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Asus bringt 7-Zoll-Tablet Fonepad auf den Markt.
Asus bringt 7-Zoll-Tablet Fonepad auf den Markt. (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)

Asus Fonepad: Nexus-7-Konkurrenz mit UMTS-Modem kommt für 230 Euro

Asus bringt 7-Zoll-Tablet Fonepad auf den Markt.
Asus bringt 7-Zoll-Tablet Fonepad auf den Markt. (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)

Das eigentlich für März 2013 geplante Android-Tablet Fonepad von Asus kommt in diesen Tagen in den Handel. Zum Kampfpreis von 230 Euro ist das 7-Zoll-Tablet mit Jelly Bean und UMTS-Modem vor allem eine Konkurrenz zum Nexus 7, das mit Modem 300 Euro kostet.

Laut Asus ist das Fonepad ab sofort im Handel verfügbar. Bei vielen Onlinehändlern ist es noch nicht zu bekommen, einige haben es aber schon auf Lager, so dass es in den kommenden Tagen breit verfügbar sein sollte. Eigentlich wollte Asus das 7-Zoll-Tablet schon im März 2013 auf den Markt bringen. Unverändert wird es zum Kampfpreis von 230 Euro angeboten. Das Nexus 7 mit UMTS-Modem kostet hingegen 300 Euro und wurde von Google zusammen mit Asus entwickelt. Wer mag, kann das Fonepad auch ans Ohr halten und so damit telefonieren.

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Das Fonepad hat ein Display mit einer Bilddiagonalen von 7 Zoll und einer Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln, was eine Pixeldichte von knapp 216 ppi ergibt. Damit entsprechen die Daten denen des Nexus 7. Beim Ausprobieren auf dem Mobile World Congress 2013 zeigte sich, dass das IPS-Panel blickwinkelstabil ist. Uns störte allerdings, dass das Display schnell verschmierte. Asus verzichtet vermutlich aus Preisgründen auf eine Antifettbeschichtung.

  • Fonepad (Bild: Asus)
  • Fonepad (Bild: Asus)
  • Fonepad (Bild: Asus)
  • Fonepad (Bild: Asus)
  • Fonepad (Bild: Asus)
  • Fonepad (Bild: Asus)
  • Fonepad (Bild: Asus)
  • Fonepad (Bild: Asus)
  • Fonepad (Bild: Asus)
  • Fonepad (Bild: Asus)
  • Fonepad (Bild: Asus)
  • Asus Fonepad (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Micro-SIM und Micro-SD-Karte werden hinter einer Abdeckung untergebracht.(Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Die Knöpfe sind schräg verbaut. Fehlbedienungen durch das Umgreifen sind damit unwahrscheinlich. (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Wie bei einem Smartphone ist der Lautsprecher für das Ohr über dem Display. (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Micro-USB- und Headset-Anschluss (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)
Fonepad (Bild: Asus)

Im Inneren des Fonepads arbeitet ein Z2420-Atom-Prozessor von Intel mit 1,2 GHz. Damit ist die Leistung des Prozessors von der Taktrate her niedriger als die des Z2480 beim Motorola Razr I (2 GHz) und des Z2460 beim ZTE Grand X In (1,6 GHz), und das war beim Antesten auch spürbar. Das SoC hat nur einen Kern und Intels Hyper-Threading-Technik kann das nicht ausgleichen: Ab und an bemerkten wir beim Aufrufen von Webseiten oder beim Scrollen ein Stocken. Unter Umständen wurden diese Ruckler durch Optimierungen beim fertigen Gerät noch ausgeglichen.

Tablet mit langer Akkulaufzeit

Da Intel-Prozessoren im Standby-Betrieb die Leistungsaufnahme auf ein Minimum zurückschrauben, dürfte die Akkulaufzeit des Fonepads im täglichen Betrieb vergleichbar gut sein wie die des Razr I und des Grand X In. Asus gibt die Laufzeit des 4.270-mAh-Akkus mit bis zu neun Stunden an. Der Wert wurde bei Betrachtung eines 720p-Films bei einer Bildschirmhelligkeit von 100 nits und mit aktiviertem WLAN und UMTS ermittelt. Im Bereitschaftsmodus mit aktiviertem Modem soll der Akku rund 31 Tage durchhalten.

Das Tablet mit 1 GByte Arbeitsspeicher hat 16 GByte Flash-Speicher und einen Steckplatz für Micro-SD-Karten mit bis zu 32 GByte. Dem Nexus 7 fehlt ein solcher Steckplatz, so dass sich der Besitzer mit dem internen Speicher begnügen muss. Rückseitig hat das Fonepad in Deutschland keine Kamera, nur vorne gibt es eine 1,2-Megapixel-Kamera. Asus liefert das Tablet mit Android 4.1 alias Jelly Bean aus. Ob es später ein Update auf das aktuelle Android 4.2 geben wird, ist nicht bekannt.

Das Fonepad unterstützt Quad-Band-GSM und UMTS auf den Frequenzen 850, 900, 1.900 und 2.100 MHz mit HSDPA mit maximal 21 MBit/s und HSUPA mit bis zu 5,76 MBit/s. Für den Mobilfunkbetrieb ist eine Micro-SIM-Karte (3FF) notwendig. Zudem unterstützt es nur Single-Band-WLAN nach 802.11b/g/n. Bluetooth wird in der Version 3.0 unterstützt, ein GPS-Modul ist ebenfalls eingebaut.

Das griffige Kunststoffgehäuse des Fonepads misst 196,4 x 120,1 x 10,4 mm und wiegt 340 Gramm. Damit ist das Gerät so schwer und fast genauso groß wie das Nexus 7.


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LH 19. Apr 2013

Cloud oder USB, beides ist gleichermaßen keine sinnvolle einzige Alternativ-Option. Als...

Paykz0r 19. Apr 2013

Wofür ist das Nexus bekannt? Das Asus Fonepad mag preislich ein Konkurrent sein, sonst...

Senf 19. Apr 2013

Dein Vatter wird doch wohl trotzdem ein Kamerahandy dabeihaben? Wieviele Kameradevices...

Schattenwerk 19. Apr 2013

Gabs dafür eigentlich mal ne Quelle oder basiert das, wie sonst auch im Netz, nur auf...

Schattenwerk 19. Apr 2013

Der Kindle hat Probleme mit wissenschaftlichen PDFs mit Formeln, etc. Soweit ich das...



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