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Asus: 3-in1-PC, Tegra-4-Tablet und Fonepad Note

Eine Fülle neuer Geräte hat Asus in Taipeh angekündigt. Besonders stechen daraus eine Kombination aus Android-Tablet und Windows-Notebook hervor, ein günstiges 7-Zoll-Tablet und eine Alternative zum Galaxy Note.

Artikel veröffentlicht am ,
Asus-Chef Jonney Shih stellt das Transformer Book Trio vor.
Asus-Chef Jonney Shih stellt das Transformer Book Trio vor. (Bild: Nico Ernst/Golem.de)

Am Vortag der Computex hat Asus im Rahmen einer Presseveranstaltung viele neue mobile Geräte sowohl für Android als auch für Windows vorgestellt. In bewährter Manier führte dabei Asus-Chairman Jonney Shih allein durch das Programm mit dem Motto "Transformation".

Inhalt:
  1. Asus: 3-in1-PC, Tegra-4-Tablet und Fonepad Note
  2. 7-Zoll-Tablet ab 129 US-Dollar

Damit spielte Shih nicht allein auf den Markennamen an, unter dem die Tablets mit Tastaturdock seines Unternehmens verkauft werden. Er zeigte mit dem Tranformer Book Trio auch ein völlig neuartiges Gerät: Es ist auf den ersten Blick ein Notebook für Windows 8 mit Touchscreen. Im Display steckt aber noch ein vollwertiges Android-Tablet.

  • Asus stellt neue Geräte auf der Computex 2013 vor.
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  • Asus stellt neue Geräte auf der Computex 2013 vor. (Bilder: Nico Ernst)
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  • Asus-Chef Jonney Shih mit Intel-Vize Tom Kilroy und weiteren Mitarbeiterinnen
  • Asus stellt neue Geräte auf der Computex 2013 vor.
  • Das Fonepad Note
  • Daten des Fonepad Note
  • Daten des Billigtablets HD7
  • Der neue Dock-Mechanismus des Trio
  • Rumpf des Trio ohne Android-Tablet (Bild: Nico Ernst)
Rumpf des Trio ohne Android-Tablet (Bild: Nico Ernst)

Das Tablet lässt sich abnehmen, auch während der PC - dessen Hardware steckt im Rumpf - in Betrieb ist. Dann startet automatisch der Android-Modus des Tablets. Der PC lässt sich auch ohne das Tablet weiterverwenden, es handelt sich um zwei eigenständige Geräte. Daher bezeichnet Asus das Trio auch als den ersten 3-in-1-PC, denn er hat drei Betriebsmodi: als Android-Tablet, Windows-Notebook und Desktop-PC. Für Letzteren gibt es ein Dock mit großem Bildschirm, in das der Rumpf eingeklinkt werden kann.

Eigentlich gibt es sogar noch einen vierten Modus, denn das Tablet lässt sich wie auch die Transformer Pads mit der Tastatur bedienen. Dann, so Shih, sollen sich 15 Stunden Akkulaufzeit ergeben. Wie lange das Gerät als Windows-Notebook durchhält, erwähnte der Asus-Chef nicht, und auch sonst gab es wie bei Computex-Ankündigungen üblich nur wenige Details zu Ausstattung, Verfügbarkeit und Preis. Die vorhandenen Daten finden sich in der Bildergalerie.

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Da Jonney Shih mit Intel-Vize Tom Kilroy nur einen einzigen anderen Redner auf die Bühne bat, blieb es natürlich nicht aus, auch die Prozessoren im Trio zu erwähnen. Der Android-Teil wird von einem Atom Z2580 (Clover Trail) angetrieben, das Windows-Notebook von Intels neuem Haswell als Modell Core i7-4500U. Eigentlich wollte Intel die CPU, die mit zwei Kernen und einem Basistakt von 2,0 GHz arbeitet, erst am 4. Juni 2013 selbst ankündigen, für Asus machte man aber offenbar eine Ausnahme.

7-Zoll-Tablet ab 129 US-Dollar 
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darkmatter 04. Jun 2013

Ich hatte das erste Transformer und war sehr zufrieden. Angemessene Verarbeitung und...

Tamashii 04. Jun 2013

Ja, das sehe ich ähnlich - das PadFone war schon eine geile Idee, die ich nach wie vor...

pinguin x3 04. Jun 2013

Samsung und nicht innovativ? Bist bestimmt so nen kleiner Apple Freak ;) Informier dich...

Anonymer Nutzer 04. Jun 2013

Na ja, einiges sieht man ja jetzt schon. Neben dem Surfacepro sind Ultrabooks ja auch...

naranek 04. Jun 2013

Oh ja super. genau 350 Euro 14" Laptop. Wozu brauchst du so einen Klimperkasten? Und ein...


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