Fazit und Verfügbarkeit

Asus verkauft die Strix Soar für rund 90 Euro. Für etwa 140 Euro ist die Strix Raid Pro mit kabelgebundener Tischfernbedienung erhältlich, technisch sind beide Soundkarten allerdings identisch. Bessere Bauteile gibt's erst bei der 200 Euro teuren Strix Raid DLX - beispielsweise einen kräftigeren Verstärker.

  • Die Strix Soar benötigt einen Stromstecker (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Typisch: Der PCIe-x1-Anschluss (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Asus Strix Soar (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mehr als Klinke und S/PDIF gibt's nicht (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Platine ohne Abdeckung (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Soundchip stammt von Cmedia (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Treiber ist sehr übersichtlich, die Kopfhörer-Impedanz wird per Rechtsklick eingestellt (Screenshot: Golem.de)
Der Soundchip stammt von Cmedia (Foto: Martin Wolf/Golem.de)

Fazit

Stellenmarkt
  1. IT-Systembetreuer/IT-Anwendu- ngsbetreuer (w/m/d) Microsoft Client Management
    Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Hamburg-Eppendorf
  2. Head of IT (m/w/d) Führendes Unternehmen in der Herstellung und dem Handel von Ingredients ... (m/w/d)
    TOPOS Personalberatung Hamburg, Raum Hamburg
Detailsuche

Theoretisch ist Asus' Strix Soar gerade für den Preis eine empfehlenswerte Soundkarte. Sie bietet etwas mehr Bühne und Räumlichkeit als die üblichen Onboard-Realtek-Lösungen ohne Kopfhörer- und kräftige Operationsverstärker; erst sehr teure Mainboards liefern eine ähnliche technische Basis. Die Strix Soar klingt ausgewogen und präzise, detailliert und mit straffem Bass.

Der Treiber ist ein bisschen überfrachtet, dafür sind fast alle Funktionen wie der simulierte Surround-Klang in einem einzigen Fenster abrufbar. Ärgerlich ist die Grafikkarten/Netzteil-Problematik: Im dafür gedachten Umfeld - Spielen - patzt die Strix Soar und produziert leichte bis deutlich hörbare Störgeräusche, die wir auch durch Hardware-Wechsel nicht beheben konnten.

Wer sich für die Karte interessiert, dem bleibt nichts anderes übrig, als die Strix Soar auszuprobieren und bei Problemen wieder zurückzuschicken. Wir haben uns schlussendlich eine gebrauchte X-Fi Music zugelegt: Die produziert keine Störgeräusche und bietet EAX für ältere Spiele, der fehlende Kopfhörerverstärker ist beim Beyerdynamic MMX300 zu verschmerzen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 Störgeräusche durch die Grafikkarte
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3


Delacor 30. Sep 2016

Danke, werde ich nachher probieren! :-)

Pathfinder90 10. Feb 2016

Ich hab das Creative Soundblaster X7 Zuhause, mit Bluetooth, NFC, Kopfhörerverstärker...

HubertHans 08. Feb 2016

Der Recon ist ein Effekt DSP. Er kann hardwarebeschleunigt THD usw bearbeiten oder...

Neuro-Chef 04. Feb 2016

Spätestens da habe ich geahnt, dass das Mist ist - wozu der Umweg? Damit man die schon...

Bouncy 02. Feb 2016

Na selbst mein Autoradio hat ein eigenes Mikro zur Einmessung, korrigiert dann...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Pluton in Windows 11
Lenovo will Microsofts Sicherheitschip nicht aktivieren

Die neuen Windows-11-Laptops kommen mit dem Chip Pluton. Lenovo will diesen aber noch nicht selbst aktivieren.

Pluton in Windows 11: Lenovo will Microsofts Sicherheitschip nicht aktivieren
Artikel
  1. Kryptohandel: Kryptobörse Binance soll Geldwäsche nicht kontrollieren
    Kryptohandel
    Kryptobörse Binance soll Geldwäsche nicht kontrollieren

    Die weltgrößte Krypto-Handelsbörse Binance soll es mit der Kontrolle von Geldwäsche nicht zu genau nehmen und zudem Informationen zurückhalten.

  2. Probefahrt mit BMW-Roller CE 04: Beam me up, BMW
    Probefahrt mit BMW-Roller CE 04
    Beam me up, BMW

    Mit futuristischem Design und elektrischem Antrieb hat BMW ein völlig neues Fahrzeug für den urbanen Bereich entwickelt.
    Ein Bericht von Peter Ilg

  3. Halbleiterfertigung: Intel baut zwei Fabs für 20 Milliarden US-Dollar
    Halbleiterfertigung
    Intel baut zwei Fabs für 20 Milliarden US-Dollar

    Im US-Bundesstaat Ohio soll der größte Standort zur Halbleiterfertigung entstehen. CEO Pat Gelsinger trifft dazu US-Präsident Joe Biden.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • RTX 3070 989€ • The A500 Mini Retro-Konsole mit 25 Amiga-Spielen vorbestellbar 189,90€ • RX 6800 16GB 1.129€ • Intel Core i9 3.7 459,50€ Ghz • WD Black 1TB inkl. Kühlkörper PS5-kompatibel 189,99€ • Switch: 3 für 2 Aktion • RX 6700 12GB 869€ • MindStar (u.a. 1TB SSD 69€) [Werbung]
    •  /