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Das Zenbook Flip S ist trotz Gelenk schön dünn.
Das Zenbook Flip S ist trotz Gelenk schön dünn. (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)

Schon das Full-HD-Panel ist angenehm

Nur begrenzt können wir Display und Ton beurteilen. Das Muster, das uns zur Verfügung stand, hatte kein 4K-UHD-Panel, sondern bot nur 1.920 x 1.080 Pixel. Wir empfanden das aber als ausreichend. Selbiges gilt für die Panel-Helligkeit, die selbst unter den Präsentationsscheinwerfern ordentlich war. Dass das Display spiegelt, nervte ein bisschen, insbesondere da keine fettabweisende Schicht zu erkennen war.

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  • Das Zenbook Flip S in den beiden ... (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • ... Demo-Stellungen (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Die Tastatur gefiel uns beim Antesten. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Dass es ein Convertible ist, ist dem Zenbook kaum anzumerken. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Schönes Detail: das Logo des Fingerabdrucklesers, ... (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • ... der neben dem USB-Anschluss positioniert ist. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Es gibt sogar ein Displayport-Logo zu sehen. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Das Gelenk des Zenbook Flip S (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Der Stift ist viel zu groß, um ihn auch nur ansatzweise im Gehäuse zu versenken. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
Das Zenbook Flip S in den beiden ... (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)

Asus hat nach eigenen Angaben die Lautstärke erheblich verbessert, wir können das nicht bestätigen. Wir empfanden die Lautstärke als halb so hoch wie beim Macbook 2015, das wir zum Vergleich in der nicht gerade leisen Halle einen Trailer abspielen ließen. Der Klang des Asus war dafür verzerrungsfrei. Bei unserem Test des Zenbook 3 war das noch anders.

Potenziell leises, aber auch teures Gerät

Leise ist erfreulicherweise offenbar auch das Gerät selbst, soweit wir das im Präsentationsraum beurteilen konnten. Unter Last hörten wir erst etwas, wenn wir unser Ohr direkt an den Luftauslass hielten. Die Wärmeverteilung scheint auch gut zu funktionieren, allerdings wird nur der linke Bereich warm.

Das Gerät kommt zu einem stolzen Preis in den Handel. Uns sagte Asus, dass der Einstiegspreis wohl bei 1.400 Euro liegen wird. Damit dürften die in den USA nicht unüblichen Sparkonfigurationen von High-End-Notebooks in Deutschland nicht angeboten werden, denn die kosten rund 1.100 US-Dollar (vor Steuern) für das Zenbook Flip S. Noch ist uns die exakte Ausstattung jedoch nicht bekannt. Preislich liegt das neue Zenbook-Convertible hierzulande damit im Bereich gut ausgestatteter Business-Notebooks, bei denen Preise um die 1.500 Euro normal sind. Dafür gibt es dann allerdings auch gute Garantien und Wartbarkeit über einen langen Zeitraum.

 Asus Zenbook Flip S im Hands On: Schön leicht für ein Umklapp-Tablet

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Arsenal 30. Mai 2017

War doch bei früheren Convertibles dadurch gelöst, dass man das Display nicht auf die...



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