• IT-Karriere:
  • Services:

Asus Transformer Mini: Windows-Tablet mit Tastaturhülle kostet 380 Euro

In Kürze will Asus das Transformer Mini T103 auf den Markt bringen. Das Windows-10-Tablet mit 10,1-Zoll-Touchscreen wird mit einer Tastaturhülle ausgeliefert, mit der sich das Gerät in ein Notebook verwandelt.

Artikel veröffentlicht am ,
Transformer Mini läuft mit Windows 10.
Transformer Mini läuft mit Windows 10. (Bild: Asus)

Notebook und Tablet in einem - das bietet das Transformer Mini von Asus in einem vergleichsweise kompakten Format. Das Tablet hat ein 10,1 Zoll großes Display und wird mit einer Tastaturhülle ausgeliefert, die sich an das Gerät andocken lässt. Das Mini T103 hat die typischen Tabletmaße und ist für ein Notebook vergleichsweise klein, auf dem Display ist also weniger Platz als auf den typischen Notebook-Displays mit größerer Bildschirmdiagonale.

Stellenmarkt
  1. Deloitte, Berlin
  2. Bundeskriminalamt, Wiesbaden

Das Tablet hat einen klappbaren Standfuß mit einem Winkel von bis zu 170 Grad; damit soll der Aufstellwinkel entsprechend gut an die Bedürfnisse des Nutzers angepasst werden können. Für die Aufstellung des Tablets empfiehlt sich ein Tisch oder eine ähnlich plane Oberfläche. Die wird auch für den Einsatz der Tastaturhülle benötigt, die quasi vor das Tablet gelegt und angedockt wird. Mit einem Tastenhub von 1,5 mm verspricht Asus ein gutes Schreibgefühl. Für Zehnfingerschreiber könnte die Tastatur zu klein ausfallen.

Geringe Displayauflösung

Das 16:10-Display bietet eine vergleichsweise geringe Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln; hier macht sich der niedrige Preis für das Notebook bemerkbar. Mit einer Helligkeit von bis zu 400 cd/qm sollen Informationen auch in heller Umgebung gut auf dem Display erkennbar sein. Das Display soll extra relexionsarm sein, damit es bei hellem Umgebungslicht gut nutzbar ist.

  • Transformer Mini (Bild: Asus)
  • Transformer Mini (Bild: Asus)
  • Transformer Mini (Bild: Asus)
  • Transformer Mini (Bild: Asus)
  • Transformer Mini (Bild: Asus)
  • Transformer Mini (Bild: Asus)
  • Transformer Mini (Bild: Asus)
  • Transformer Mini (Bild: Asus)
  • Transformer Mini (Bild: Asus)
  • Transformer Mini (Bild: Asus)
  • Transformer Mini (Bild: Asus)
  • Transformer Mini (Bild: Asus)
Transformer Mini (Bild: Asus)

Im Tablet steckt Intels Quad-Core-Prozessor Atom x5-z8350 mit 2 MByte Cache und einer Taktrate von bis zu 1,92 GHz. Zudem gibt es 4 GByte LPDDR3-1600 Arbeitsspeicher und einen Steckplatz für Micro-SD-Karten mit bis zu 128 GByte. Das Tablet wird wahlweise mit 64 GByte oder 128 GByte Flash-Speicher angeboten.

Bis zu zwölf Stunden Akkulaufzeit

Auf der Vorderseite ist eine 2-Megapixel-Kamera für Videokonferenzen eingebaut. Das Tablet unterstützt Dual-Band-WLAN nach dem ac-Standard, hat Bluetooth 4.1, aber wohl keinen GPS-Empfänger. Es gibt einen Micro-HDMI-Ausgang, eine USB-3.1-Buchse und einen Micro-USB-Anschluss sowie einen kombinierte 3,5-mm-Klinkenbuchse.

Im Tablet steckt ein Polymer-Akku, mit dem eine Akkulaufzeit von bis zu zwölf Stunden versprochen wird. Mit Tastaturhülle wiegt das Transformer Mini 870 Gramm, ohne sind es 620 Gramm. Das Transformer Mini wird mit Microsofts Windows 10 Home ausgeliefert.

