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Keine Vorteile durch Übertaktung des SoC

Die Übertaktung bringt unseren Tests zufolge allerdings keine nennenswerten Vorteile. Aktivieren wir die leichte Übertaktung beim Geekbench-Gerätebenchmark und dem Kombinations-Benchmark 3DMark, erreichen wir keine nennenswerten Unterschiede bei den Ergebnissen. Stattdessen liegen die Werte leicht unter denen des Oneplus 6T, das ebenfalls den Snapdragon 845 eingebaut hat. Hilfreicher beim X-Mode finden wir daher die Möglichkeit, Hintergrundbenachrichtigungen zu deaktivieren.

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Die Übertaktung bewirkt möglicherweise, dass das ROG Phone schneller warm wird - und das wird das Gerät bei längerem Spielen tatsächlich. Sinnvollerweise hat Asus dem Smartphone einen kleinen, aufsteckbaren Lüfter beigelegt. Dieser wird mit dem Doppel-USB-Anschluss am linken Gehäuserand angesteckt und sorgt für Kühlung - aber wohl eher für die Hände als für das ROG Phone selbst, was uns beim Spielen aber durchaus recht ist.

  • Das ROG Phone von Asus (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das ROG Phone ist vom Design her deutlich erkennbar ein Gaming-Smartphone. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Rückseite besteht aus Glas und Metall und hat ein großes ROG-Logo. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das ROG-Logo kann in 16 Millionen Farben leuchten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Stereolautsprecher haben auffällige orangene Abdeckungen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Display ist 6 Zoll groß und hat keine Notch. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Twinview-Dock klingt nach einer guten Idee - zwei Displays bringen aber für uns keine Vorteile. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Wigig-Dock ermöglicht den drahtlosen Anschluss des Smartphones an einen Fernseher. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Gamevice-Controller ist unserer Meinung nach das sinnvollste Zubehörteil des ROG Phone. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Mobile-Desktop-Dock ist hilfreich, wenn man Mobile Games an einem Monitor spielen will. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Dank der zahlreichen Anschlussmöglichkeiten können wir unter anderem eine Maus und eine Tastatur anschließen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Twinview-Dock halten wir ohne physische Eingabeelemente für sinnlos. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Gamevice-Controller macht aus dem ROG Phone ein Handheld. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Professional-Dock ist ein Dongle, mit dessen Hilfe wir das ROG Smartphone an einen Monitor anschließen können. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das ROG Phone und das Zubehör in der Übersicht. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Dem ROG Phone liegt ein kleiner Lüfter bei. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Dieser kühlt eher unsere Hände, was uns aber auch recht ist. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das ROG Phone im Mobile-Desktop-Dock (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Die Stereolautsprecher haben auffällige orangene Abdeckungen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Das bedeutet natürlich nicht, dass sich die Prozessorenausstattung des ROG Phone nicht hervorragend auch für anspruchsvolle mobile Spiele eignet, im Gegenteil. Auch grafisch aufwendigere Games wie Shadowrun Legends laufen auf dem Smartphone flüssig und ohne jegliche Probleme. Unterstützt wird der Prozessor durch 8 GByte Arbeitsspeicher und 128 GByte Flash-Speicher

Bereits ohne Zubehör bietet das ROG Phone eine Besonderheit, die Spielern zugute kommt: Am rechten Rahmen des Smartphones sind zwei Touch-Buttons eingebaut, von Asus als Air Triggers bezeichnet. Das ist etwas irreführend, da wir die Schaltflächen immer noch mit unseren Fingern berühren müssen. Als Schultertasten können die beiden Schalter in zahlreichen Spielen eingesetzt werden, die Konfiguration erfolgt über das Tool Game Genie.

Dieses können wir in jedem Spiel mit einen Wisch über das Display aufrufen. Mit Hilfe einer Maske können wir den beiden Schultertasten Schaltflächen auf dem Spielbildschirm zuweisen - einfacher geht es nicht. Die Zuweisungen werden in einem Profil gespeichert, das automatisch aktiviert wird, wenn wir das Spiel starten. Game Genie funktioniert auch bei anderen Eingabegeräten nach demselben Verfahren: Unterstützt das jeweilige Spiel keine Controller, sondern nur Touch-Bedienung, können wir mit Game Genie einfach unsere physischen Steuerungsmöglichkeiten den jeweiligen virtuellen Buttons auf dem Display zuweisen.

Große Auswahl an Zubehör

Beim Thema "zusätzliche Controller" kommt das Zubehör des ROG Phone ins Spiel. Asus biete eine Reihe von Docks und Steuergeräten für das Smartphone an. Einige der Teile lohnen sich tatsächlich, andere sind weniger sinnvoll, wie unser Test ergeben hat.

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 Display mit 90-Hertz-WiedergabeGuter Ansteck-Controller, sinnloses Handheld-Dock 
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freddx12 24. Dez 2018

Ich will ja nicht rumstänkern aber die 1050 ti wäre pure Geldverschwendung. Für sogar...


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