Abo
  • Services:

Verfügbarkeit und Fazit

Das Padfone 2 mit 32 GByte Speicher kostet 800 Euro, die Version mit 64 GByte Speicher 900 Euro. Ohne Tablet ist das Smartphone nicht erhältlich, dafür aber in zwei Farben: Schwarz und Weiß.

Fazit

Stellenmarkt
  1. sunhill technologies GmbH, Erlangen
  2. Alfred Kärcher SE & Co. KG, Winnenden bei Stuttgart

Die Hardware des neuen Padfones ist überdurchschnittlich: Mit dem LTE-Modul, dem 4,7-Zoll-Display, dem Quadcore-Prozessor und der 13-Megapixel-Kamera ist das neue Smartphone den aktuellen Topsmartphones, etwa Samsungs Galaxy S3, Huaweis Ascend G615 oder Googles Nexus 4, in puncto Ausstattung und Leistung überlegen.

Vor allem sind im Vergleich zum Vorgänger augenscheinlich ein paar Macken verschwunden, etwa das zu dunkle Display, die Ruckler bei der Bedienung und das Flackern beim Wechsel zwischen Smartphone- und Tabletdisplay. Auch das Einschieben des Smartphones in das Tabletgehäuse ist wegen des geringeren Widerstands deutlich leichter und aufgrund der verschwundenen Klappe einfacher geworden.

Zu bedenken ist aber, dass das Tablet nur mit eingestecktem Smartphone funktioniert. Die Auflösung des 10-Zoll-Tablets ist mit 1.280 x 800 Pixeln auch unterdimensioniert, denn das 7-Zoll-Tablet Nexus 7 vom gleichen Hersteller hat die gleiche Auflösung und zudem ein schärferes Bild.

Ob Anwender den hohen Preis für das Padfone 2 bezahlen werden, ist inzwischen fraglich, denn auch Tablets mit deutlich höherer Auflösung und selbst Smartphones mit ähnlicher Ausstattung kosten zusammen weniger als das Padfone 2.

Dennoch sind sowohl das Padfone 2 als auch die Padfone-Station hochwertig und gut verarbeitet. Wer den hohen Preis nicht scheut, bekommt ein tolles Gerät.

 Kamerauflösungsprobleme
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. ab 119,98€ (Release 04.10.)
  2. mit Gutschein: HARDWARE50 (nur für Neukunden, Warenwert 104 - 1.000 Euro)
  3. und Assassins Creed Odyssey, Strange Brigade und Star Control Origins kostenlos dazu erhalten

AlexStubbe 15. Feb 2014

Ich selber habe das ASUS Padfone 2, und habe mir dieses Adapter gekauft. Hier wurde...

Hösch 25. Jan 2013

doch, eigentlich schon... Nur das du hier kein Tablet hast, sondern einen Monitor mit...

NukeOperator 25. Jan 2013

Und das Ganze wäre eine Traumcombo. Da wärs mir sogar wert, auf das PF-3 auszuharren...

7hyrael 25. Jan 2013

warum sollte es das nicht können? ich bin mir sicher dass es darauf in einigen jahren mal...

feuerball 25. Jan 2013

Ich habe ja jetzt nicht viel ahnung davon, wie ein Smartphone oder Tablet hardwaaremäßig...


Folgen Sie uns
       


Chuwi Higame im Test

Auf Indiegogo hat das Chuwi Higame bereits mehr als 400.000 US-Dollar erhalten. Der Mini-PC hat dank Kaby Lake G auch das Potenzial zu einem kleinen Multimediawürfel. Allerdings nerven die Lautstärke und ein paar Treiberprobleme.

Chuwi Higame im Test Video aufrufen
Logitechs MX Vertical im Test: So teuer muss eine gute vertikale Maus nicht sein
Logitechs MX Vertical im Test
So teuer muss eine gute vertikale Maus nicht sein

Logitech hat mit der MX Vertical erstmals eine vertikale Maus im Sortiment. Damit werden Nutzer angesprochen, die gesundheitliche Probleme bei der Mausnutzung haben - Schmerzen sollen verringert werden. Das Logitech-Modell muss sich an der deutlich günstigeren Alternative von Anker messen lassen.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Logitech MX Vertical Ergonomisch geformte Maus soll Handgelenke schonen
  2. Razer Mamba Elite Razer legt seine Mamba erneut mit mehr RGB auf
  3. Logitech G305 Günstige Wireless-Maus mit langer Laufzeit für Gamer

Oldtimer-Rakete: Ein Satellit noch - dann ist Schluss
Oldtimer-Rakete
Ein Satellit noch - dann ist Schluss

Ursprünglich sollte sie Atombomben auf Moskau schießen, dann kam sie in die Raumfahrt. Die Delta-II-Rakete hat am Samstag ihren letzten Flug.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Stratolaunch Riesenflugzeug bekommt eigene Raketen
  2. Chang'e 4 China stellt neuen Mondrover vor
  3. Raumfahrt Cubesats sollen unhackbar werden

Network Slicing: 5G gefährdet die Netzneutralität - oder etwa nicht?
Network Slicing
5G gefährdet die Netzneutralität - oder etwa nicht?

Ein Digitalexperte warnt vor einem "deutlichen Spannungsverhältnis" zwischen der technischen Basis des kommenden Mobilfunkstandards 5G und dem Prinzip des offenen Internets. Die Bundesnetzagentur gibt dagegen vorläufig Entwarnung.
Ein Bericht von Stefan Krempl

  1. T-Mobile US Deutsche Telekom gibt 3,5 Milliarden US-Dollar für 5G aus
  2. Ericsson Swisscom errichtet standardisiertes 5G-Netz in Burgdorf
  3. Masterplan Digitalisierung Niedersachsen will flächendeckende Glasfaserinfrastruktur

    •  /