• IT-Karriere:
  • Services:

Asus AIO P1801-T: 18-Zoll-Tablet für 600 Euro

Das bisher nur mit einem Dock samt Windows-PC erhältliche Android-Tablet P1801 bietet Asus nun auch einzeln an. Wer die Kombination schon besitzt, kann mehrere der Tablets mit einem Dock nutzen.

Artikel veröffentlicht am ,
Das AIO P1801-T
Das AIO P1801-T (Bild: Asus)

Unter dem Namen AIO P1801-T bietet Asus ein Android-Tablet mit 18,4-Zoll-Display an. Bisher war das Gerät unter der Modellnummer AIO P1801 nur zusammen mit einem Windows-PC erhältlich, der auch das Dock für das Tablet darstellte. Die Kombination der beiden Geräte ist zu Preisen von rund 1.200 Euro erhältlich, für das einzelne Tablet lautet die Preisempfehlung 599 Euro. Mehrere der Tablets lassen sich mit einem Dock nutzen.

  • Handgriff und Ständer sind beim P1801-T integriert. (Bilder: Asus)
  • Das 18-Zoll-Tablet P1801-T von Asus.
  • Rechts befinden sich Mini-USB und Micro-SD-Slot.
  • Links sitzt nur der Anschluss für ein Kensington-Lock.
  • Der Standfuss bietet auch einen recht flachen Winkel.
Handgriff und Ständer sind beim P1801-T integriert. (Bilder: Asus)
Stellenmarkt
  1. akf bank GmbH & Co KG, Wuppertal
  2. Melitta Business Service Center GmbH & Co. KG, Minden

Das P1801-T läuft unter Android 4.2.2 (Jelly Bean) und zeigt auf seinem IPS-Display 1.920 x 1.080 Pixel. Der Touchscreen erkennt zehn Finger, so dass sich das Gerät auch für Spiele zu zweit nutzen lässt. Als SoC dient Nvidias Tegra 3 mit vier Kernen und dem fünften Ninja-Core, der zum Stromsparen beiträgt. Dadurch soll das Gerät bei Musikwiedergabe mit abgeschaltetem Display 15 Stunden durchhalten, für Spiele gibt Asus 3,5 Stunden an, bei Full-HD-Videos sollen es 5 Stunden sein.

Der Arbeitsspeicher des Tablets ist 2 GByte, der integrierte Flash-Speicher 32 GByte groß. Er kann über eine Micro-SD-Karte erweitert werden. Das WLAN-Modul beherrscht 802.11 a/b/g/n. Um das Gerät als All-in-One mit seinem ausklappbaren Standfuß zu nutzen, kann ein Hub am integrierten Mini-USB-Anschluss angeschlossen werden, der dann Maus und Tastatur ansteuert. Alternativ lassen sich Bluetooth-Eingabegeräte verwenden. Als Handheld-Tablet ist das Gerät mit 2,4 Kilogramm zu schwer und mit 294 x 466 x 18 mm auch zu unhandlich.

Das P1801-T ist laut Asus ab sofort erhältlich, die Kombination mit dem Windows-Dock wird weiterhin angeboten. Einzeln verkauft Asus das Dock nicht.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de

Michael H. 19. Sep 2013

Produktive Arbeiten kannst du mit Android oder iOS eh kaum erledigen. 180¤ mehr und du...

Michael H. 19. Sep 2013

Scheiss aufs Sehvermögen. Bin Kurzsichtig, seh also Sachen auf kurze Distanz...

savejeff 18. Sep 2013

18 Zoll und sie haben keinen vollen usb stecker reingekriegt. Das tablet ist breit genug...

derdiedas 18. Sep 2013

wäre noch toll gewesen, damit wäre es dann ein super Zeichen Tablett... schade eigentlich

ichbinhierzumfl... 18. Sep 2013

auch das noch ...


Folgen Sie uns
       


Helmholtz-Forscher arbeiten am Künstlichen Blatt - Bericht

Sonnenlicht spaltet Wasser: Ein Team von Helmholtz-Forschern bildet die Photosynthese technisch nach, um Wassesrtoff zu gewinnen.

Helmholtz-Forscher arbeiten am Künstlichen Blatt - Bericht Video aufrufen
Telekom, Vodafone: Wenn LTE schneller als 5G ist
Telekom, Vodafone
Wenn LTE schneller als 5G ist

Dynamic Spectrum Sharing erlaubt 5G und LTE in alten Frequenzbereichen von 3G und DVB-T. Doch wenn man hier nur LTE einsetzen würde, wäre die Datenrate höher.
Ein Bericht von Achim Sawall

  1. Telekom Große Nachfrage nach Campusnetzen bei der Industrie
  2. Redbox Vodafone stellt komplettes 5G-Netz in einer Box vor
  3. 5G N1 Telekom erweitert massiv das 5G-Netz mit Telefónica-Spektrum

Horror-Thriller Unsubscribe: Wie ein Zoom-Film die Nummer 1 an der Kinokasse wurde
Horror-Thriller Unsubscribe
Wie ein Zoom-Film die Nummer 1 an der Kinokasse wurde

Zwei US-Filmemacher haben mit Zoom den Horror-Film Unsubscribe gedreht. Sie landeten damit sogar an der Spitze der US-Box-Office-Charts. Zumindest für einen Tag.
Von Peter Osteried

  1. Film Wie sich Science-Fiction-Autoren das Jahr 2020 vorstellten
  2. Alien Im Weltall hört dich keiner schreien
  3. Terminator: Dark Fate Die einzig wahre Fortsetzung eines Klassikers?

Schule: Hard- und Software allein macht keinen digitalen Unterricht
Schule
Hard- und Software allein macht keinen digitalen Unterricht

WLAN in allen Klassenzimmern reicht nicht, der ganze Unterricht an Schulen muss sich ändern. An den Problemen dabei sind nicht in erster Linie die Lehrkräfte schuld.
Ein IMHO von Gerd Mischler

  1. Kipping Linken-Chefin fordert Schul-Laptops mit SIM für alle Schüler
  2. Datenschutz Unberechtigte Accounts in Schul-Cloud
  3. Homeschooling-Report Wie Schulen mit der Coronakrise klarkommen

    •  /