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Ausstattung mit Doppelakku

Unserem Testmuster liegt neben dem Tablet auch das optionale Tastaturdock bei. Das Dock löst gleich mehrere Probleme. Es hat einen weiteren Akku, der die Laufzeit von 8 auf 16 Stunden anheben soll. Außerdem bietet es auch eine Tastatur und ein Touchpad. Damit werden die Probleme im Desktop gut gelöst. Wer tief im System arbeitet, kann sich nicht auf die Touchbedienung verlassen, und ein RT-Nutzer muss doch recht häufig auf den Desktop wechseln, und sei es, um Word 2013 zu nutzen, das auf dem kleinen 10-Zoll-Bildschirm nicht gerade touchscreentauglich ist.

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Die interne SSD des Vivo Tab RT hat 64 GByte, wovon das System jedoch nur 54 GByte im Laufwerk C anzeigt. Ein Teil der GByte geht durch die 1.024er Umrechnung verloren, aber 4 GByte braucht allein schon die Wiederherstellungspartition. Auf Laufwerk C sind zudem rund 14 GByte durch das System belegt, und zwei weitere Partitionen machen noch einmal 400 MByte unbenutzbar.

RT-Tablets mit 32 GByte lohnen nicht

Für ein Tablet-Betriebssystem ist das eine enorme Menge. Offenbar konnte Microsoft nicht allzu viele Windows-Komponenten aus dem System für das ARM-Kompilat entfernen - wenn überhaupt welche entfernt wurden. Es zeigt damit klar, dass ein Windows-RT-Tablet mit 32 GByte eigentlich keine sinnvolle Anschaffung ist. 64 GByte sollten es mindestens sein, wenn der Anwender ein paar Videos und Musik mitnehmen will. Oder er nutzt eine Micro-SD-Karte. Übrigens lässt sich Office nicht deinstallieren, um etwas Platz zu schaffen. In der Systemsteuerung hätten wir nur den Synaptics-Treiber deinstallieren können.

  • Sprachauswahl am Anfang der Einrichtung des Vivo Tab RT. Sonnenlicht ist für das Tablet nur ein geringes Problem.
  • Lizenzhinweis
  • USB-Adapter, um einen SD-Kartenleser anzuschließen. Das Vivo Tab RT hat nur einen Micro-SD-Kartenschacht.
  • Eine Ladeleuchte zeigt an, dass das Tablet gerade lädt. Das Dock kann auch ohne das Tablet aufgeladen werden.
  • Micro-SD-Schacht in der Mitte
  • Vivo Tab RT zusammengeklappt im Tastaturdock
  • Der USB-Anschluss am Dock kann direkt genutzt werden.
  • Am Tablet selbst ist nur der Dock-Anschluss, für den es ein USB-Stromkabel gibt.
  • Vivo Tab RT
  • Erst einmal sollte der Windows-RT-Nutzer mehrere Updates installieren.
  • Parallel können die über den Microsoft-Account zugewiesenen persönlichen Apps installiert werden.
  • Die Freigabe funktioniert nicht.
  • Die Datenträgerverwaltung
  • Group Policy Editor
  • Für sichereres Arbeiten empfiehlt sich ein Nutzer mit Standardrechten.
  • Taschenrechner und Editor
  • Ohne diesen Dienst funktioniert die Freigabe nicht.
  • Zugriff auf die Freigabe
  • Freigabe-Optionen sind nun verfügbar.
  • Erfolgreiche Freigabeeinrichtung
  • Beim Versuch, einen Drucker unter Office einzurichten
  • Windows RT im Dual-Monitor-Betrieb. Gut zu sehen: Nach einem Absturz sind die Ions in der Taskleiste verschwunden.
  • Asus braucht alleine für die Wiederherstellungspartitionen mehr als 4 GByte.
  • Die alte Bildschirmtastatur kann Dinge, die die neue Tastatur nicht kann.
  • Explorer
  • Programme können nicht deinstalliert werden.
  • Installierte Desktopanwendungen unter Windows RT
  • 1.366 Pixel in der Breite sind für  die Side-by-Side-Ansicht wichtig.
  • Asus' SMS-Anwendung
  • Das Mobility Center ist auch Teil von Windows RT.
  • Die virtuelle Tastatur im Asus-Tablet.
  • Ereignisanzeige
  • MSI-Dateien werden genauso wenig ausgeführt...
  • ... wie exe-Dateien.
  • Netzwerkumgebung
  • Excel-Einschränkungen unter RT. Diese Fehlermeldung fehlt bei der Desktopvariante: "Diese Datei enthält nicht unterstützte Features, die möglicherweise nicht wie erwartet funktionieren."
Group Policy Editor

