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Der Asus PG248Q auf dem Test-Schreibtisch
Der Asus PG248Q auf dem Test-Schreibtisch (Bild: Golem.de)

Verfügbarkeit und Fazit

Der Asus ROG Swift PG248Q ist für 500 Euro erhältlich. Im Lieferumfang befinden sich eine Treiber-CD, Stromkabel, Netzteil, Display-Port- sowie HDMI-Kabel und ein USB-Kabel für den USB-Hub am Monitor.

  • Der Asus PG248Q bietet ein Kabelmanagement, bei dem alle Kabel hinten sichtbar zusammengeführt werden. (Fotos: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Durch die Pivot-Funktion lässt er sich um jeweils 90 Grad schwenken.
  • Asus vermarktet den Monitor primär an Spieler von Ego-Shootern.
  • Der Asus PG248Q von vorne
  • Wir testen die Herstellerangaben von 1ms Input Lag.
  • Der USB-3.0-Hub an der Rückseite
  • Einen Lautsprecher bietet der Monitor nicht - dafür aber einen Kopfhörerausgang.
  • Das externe Netzteil des Asus PG248Q
  • Das externe Netzteil des Asus PG248Q
  • Das TN-Panel lässt sich im Rennmodus ordentlich kalibrieren. Besonders bei hellen Grautönen gehen aber Details im immer gleichen Weiß unter.
  • Wir zocken mit dem Asus PG248Q.
Wir zocken mit dem Asus PG248Q.

Fazit

Spieler, die sichergehen wollen, dass ihr nächster Bildschirmtod in Counter-Strike GO auch wirklich den Fähigkeiten ihres Gegners und nicht dessen überlegenem Bildschirm geschuldet ist, sollten den PG248Q-Monitor von Asus in Betracht ziehen.

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Im Test haben wir immer bemerkt, wenn der 180-Hz-Modus am Monitor aktiv war, in dem richtig gute Spieler ihren Gegner noch eine gute Millisekunde schneller sehen können als bei den üblichen 144 Hz. Gerne würden wir behaupten, dass das auch für uns gilt. Aber wir haben den Modus eher an der sichtbar schlechteren Bildqualität erkannt. Die Farben wirken ausgewaschener, das Bild kontrastarm. Deutlich mehr Artefakte bei Videos oder Farbverläufen kommen ebenfalls zum Vorschein.

Dadurch wird das Alleinstellungsmerkmal des Monitors mehr zu einem Werkzeug, das ausschließlich in kompetitiven Mehrspielerpartien Sinn ergibt. Für den täglichen Gebrauch ist es nicht nützlich. Das bedeutet, dass ambitionierte Spieler den 180-Hertz-Modus jedes Mal manuell starten, wenn sie Lust aufs Onlinegaming haben.

Zugegeben: Das Experimentieren mit Ultra Low Motion Blur, G-Sync und maximalen Bildraten und auch das Spielen machen mit dem Monitor jede Menge Spaß. Und hier werden alle Optionen geboten. Das TN-Panel lässt sich zudem wenigstens im Rennmodus auf akzeptable Werte kalibrieren, so dass im Alltag nur der panelbedingte schlechte Schwarzwert und die hohe Blickwinkelabhängigkeit stören. Dass das gute Gefühl, so viele Bilder wie aktuell möglich vor der Nase zu haben, den Preis von 500 Euro wert ist, bezweifeln wir dennoch. Vielleicht wäre das teure G-Sync-Modul für den primären Einsatzzweck dieses Monitors gar nicht nötig gewesen.

 Gewohnt gute Verarbeitung

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RechtsVerdreher 12. Jan 2017

Ich nutze den FPS-Mode mit 60% Farbsättigung. Damit erreicht man mMn die beste...

n!kU 05. Dez 2016

Ab rund 24 Bildern pro Sekunde fängt das Gehirn an, aus den einzelnen Bildern eine (mehr...

ffrhh 12. Sep 2016

Das ist mir auch sofort aufgefallen ;)

bigpanda 12. Sep 2016

Du hast den Unterschied zwischen 85 und 100hz nicht gesehen? Sehr komisch, ich kann mich...

HubertHans 19. Aug 2016

Du hast ja garkeine Ahnung wie schnell sich deine Augen bewegen koennen. Dein Auge...



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