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Teure Thunderbolt-Mainboards

MSI hat mit dem Z77A-GD80 ebenfalls eine Thunderbolt-Platine mit Z77-Chipsatz vorgestellt. Es gibt also auch hier USB 3.0 direkt vom Chipsatz. Zudem bietet das Board drei PCIe-x16-Steckplätze und vier x1-Plätze der Version 3.0. Das uns vorliegende Datenblatt ist in dem Bereich etwas dürftig, so dass die Lane-Verteilungskombinationen nicht bekannt sind. Bei Asus können die beiden PCIe-3.0-Slots mit zweimal 8 Lanes oder einmal 16 Lanes betrieben werden. Der dritte PCIe-x16-Slot beherrscht nur PCIe 2.0 mit x4-Modus.

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Mit Ausnahme von dem ROG-Mainboard unterstützen alle neuen Platinen Intels Core-i-Prozessor der dritten Generation, auch bekannt als Ivy Bridge. Zahlreiche Anschlüsse für SATA-Festplatten (3 und 6 GBit/s) sowie USB 2.0 sind bei allen Produkten selbstverständlich. MSI bietet als Besonderheit noch IEEE1394 alias Firewire an. Allerdings nicht als direkten Anschluss an der Blende, sondern über einen Pfostenstecker, der herausgeführt werden muss.

  • MSI Z77A-GD80
  • MSI Z77A-GD80
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  • Ohne Thunderbolt-Monitor kann man sich eines der teuren Kabel sparen. (Folien: Asus)
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MSI Z77A-GD80

Bei MSI ist der Auslieferungszustand schon recht weit, und auch ein PDF-Datenblatt liegt vor. Die ersten Händler listen es bereits und können innerhalb der nächsten Tage ausliefern. Es kostet rund 250 Euro. Bei Asus sind die Preise teils noch nicht bekannt. Sehr teuer wird das Premium-Modell mit der integrierten SSD. Erste Listungen in Preisvergleichen nennen um die 400 Euro.

Allen Thunderbolt-Lösungen für den Windows-PC ist bisher gemein, dass Hot-Plugging noch nicht zuverlässig unterstützt wird. Microsoft will das in den kommenden Monaten durch neue Treiber ändern. Bisher verhalten sich die Thunderbolt-Adapter wie herkömmliche PCI-Express-Geräte, und dafür ist in Windows bisher kein An- und Abstecken im laufenden Betrieb vorgesehen.

Nachtrag vom 21. Mai 2012, 16 Uhr

In einer früheren Version dieses Artikels war auch das Mainboard Asus Rampage III Black Edition genannt worden. Dieses inzwischen nicht mehr lieferbare Mainboard mit dem 2008 erschienenen X58-Chipsatz hat keine Thunderbolt-Schnittstelle. Vielmehr hat Asus, wie noch auf der Produktseite zu sehen ist, damals den Namen "ThunderBolt" für eine Kombikarte mit Audio- und Netzwerkfunktionen verwandt. Thunderbolt als Name für die externe PCIe-Anbindung in Verbindung mit Displayport ist erst seit Februar 2011 eine Marke von Intel.

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 Asus und MSI: Die ersten Thunderbolt-Mainboards sind fertig
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Moe479 22. Mai 2012

also es gibt optik(lwl oder laser) und elektrische implulse/amplituden als geignete...

thorben 21. Mai 2012

monitore? NAS? schnelles befüllen vom rechner mit TB, anbindung via Gbit LAN und abruf...


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