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Display mit 90-Hertz-Wiedergabe

Das Display ist 6 Zoll groß, auf eine Notch, also eine Ausbuchtung am oberen Rand, verzichtet Asus. Die Auflösung liegt bei 2.160 x 1.080 Pixeln, was für eine scharfe Bilddarstellung ausreicht. Der Bildschirm kann Bilder in 90 Hz wiedergeben, was zu einem flüssigen Scrolling führt. Wir mussten die höhere Bildrate allerdings erst in den Einstellungen aktivieren, standardmäßig sind 60 Hz eingestellt.

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Asus schreibt in den technischen Spezifikationen, dass es sich um ein AMOLED-Display handelt; angesichts der bei niedriger Hintergrundbeleuchtung sichtbaren Streifen im Hintergrund und einem granularen Muster halten wir das Panel aber eher für ein POLED. Dieses besteht aus einem gegossenen Substrat, was bei geringerer Beleuchtung als granulares Muster sichtbar ist - wie beim ROG Phone eben. Beim Spielen stört das nicht, bei weißen oder grauen Hintergründen sehen wir die Streifen im Hintergrund aber deutlich. Abgesehen davon ist das Display des ROG Phone gut: Die Helligkeit ist hoch, die Farben sind angenehm.

  • Das ROG Phone von Asus (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das ROG Phone ist vom Design her deutlich erkennbar ein Gaming-Smartphone. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Rückseite besteht aus Glas und Metall und hat ein großes ROG-Logo. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das ROG-Logo kann in 16 Millionen Farben leuchten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Stereolautsprecher haben auffällige orangene Abdeckungen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Display ist 6 Zoll groß und hat keine Notch. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Twinview-Dock klingt nach einer guten Idee - zwei Displays bringen aber für uns keine Vorteile. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Wigig-Dock ermöglicht den drahtlosen Anschluss des Smartphones an einen Fernseher. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Gamevice-Controller ist unserer Meinung nach das sinnvollste Zubehörteil des ROG Phone. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Mobile-Desktop-Dock ist hilfreich, wenn man Mobile Games an einem Monitor spielen will. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Dank der zahlreichen Anschlussmöglichkeiten können wir unter anderem eine Maus und eine Tastatur anschließen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Twinview-Dock halten wir ohne physische Eingabeelemente für sinnlos. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Gamevice-Controller macht aus dem ROG Phone ein Handheld. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Professional-Dock ist ein Dongle, mit dessen Hilfe wir das ROG Smartphone an einen Monitor anschließen können. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das ROG Phone und das Zubehör in der Übersicht. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Dem ROG Phone liegt ein kleiner Lüfter bei. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Dieser kühlt eher unsere Hände, was uns aber auch recht ist. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das ROG Phone im Mobile-Desktop-Dock (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Die Rückseite besteht aus Glas und Metall und hat ein großes ROG-Logo. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Auf der Rückseite ist eine Dualkamera eingebaut, die aus einem 12-Megapixel-Sensor und einem 8-Megapixel-Sensor besteht. Die Hauptkamera hat eine konventionelle, leicht weitwinklige Brennweite; das zweite Objektiv ist stärker weitwinklig, was die Bildgestaltungsmöglichkeiten erheblich erweitert. Allerdings müssen wir bei erstmaliger Nutzung die Auflösung der zweiten Kamera erst von 5 auf 8 Megapixel hochsetzen, das Bild mit 5 Megapixeln ist am oberen und unteren Rand beschnitten.

Die Qualität der Kamera ist gut, wenngleich sie nicht an die des Mate 20 Pro von Huawei herankommt. Tageslichtaufnahmen sind sehr ausgeglichen belichtet, die Schärfe ist gut. Eine laut Asus auf künstlicher Intelligenz basierende Motiverkennung sorgt für eine passende Einstellung der Kameraparameter. Ein Nacht-HDR-Modus ermöglicht gut belichtete Aufnahmen bei schlechten Lichtverhältnissen, an den Nachtmodus des Mate 20 Pro und des Pixel 3 kommt dieser aber nicht heran.

Dank der zwei Objektive können wir auch Porträtaufnahmen mit unscharf maskiertem Hintergrund aufnehmen. Die Trennung zwischen Vorder- und Hintergrund ist nicht so gut wie bei anderen Smartphones dieser Preisklasse. Wer sich das ROG Phone holt, kann mit der eher nur durchschnittlich guten Kameraqualität jedoch möglicherweise leben - anständige Fotos macht das Smartphone allemal. Die Frontkamera hat 8 Megapixel.

Snapdragon 845 leicht übertaktet

Für Gamer interessanter dürfte eher der Umstand sein, dass der verbaute Snapdragon 845 von Qualcomm auf bis zu 2,96 GHz getaktet ist. Diese Taktrate erreicht das SoC, wenn das Smartphone im X-Modus eingestellt ist; dieser spezielle Gaming-Modus kann in der App Game Center aktiviert werden. Dank des X-Modus können wir für jedes installierte Spiel die maximale Taktrate des Prozessors auswählen, Apps im Hintergrund automatisch schließen lassen, Antialiasing einstellen, die Bildwiederholungsrate festlegen und Hintergrundbenachrichtigungen deaktivieren.

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 Asus ROG Phone im Test: Hauptsache RGB!Keine Vorteile durch Übertaktung des SoC 
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freddx12 24. Dez 2018

Ich will ja nicht rumstänkern aber die 1050 ti wäre pure Geldverschwendung. Für sogar...


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