Verfügbarkeit und Fazit

Der PG43UQ ist seit einigen Tagen hierzulande verfügbar. Der Bildschirm ist mit 1.500 Euro nicht unbedingt preiswert und liegt etwa 400 Euro über dem Vorgänger. Wir würden aber sagen: Das Upgrade ist er wert - vor allem, da es im 43-Zoll-Bereich kaum Konkurrenz gibt.

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Schon auf dem Tisch sieht der PG43UQ von Asus ziemlich beeindruckend aus. Das 43 Zoll große VA-Panel des Gaming-Monitors ist mit 885 cd/m² sehr hell und bietet eine hohe 4K-Auflösung. Für Spieler interessant: Die Auflösung stellt das Gerät mit 144 Hz dar. Das macht sich in Spielen doch schon bemerkbar und lässt diese stets flüssiger wirken. Auch HDR1000 wird unterstützt.

Fazit

Die Farbdarstellung ist ab Werk ebenfalls bereits sehr gut. Nicht nur hat Asus den Bildschirm vorkalibriert, auch die DCI-P3-Farbraumabdeckung liegt bei etwa 93,5 Prozent. Damit können wir den Bildschirm auch für gelegentliche Bildbearbeitung nutzen. Diverse vorinstallierte Profilen eignen sich für verschiedene Szenarien - etwa Spiele oder Filme.

  • Auf den Bildschirm passen viele Fenster. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Asus PG43UQ (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • An der rechten Seite: USB-Hub und HDMI-Port (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Menütasten müssen wir blind bedienen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Asus PG43UQ (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das On-Screen-Menü (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das On-Screen-Menü (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das On-Screen-Menü (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Viele Anschlüsse sind vorhanden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Sie sind hinter einer Kunststoffklappe versteckt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Abdeckung des DCI-P3-Farbraums (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Abdeckung des SRGB-Farbraums (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Ausleuchtung des Displays in cd/m² (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Farbraumumfang und Delta-E (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Das On-Screen-Menü (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Weniger gut finden wir die Gleichförmigigkeit der Ausleuchtung. Gerade an den Displayrändern wird das Bild merklich dunkler, was bei hellen und homogenen Motiven auffällt. Auch sind die Pixelreaktionszeiten unterdurchschnittlich. Schnelle Bewegungen in Spielen oder das hektische Scrollen durch Webseiten erzeugen sichtbare Schlieren an Schrift und Texturen.

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Das Gehäuse des Monitors wirkt etwas klobig, die Displayränder sind etwas zu dick. Auch fühlt sich die Kunststoffrückseite des Bildschirms nicht sehr hochwertig an. Dafür finden wir dort immerhin zwei Displayport-1.4-Buchsen und zwei HDMI-2.0b-Ports. Mit ersterem Anschluss können wir das System mit nur einem Kabel betreiben. Ein USB-Hub an der Seite bietet Platz für zwei USB-3.0-A-Buchsen.

Allein durch die kaum vorhandene Konkurrenz führt am Asus PG43UQ wohl kaum ein Weg vorbei, wenn es ein möglichst großer Bildschirm sein soll. In unserem Test stellen wir fest: Das ist auch gar nicht nötig, denn der Hersteller bietet ein solides Gesamtpaket für einen recht fairen Preis. Wir sollten nur darauf achten, dass der Schreibtisch groß genug ist.

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 Zweiter Bildschirm? Wozu?
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w00zla 19. Okt 2020

Hallo Oliver, danke für den Hinweis, allerdings kann ich ELMB/ULMB nicht verwenden da...

w00zla 19. Okt 2020

Naja, es gibt schon einige IPS mit mehr als 27'', z.B. den LG UltraGear 38GN950-B... aber...

Komischer_Phreak 02. Mär 2020

Kann ich gut nachvollziehen; ich werde mir dieses Jahr den 77er holen. Den 55er habe ich...

Schrotti® 28. Feb 2020

Ich selbst nutze noch den ASUS PB287Q (hat mich 2014 fast 1000¤ gekostet). Leider lässt...



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