Das Gewicht ist mit 532 Gramm ziemlich leicht. Apples iPad 3 und 4 sind immerhin über 100 Gramm schwerer. Auch Samsungs Galaxy Tab 10.1 ist mit 566 Gramm noch etwas schwerer. Trotzdem ist das 8,7 mm dünne Gehäuse von Asus stabil, was nicht selbstverständlich ist. Gerade das besonders dünne Galaxy Tab 10.1 war recht flexibel, hatte allerdings nur eine Dicke von 8,5 mm. Apple hat mit 9,4 mm derzeit ein spürbar dickeres Tablet. Asus hat mit dem Vivo Tab RT gute Arbeit geleistet.

Wackelndes Dock

Weniger gut gefällt uns die Halterung im Dock. Dort wackelt unser Vivo Tab RT ziemlich hin und her, auch wenn es nicht einfach herausfallen kann, da dazu erst eine Arretierung gelöst werden muss. Das wundert uns, weil die Transformer-Tablets mit Dock ziemlich festsaßen.

Die Anschlüsse sind sehr sparsam eingesetzt. Am Tablet findet sich nur ein Schacht für Micro-SIMs, die ungewöhnlicherweise quer eingelegt werden müssen. Zudem gibt es einen Micro-HDMI-Ausgang und einen Schacht für Micro-SD-Karten. Unten ist außerdem nur ein proprietärer Dock-Anschluss. Asus legt dafür einen USB-Adapter bei. Das wird dann aber zu einer kleinen Adapterreihe: Wir haben an das Tablet den USB-Adapter anschließen müssen, dann einen SD-Kartenleser, in den wir eine SD-Karte einlegten.

Über das Tastaturdock mit seinen etwas kleinen, aber noch gut nutzbaren Tasten gibt es nur einen weiteren USB-Anschluss an der rechten Seite. Links ist wieder der Dock-Anschluss, der für das Stromkabel benutzt wird. Auch hier kann der USB-Adapter verwendet werden. Bestenfalls gibt es also zwei USB-Anschlüsse, was etwas mager ist, insbesondere, da einer für die Stromversorgung gebraucht wird.

Die Stereolautsprecher hat Asus an den Seiten nach hinten abstrahlend positioniert. Sie bieten insgesamt einen guten Klang. Es fehlt allenfalls an Lautstärke. Eine Schall zurückwerfende Fläche hinter dem Tablet hilft auf jeden Fall.

Neben Bluetooth 4.0, GPS und NFC hat das Vivo Tab RT nur Single-Band-WLAN nach 802.11b/g/n. Für ein so teures Gerät ist das nicht mehr zeitgemäß. Wer plant, mit dem Tablet auf Messen herumzulaufen, wird nicht viel Spaß mit dem WLAN-Modul haben. Messenetzwerke haben zunehmend Probleme, ein stabiles 2,4-GHz-Netzwerk bei vielen Besuchern bereitzustellen. Auch in manchen Wohngegenden ist das untere Band so voll, dass hohe Datenraten nur selten erreicht werden können. Teure Tablets unterstützen normalerweise 802.11a/n auf 5 GHz. Wir würden uns wünschen, dass Asus dem oberen Band mehr Aufmerksamkeit schenkt, da es für die Praxis bereits seit einiger Zeit notwendig geworden ist.

 Aufladen per USB, das Vivo Tab RT ist aber kein gewöhnliches TabletWie viel Windows steckt in Windows RT? 
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knarf 22. Jan 2013

Die Kacheloberflaeche ist leider zu dumm bei falschen WLAN-Passwoertern richtig zu...

paradigmshift 01. Jan 2013

Dir ist schon klar das Win RT nicht auf x86 Architektur sonder ARM läuft?

blau34 30. Okt 2012

komisch bei mir sind genau 11 gb belegt. Auf dem Surface. Inkl. Office und ein paar Apps...

flasherle 30. Okt 2012

Heult net rum und kauft euch einfach ein surface pro und gut is...

Kabelsalat 30. Okt 2012

http://www.microsoft.com/Surface/de-DE/surface-with-windows-8-pro/help-me-choose


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