Asus Pen ist nicht mit dabei

Asus gibt an, dass das Transformer Mini bereits verfügbar sei. In den großen Onlineshops kann es derzeit aber nur vorbestellt werden und ist nicht vorrätig. Die Händler geben an, dass das Transformer Mini in grau in den nächsten Wochen verfügbar sein wird. Zum silbernen Modell gibt es noch keine Lieferdaten. In Deutschland werden die Modelle mit 64 GByte und 128 GByte gelistet. Die 64-GByte-Ausführung wird für 380 Euro angeboten, das 128-GByte-Modell kostet 450 Euro.

Als Zubehör gibt es von Asus einen Stylus, der Asus Pen heißt und 50 Euro kostet. Damit können handschriftliche Notizen oder Zeichnungen auf dem Touchscreen gemacht werden. Die Stylus-Funktionen können aber auch mit einem Active Stylus eines anderen Herstellers verwendet werden, der Windows Ink unterstützt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (heute Logitech G635 Lyghtsync Gaming Headset für 75,00€ statt 132,99€ im Vergleich)
  2. (aktuell u. a. Asus XG248Q LED-Monitor 389,00€ (Bestpreis!), Emtec SSD 120 GB 15,79€, Xiaomi...
  3. (u.a. Samsung Galaxy Tab A für 195,00€, Huawei MediaPad M5 Lite für 189,00€, Lenovo Tab E10...

nille02 21. Nov 2017

Ich habe mir das gerade zum testen mal alles aufgesetzt. Wie lässt man sich denn den...

Melkor 21. Nov 2017

Ich denke, man muss nicht warten Lenovo bietet selbige Ausstattung für 249¤ an (Miix 320)

nille02 21. Nov 2017

Massenweise. Die kleinen Windows Geräte mit nur 2GB Ram kommen nicht selten mit einem...


Folgen Sie uns
       


Blackmagic Pocket Cinema Camera 6k im Test

Die neue Pocket Cinema Camera 6k von Blackmagicdesign hat nur wenig mit DSLR-Kameras gemein. Die Kamera liefert Highend-Qualität, erfordert aber entsprechendes Profiwissen - und wir vermissen einige Funktionen.

Blackmagic Pocket Cinema Camera 6k im Test Video aufrufen
Sendmail: Software aus der digitalen Steinzeit
Sendmail
Software aus der digitalen Steinzeit

Ein nichtöffentliches CVS-Repository, FTP-Downloads, defekte Links, Diskussionen übers Usenet: Der Mailserver Sendmail zeigt alle Anzeichen eines problematischen und in der Vergangenheit stehengebliebenen Softwareprojekts.
Eine Analyse von Hanno Böck

  1. Überwachung Tutanota musste E-Mails vor der Verschlüsselung ausleiten
  2. Buffer Overflow Exim-Sicherheitslücke beim Verarbeiten von TLS-Namen
  3. Sicherheitslücke Buffer Overflow in Dovecot-Mailserver

Staupilot: Der Zulassungsstau löst sich langsam auf
Staupilot
Der Zulassungsstau löst sich langsam auf

Nach jahrelangen Verhandlungen soll es demnächst internationale Zulassungskriterien für hochautomatisierte Autos geben. Bei höheren Automatisierungsgraden strebt die Bundesregierung aber einen nationalen Alleingang an.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Autonomes Fahren Ermittler geben Testfahrerin Hauptschuld an Uber-Unfall
  2. Ermittlungsberichte Wie die Uber-Software den tödlichen Unfall begünstigte
  3. Firmentochter gegründet VW will in fünf Jahren autonom fahren

Minikonsolen im Video-Vergleichstest: Die sieben sinnlosen Zwerge
Minikonsolen im Video-Vergleichstest
Die sieben sinnlosen Zwerge

Golem retro_ Eigentlich sollten wir die kleinen Retrokonsolen mögen. Aber bei mittelmäßiger Emulation, schlechter Steuerung und Verarbeitung wollten wir beim Testen mitunter über die sieben Berge flüchten.
Ein Test von Martin Wolf


      •  /