Abo
  • Services:

Asus Padfone 2: Android 4.4 mit neuer ZenUI-Bedienung ist da

Asus hat für das Padfone 2 ein Update auf Android 4.4.2 alias Kitkat veröffentlicht. Damit gibt es auch die neue Bedienoberfläche ZenUI. Die Smartphone-Tablet-Kombination springt direkt von Android 4.1 auf 4.4.

Artikel veröffentlicht am ,
Android 4.4 für Padfone 2 ist da.
Android 4.4 für Padfone 2 ist da. (Bild: Asus)

Asus hat Android 4.4.2 alias Kitkat für die Smartphone-Tablet-Kombination Padfone 2 veröffentlicht. Das Update umfasst auch Asus' neue Bedienoberfläche ZenUI. Anders als sonst bei Android-Geräten üblich, wird es nicht drahtlos verteilt. Bei der Aktualisierung des Padfone 2 gehen zudem alle Daten verloren - das ist ebenfalls nicht die Regel. Asus empfiehlt, vor der Aktualisierung ein Backup anzulegen. Das ganz aktuelle Android 4.4.4 gibt es noch nicht für das Padfone 2.

Backup ist erforderlich

Stellenmarkt
  1. univativ GmbH, Wiesbaden
  2. Bosch Gruppe, Ludwigsburg

Vorbildlicherweise bietet Asus eine eigene Backup-Software an, mit der sich alle Apps, Daten und Einstellungen des Smartphones sichern lassen sollen. Für das Backup muss das Padfone 2 mit dem Computer verbunden werden. Weniger vorbildlich ist, dass es die Backup-Software nur für Windows-Systeme gibt. Damit die Backup-Software funktioniert, muss das USB-Debugging aktiviert werden. Die dafür notwendigen Entwickleroptionen erscheinen erst, nachdem mehrfach auf die Build-Nummer im Bereich Softwareinformationen getippt wurde.

Für die Aktualisierung des Padfone 2 wird ein Computer benötigt. Zunächst muss in den Android-Einstellungen des Padfone 2 geprüft werden, welches Update-Archiv benötigt wird. Hier sollten Padfone-2-Besitzer besondere Sorgfalt walten lassen. Falls das falsche Archiv gewählt wird, kann das Gerät danach unbrauchbar sein. Das Update-Archiv befindet sich im Support-Bereich der Asus-Webseite - es muss entpackt und dann in das Stammverzeichnis des Flash-Speichers im Padfone 2 gespielt werden.

Sobald das Padfone 2 nicht mehr per USB-Kabel mit dem Computer verbunden ist, erscheint im Android-Benachrichtigungsbereich ein Hinweis, dass ein Update gefunden wurde. Darüber kann das Smartphone dann aktualisiert werden. Dabei sollte bedacht werden, dass die Akkuladung ausreichend sein muss. Ansonsten empfiehlt es sich, das Gerät an das Netzteil anzuschließen. Die Aktualisierung soll dann rund zehn Minuten dauern.

ZenUI ist Bestandteil von Android 4.4

Mit der neuen Version gibt es die neue Bedienoberfläche von Asus, die ZenUI heißt. Diese soll eine bequemere Bedienung liefern und allgemein die Nutzung des Geräts vereinfachen. Nicht nur im Tablet-Modus, sondern auch im Smartphone-Betrieb gibt es eine Zweiteilung in Benachrichtigungs- und Schnelleinstellungsbereich. Mit einem Fingerwisch oben links in das Display erscheint der Benachrichtigungsbereich, auf der rechten Seite erscheinen die Schnelleinstellungen mit vielen Konfigurationsoptionen.

Bevor Asus für das Padfone 2 Kitkat veröffentlicht hat, lief es noch mit Android 4.1, der ersten Jelly-Bean-Version. Damit hat Asus zwei Android-Hauptversionen übersprungen. So große Versionssprünge sind eher ungewöhnlich. Allerdings gibt es recht viele Geräte, die gar nicht erst Android 4.3 bekommen haben, sondern direkt von Android 4.2 auf Android 4.4 gesprungen sind.

Mögliche Probleme nach dem Update

Nach dem Kitkat-Update kann es Schwierigkeiten mit einigen Apps geben. Denn Google hat interne Änderungen vorgenommen, so dass Apps erst wieder auf die Daten auf der Speicherkarte zugreifen können, wenn sie aktualisiert wurden. Wer also Apps verwendet, die ihre Daten auf der Speicherkarte ablegen, sollte darauf achten, ob diese entsprechend überarbeitet wurden.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 2,99€
  2. (-71%) 11,50€
  3. 46,99€
  4. (-38%) 36,99€

fesfrank 03. Jul 2014

1.recht simpel, sollte niemand vor ein problem stellen .

elgooG 03. Jul 2014

Schade :-( Trotzdem danke! ;-)


Folgen Sie uns
       


Lenovo Mirage Solo und Camera - Test

Wir haben laut Lenovo "die nächste Generation VR" getestet. Tipp: Sie ist nicht so viel besser als die letzte.

Lenovo Mirage Solo und Camera - Test Video aufrufen
Interview Alienware: Keiner baut dir einen besseren Gaming-PC als du selbst!
Interview Alienware
"Keiner baut dir einen besseren Gaming-PC als du selbst!"

Selbst bauen oder Komplettsystem kaufen, die Zukunft von Raytracing und was E-Sport-Profis über Hardware denken: Golem.de hat im Interview mit Frank Azor, dem Chef von Alienware, über PC-Gaming gesprochen.
Von Peter Steinlechner

  1. Dell Alienware M15 wird schlanker und läuft 17 Stunden
  2. Dell Intel Core i9 in neuen Alienware-Laptops ab Werk übertaktet

Amazons Echo Show (2018) im Test: Auf keinem anderen Echo-Gerät macht Alexa so viel Freude
Amazons Echo Show (2018) im Test
Auf keinem anderen Echo-Gerät macht Alexa so viel Freude

Die zweite Generation des Echo Show ist da. Amazon hat viele Kritikpunkte am ersten Modell beseitigt. Der Neuling hat ein größeres Display als das Vorgängermodell und das sorgt für mehr Freude bei der Benutzung. Trotz vieler Verbesserungen ist nicht alles daran perfekt.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Update für Alexa-Display im Hands on Browser macht den Echo Show viel nützlicher
  2. Amazon Echo Show mit Browser, Skype und großem Display

Dark Rock Pro TR4 im Test: Be Quiet macht den Threadripper still
Dark Rock Pro TR4 im Test
Be Quiet macht den Threadripper still

Mit dem Dark Rock Pro TR4 hat Be Quiet einen tiefschwarzen CPU-Kühler für AMDs Threadripper im Angebot. Er überzeugt durch Leistung und den leisen Betrieb, bei Montage und Speicherkompatiblität liegt die Konkurrenz vorne. Die ist aber optisch teils deutlich weniger zurückhaltend.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Dark Rock Pro TR4 Be Quiets schwarzer Doppelturm kühlt 32 Threadripper-Kerne

    •  /