ASUS Geforce GTX 970 DC Mini: Grafikkarte mit zweitschnellster Maxwell-GPU für ITX-Gehäuse

In Kürze bringt Asus eine neue Version seiner Mini-Grafikkarte auf den Markt. Auf ihr sitzt die GPU einer Geforce GTX 970, trotzdem ist sie nur 17 Zentimeter lang. Damit passt sie auf Mainboards im Format Mini-ITX, Gehäuse und Stromversorgung müssen aber auch passen.

Artikel veröffentlicht am ,
Die GeForce GTX 970 DC Mini
Die GeForce GTX 970 DC Mini (Bild: Asus)

Auf den Webseiten von Asus ist die Grafikkarte Geforce GTX 970 DC Mini bereits zu finden - das deutet auf einen baldigen Marktstart hin, auch wenn das Unternehmen dafür bisher weder einen Termin noch einen Preis genannt hat. Auf der neuen Mini befindet sich die GTX-970-GPU mit Nvidias effizienter Maxwell-Architektur.

Stellenmarkt
  1. Data Scientist (w/m/d)
    AGF Videoforschung GmbH, Frankfurt am Main
  2. Mitarbeiter IT-Helpdesk / Supporttechniker (m/w/d)
    Heinz von Heiden GmbH Massivhäuser, Isernhagen bei Hannover
Detailsuche

Der Basis- und Boost-Takt der GPU liegt bei der Asus-Karte mit 1.088 und 1.228 leicht über den Referenzwerten von 1.050 und 1.178 MHz von Nvidia. Trotz der kompakten Bauform sind wie bei anderen GTX 970 vier Gigabyte GDDR5-Speicher vorhanden.

  • Die GeForce GTX 970 DC Mini. (Bild: Asus)
  • Die GeForce GTX 970 DC Mini. (Bild: Asus)
  • Die GeForce GTX 970 DC Mini. (Bild: Asus)
  • Oben rechts der 8-polige Stromport. (Bild: Asus)
  • Die GeForce GTX 970 DC Mini. (Bild: Asus)
Oben rechts der 8-polige Stromport. (Bild: Asus)

Die Karte ist der Nachfolger des früheren Modells mit GTX-760-GPU und entspricht dieser äußerlich weitgehend. So ist das Gerät nur 17 cm lang, was der Kante eines Mini-ITX-Mainboards entspricht. Mit der Höhe von 12,2 cm überragt die Karte aber das Slotblech deutlich, entsprechend viel Platz muss auch im Gehäuse sein. Die DC Mini benötigt zwei Slots in der Breite, dafür sind aber auch zwei DVI-Ports und je einmal HDMI 2.0 und Displayport als Anschlüsse vorhanden.

Statt zweier 6-poliger PCIe-Strombuchsen gibt es auf der Asus-Karte nur einen achtpoligen Port, auch hier entspricht sie ihrem Vorgänger. Bei Netzteilen, die nur zwei 6-polige Ausgänge besitzen, lassen sich diese über einen Adapter zu einem 8-poligen zusammenfassen. In der Regel legt Asus entsprechenden Grafikkarten diesen Adapter bei.

Golem Akademie
  1. IT-Fachseminare der Golem Akademie
    Live-Workshops zu Schlüsselqualifikationen
  2. 1:1-Videocoaching mit Golem Shifoo
    Berufliche Herausforderungen meistern
  3. Online-Sprachkurse mit Golem & Gymglish
    Kurze Lektionen, die funktionieren
Weitere IT-Trainings

Die Höhe der Grafikkarte wird durch den großen und runden Kühlkörper bedingt, der einen Großteil der Abwärme im Gehäuse verteilt. Eine gute Belüftung ist also empfehlenswert, wenn nicht die anderen Komponenten unter der Hitze der Karte leiden sollen. Auch der Luftauslass auf dem mit vier Ports versehenen Slotblech ist so klein, dass dadurch kaum die gesamte Abwärme abgeführt werden kann.

Preislich liegen die Mini-ITX-Grafikkarten, wie die Kategorie oft auch genannt wird, etwas über ihren Pendants im herkömmlichen Formfaktor. Ein Anhaltspunkt ist die ähnliche Gigabyte Geforce GTX 970 Mini, die bereits verfügbar ist. Sie kostet bei deutschen Hardwareversendern rund 340 Euro, und damit 10 bis 20 Euro mehr als größere GTX-970-Karten.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Clown 02. Dez 2014

Klar, für solche Karten gibt es einen Markt. Die meisten Gamer mit einem Mini-ITX System...

Anonymer Nutzer 01. Dez 2014

Bingo, das hab ich mir auch gedacht. Gerade bei ITX ist für viele das entscheidenste...

0xDEADC0DE 01. Dez 2014

Lohnen tut es sich wohl schon, wenn man ein ITX-Gehäuse hat und eine konventionelle nicht...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
600 Millionen Euro
Bundeswehr lässt Funkgeräte von 1982 nachbauen

Das SEM 80/90 mit 16 KBit/s wird exakt nachgebaut, zum Stückpreis von rund 20.000 Euro. Das Retrogerät geht für die Bundeswehr in Serie.

600 Millionen Euro: Bundeswehr lässt Funkgeräte von 1982 nachbauen
Artikel
  1. Foundation bei Apple TV+: Die unverfilmbare Asimov-Trilogie grandios verfilmt
    Foundation bei Apple TV+
    Die unverfilmbare Asimov-Trilogie grandios verfilmt

    Gegen die Welt von Asimovs Foundation-Trilogie wirkt Game of Thrones überschaubar. Apple hat mit einem enormen Budget eine enorme Science-Fiction-Serie geschaffen.
    Eine Rezension von Peter Osteried

  2. Bayrischer Rundfunk: Netzbetreiber würden bei 5G die Nutzer täuschen
    Bayrischer Rundfunk
    Netzbetreiber würden bei 5G die Nutzer täuschen

    Laut dem Technikleiter beim Bayrischen Rundfunk ist echtes 5G erst seit wenigen Monaten verfügbar. Schwarzfallfestigkeit werde nicht einmal versucht.

  3. Security: Forscher veröffentlicht iOS-Lücken aus Ärger über Apple
    Security
    Forscher veröffentlicht iOS-Lücken aus Ärger über Apple

    Das Bug-Bounty-Programm von Apple ist vielfach kritisiert worden. Ein Forscher veröffentlicht seine Lücken deshalb nun ohne Patch.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Samsung G7 31,5" WQHD 240Hz 499€ • Lenovo-Laptops zu Bestpreisen • 19% auf Sony-TVs bei MM • Samsung SSD 980 Pro 1TB 150,50€ • Dualsense-Ladestation 35,99€ • iPhone 13 erschienen ab 799€ • Sega Discovery Sale bei GP (u. a. Yakuza 0 4,50€) [Werbung]
    •  /