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Der Asus PG248Q auf dem Test-Schreibtisch
Der Asus PG248Q auf dem Test-Schreibtisch (Bild: Golem.de)

Praxistest und viele Einstellungen

Es gibt sechs Voreinstellungen für die Bildeinstellungen im Bildschirmmenü: Landschaft, Rennspiel, Kino, RTS/RPG, FPS und sRGB. Die meisten Voreinstellungen sind nutzlos und verschlechtern die Bildqualität eher, als dass sie sie verbessern. So können wir im sRGB-Modus beispielsweise die Helligkeit nicht manuell regulieren und im RTS/RPG-Modus sind Schärfe und Farbintensität deutlich zu hoch.

Im folgenden Video haben wir festgehalten, welche Einstellungen wir für die Spiele Witcher 3, Rocket League, Counter-Strike GO und Dead Space gewählt haben, um das jeweils optimale Ergebnis zu erhalten.

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Wir nutzen insgesamt nur zwei Profile regelmäßig. Im Rennspielmodus lassen sich die meisten Variablen einstellen, weswegen wir diesen Modus mit einem i1-Profiler durch ein ICC-Profil kalibriert haben. So ergibt sich auch der bestmögliche Schwarzwert für eher atmosphärische Spiele wie The Witcher 3 oder Dead Space.

Dieses Profil nutzen wir auch im ULMB-Modus (Ultra Low Motion Blue) auf 120 Hertz für Rocket League. Wie bei der Konkurrenz auch können G-Sync und ULMB nicht gleichzeitig aktiv sein. Das Anti-Motion-Blur-System funktioniert außerdem nur bis 120 Hertz und verdunkelt das Bild sichtlich. Das lässt sich allerdings durch die hohe maximale Helligkeit des Monitors von knapp 300 cd/m² (kalibriert) gut ausgleichen. Das Gleiche gilt im 3D-Vision-Modus, der ausreichend hell umgesetzt wird.

  • Der Asus PG248Q bietet ein Kabelmanagement, bei dem alle Kabel hinten sichtbar zusammengeführt werden. (Fotos: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Durch die Pivot-Funktion lässt er sich um jeweils 90 Grad schwenken.
  • Asus vermarktet den Monitor primär an Spieler von Ego-Shootern.
  • Der Asus PG248Q von vorne
  • Wir testen die Herstellerangaben von 1ms Input Lag.
  • Der USB-3.0-Hub an der Rückseite
  • Einen Lautsprecher bietet der Monitor nicht - dafür aber einen Kopfhörerausgang.
  • Das externe Netzteil des Asus PG248Q
  • Das externe Netzteil des Asus PG248Q
  • Das TN-Panel lässt sich im Rennmodus ordentlich kalibrieren. Besonders bei hellen Grautönen gehen aber Details im immer gleichen Weiß unter.
  • Wir zocken mit dem Asus PG248Q.
Wir testen die Herstellerangaben von 1ms Input Lag.

Für kompetitive Onlineshooter wie Counter-Strike Go, Quake Live oder Overwatch nutzen wir dagegen den FPS-Modus, um den Gaming-Monitor auch als das Werkzeug zu benutzen, als das er konzipiert wurde: um Feinde leichter und schneller zu sichten sowie den Motion-Blur zu reduzieren.

Das Umstellen zwischen den Profilen, das Deaktivieren und Aktivieren von G-Sync, eine optionale Bildratenbegrenzung über Nvidia Inspector sowie das Umstellen der Hertz-Zahl auf 120 für den ULMB-Modus nehmen jeweils Zeit in Anspruch und können auf Dauer etwas nerven.

 Asus PG248Q im Test: 180 Hertz erkannt, 180 Hertz gebanntGewohnt gute Verarbeitung 

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RechtsVerdreher 12. Jan 2017

Ich nutze den FPS-Mode mit 60% Farbsättigung. Damit erreicht man mMn die beste...

n!kU 05. Dez 2016

Ab rund 24 Bildern pro Sekunde fängt das Gehirn an, aus den einzelnen Bildern eine (mehr...

ffrhh 12. Sep 2016

Das ist mir auch sofort aufgefallen ;)

bigpanda 12. Sep 2016

Du hast den Unterschied zwischen 85 und 100hz nicht gesehen? Sehr komisch, ich kann mich...

HubertHans 19. Aug 2016

Du hast ja garkeine Ahnung wie schnell sich deine Augen bewegen koennen. Dein Auge...



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