Mac Mini hat überraschend viele Anschlüsse

Während Apple bei mobilen Geräten schon lange ausschließlich auf Thunderbolt setzt, haben wir beim Mac Mini ein wenig mehr Auswahl. Neben zwei Thunderbolt-3-Ports können wir etwa zwei zusätzliche USB-A-Buchsen (3.2 Gen1) verwenden. Dazu kommt HDMI und RJ45 für Gigabit Ethernet.

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Apple hat sich gegen Frontanschlüsse entschieden - wahrscheinlich, um das schicke Design nicht zu stören. Das ist schade, denn dadurch müssen wir USB-Sticks oder andere Wechseldatenträger immer blind einstecken. Hier könnte ein Adapter Abhilfe schaffen.

Erfreulich ist, dass der Mac Mini auch ohne zusätzliche Displaylink-Hardware und Treiber maximal zwei Monitore unterstützt. Die schließen wir an die beiden Thunderbolt-Buchsen und den HDMI-Port an.

Die beiden Konkurrenzgeräte stehen dem Mac Mini hier aber in nichts nach. Im Gegenteil: Der Asus PN50 hat einen Displayport-1.4-Anschluss, HDMI und USB-C mit DP Alternate Mode für drei Monitore. Dazu kommen zwei USB-A-Buchsen (3.2 Gen1) und RJ45 auf der Rückseite. An der Front können wir auf einen weiteren USB-A-Port (3.2 Gen1), USB-C (3.2 Gen2), eine Headset-Kombiklinke und einen Micro-SD-Kartenleser zugreifen.

  • Apple Mac Mini (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Apple Mac Mini (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Apple Mac Mini (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Apple Mac Mini (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
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  • Die drei Geräte im Vergleich (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
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  • Die drei Geräte im Vergleich (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
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  • Zotac ZBox Magnus EN72070V (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
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  • Asus Vivomini P50 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
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  • Apple Mac Mini (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
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  • Asus Vivomini P50 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
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  • Zotac ZBox Magnus EN72070V (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
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  • Cinebench-Leistung des Asus PN50 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Takt des Asus PN50 in Cinebench (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Temperatur des Asus PN50 in Cinebench (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • TDP des Asus PN50 in Cinebench (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Rendern des PN50 in Premiere Pro (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Asus PN50 in Shadow of the Tomb Raider (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Cinebench-Leistung des Mac Mini (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
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  • Mac Mini in Shadow of the Tomb Raider (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • TDP der Zotac ZBox Magnus in Cinebench (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Zotac ZBox Magnus in Shadow of the Tomb Raider (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Cinebench-Leistung der Zotac ZBox Magnus (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Takt der Zotac ZBox Magnus in Cinebench (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Temperatur der Zotac ZBox Magnus in Cinebench (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Grafikeinheitenleistung der Zotac ZBox Magnus in CS:GO. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
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Zotac ZBox Magnus EN72070V (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
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Die Zbox von Zotac liegt allerdings klar vorn: Auf der Rückseite sind zwei HDMI-Ports, Displayport, USB-C und vier USB-A-Buchsen vorhanden. Dazu kommen zwei Ethernet-Buchsen, davon eine mit 2,5-Gigabit-Geschwindigkeit. An der Vorderseite hat die Box zudem einen SD-Kartenleser, einen weiteren USB-A-Port, zwei Klinkenbuchsen und USB-C zu bieten.

Fürs Büro, den Videoschnitt oder Spiele

So wie sich die drei Kontrahenten äußerlich unterscheiden, könnten sie auch leistungstechnisch kaum unterschiedlicher sein. Es treten an: Apples M1-SoC im Mac Mini mit 16 GByte RAM, ein Ryzen 7 4800U mit 16 GByte DDR4-2666-RAM im PN-50 und ein Core i7-9750H mit identischem DDR4-2666-SODIMM in Zotacs Zbox, die zudem auf eine Geforce RTX 2070 mit 110 Watt TDP zugreifen kann. Wir erwarten daher bessere Werte in Spielen und beim Rendern, aber auch ein lauteres Betriebsgeräusch.

Neuer Apple Mac Mini mit Apple M1 Chip (8 GB RAM, 256 GB SSD)

Teilweise überrascht uns das Zotac-Gerät allerdings: Im Leerlauf und bei leichter Last ist das System trotz recht großem Lüfter meist nicht zu hören. Während die CPU voll ausgelastet ist, dreht der Lüfter der Zbox etwas auf und wir bemerken ein leises Rauschen. Luft pustet der Rechner an der Oberseite heraus, was effizient funktioniert - zumindest, wenn wir uns anschauen, wie kompakt der PC ist.

  • Apple Mac Mini (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
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  • Apple Mac Mini (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Apple Mac Mini (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
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  • Zotac ZBox Magnus EN72070V (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
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  • Asus Vivomini P50 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
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  • Apple Mac Mini (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
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  • Asus Vivomini P50 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Asus Vivomini P50 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
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  • Zotac ZBox Magnus EN72070V (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
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Asus Vivomini P50 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Das gilt nicht für den Asus-PC. Hier ist stets ein gewisses Grundrauschen zu vernehmen, welches unter Volllast etwas lauter, aber nie unangenehm wird. Trotzdem hat das sehr kompakte Format in Verbindung mit einem 15-Watt-SoC von AMD seinen Preis, den der Rechner mit einem höheren Betriebsgeräusch bezahlt.

Mac Mini still und leise

Wie schon das Macbook Air, das tatsächlich komplett ohne aktiven Lüfter auskommt, begeistert uns auch der Mac Mini durch seine eigentlich nie zu hörende Lüftung. Hätten wir keinen Blick ins Innere geworfen oder unsere Hand am kleinen Luftauslass an der Rückseite platziert, würden wir das System für komplett passiv gekühlt halten. Selbst unter Vollast hören wir nichts und das SoC erreicht maximal 52 Grad Celsius unter Last.

Das erstaunt uns, auch mit Blick auf die sehr gute Leistung des M1-SoC, doch schon sehr.

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 Asus PN50 und Zotac ZBox Magnus im Test: Mini und Mini gegen den Mac MiniDer Gaming-Mini-PC von Zotac 
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popelesser 16. Sep 2021

Sooo, es hat eine Weile gedauert aber meine Anleitung ist fertig, mal sehen ob ich den...

bla 20. Mär 2021

Die CPU hat aber zusätzlich noch PCIe, worüber man einen SATA-Controller plus einem...

gan 19. Mär 2021

Schön, dass Du nichts brauchst. Dann solltest Du keine Computerspieler ansprechen...

Morons MORONS 18. Mär 2021

Ich habe mir nur einmal einen Mini-PC gekauft, einen Asrock Ion 330. Nach nicht einmal 2...

Sil53r Surf3r 18. Mär 2021

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