdruck auf dem kleinen 5-Zoll-Bildschirm direkt herunterziehen oder vom herkömmlichen Trackpad-Modus auf einen Touchscreen-Modus umschalten.

Bei der Umsetzung muss Asus allerdings noch etwas nachbessern. Wir hatten öfter das Problem, dass der zweite Bildschirm ausgeschaltet blieb, nachdem wir das Notebook aus dem Standby aufgeweckt haben. Auch die Akkulaufzeit verkürzt sich zu stark, wenn wir beide Displays betreiben.

Das 14-Zoll-Hauptpanel mit Full-HD-Auflösung ist bestenfalls durchschnittlich gut und eignet sich für die Arbeit draußen auch wegen des spiegelnden Panels nicht sehr gut. Im Gegensatz dazu kann uns die Leistung für ein kompaktes Gerät überzeugen.

Für den gebotenen Preis von 1.600 Euro ist das Zenbook ein sehr guter Allrounder mit dem gewissen Vorteil: Das Screenpad ist entgegen unserer Erwartungen keine Spielerei und die Leistung ist solide. Asus hat ein gutes Produkt entwickelt, das wir als Arbeitsmaschine unterwegs gerne verwenden.

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Anonymer Nutzer 28. Jan 2019

Meine Erfahrung, es gibt immer Abnehmer für Schlangenöl. Da gibt es Menschen die hören...

kr44tz 26. Jan 2019

Im Video benennt der Sprecher bei Minute 1:35 die CPU "Core i7-6850U" :D Es handelt sich...

Anonymer Nutzer 24. Jan 2019

Also die Abluft geht bei dem Gerät nach hinten weg. Wie gesagt längere Sessions sind...

Potrimpo 24. Jan 2019

Die orientieren sich halt an den Business-Linux-Laptops oder worauf bezieht sich Dein...

Anonymer Nutzer 24. Jan 2019

Gerade dass man das Screenpad als vollwertigen zweiten Monitor nutzen kann, ist m.E. das...


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