Konvertieren der Nikon-RAW-Bilder (NEF) in das FITS-Format
Umwandeln der RAW-Daten (Debayering)
Registrieren der Bilder, damit sie exakt übereinander passen
Stacken der Bilder und Erzeugen eines Gesamtbildes
2. In Graxpert:
Zuschneiden des Bildes und Entfernen der Ränder
Entfernen des Hintergrundgradienten
leichtes Entrauschen des Bildes
3. In Siril:
Platesolving – das exakte Bestimmen des Bildausschnitts am Himmel (astronomische Lösung)
Anpassen der Farbkalibrierung anhand der Gaia-Sternendatenbank
Strecken des Bildes und Überführen der Bilddaten aus dem linearen Zustand (Methode: GHS)
Anpassen der Farbsättigung der Sterne
4. In Gimp:
Anpassen von Helligkeit und Kontrast
Anpassen der Farbkurven
leichtes Entrauschen des Bildes
Das Ergebnis der Bearbeitung sieht man hier:
Bild 1/14: Komplettes Kamera-Set für die Astrofotografie (Bild: Mario Keller)
Bild 2/14: Nikon D60 mit Tamron-28-200-Objektiv für unter 100 Euro (Bild: Mario Keller)
Bild 3/14: Teseek Star-Tracker (Bild: Mario Keller)
Bild 4/14: Star-Tracker mit Kugelkopf (Bild: Mario Keller)
Bild 5/14: Fertiger Aufbau des preiswerten Astro-Setups (Bild: Mario Keller)
Bild 6/14: Wie man einfach den Polarstern am Himmel findet (Bild: Mario Keller)
Bild 7/14: Web-UI des Star-Trackers (Screenshot: Mario Keller)
Bild 8/14: Fertiges Bild der Andromedagalaxie nach vier Minuten Belichtungszeit (Bild: Mario Keller)
Bild 9/14: Nachthimmel über Brandenburg um 2:00 Uhr (Bild: Mario Keller)
Bild 10/14: Einfache Bahtinovmaske aus Pappe als Fokusierhilfe (Bild: Mario Keller)
Bild 11/14: Der Stern Sirius durch die Bahtinovmaske bei korrekter Fokussierung (Bild: Mario Keller)
Bild 12/14: Eine 15-Sekunden-Einzelaufnahme vom Orion-Nebel (M42) mit der preiswerten Ausrüstung (Bild: Mario Keller)
Bild 13/14: Fertiges Bild des Orion-Nebels nach der Bearbeitung mit freien Programmen (Bild: Mario Keller)
Bild 14/14: Fertiges Bild des Orion-Nebels nach der Bearbeitung mit professionellen Programmen (Bild: Mario Keller)
Parallel habe ich die Einzelbilder noch einmal in den Programmen Pixinsight und Affinity Photo verarbeitet, die ich normalerweise für meine Astrofotos verwende. Das Ergebnis ist noch einmal etwas besser, allerdings auch dadurch bedingt, dass ich mit diesen Tools mehr Erfahrung habe.
Bild 1/14: Komplettes Kamera-Set für die Astrofotografie (Bild: Mario Keller)
Bild 2/14: Nikon D60 mit Tamron-28-200-Objektiv für unter 100 Euro (Bild: Mario Keller)
Bild 3/14: Teseek Star-Tracker (Bild: Mario Keller)
Bild 4/14: Star-Tracker mit Kugelkopf (Bild: Mario Keller)
Bild 5/14: Fertiger Aufbau des preiswerten Astro-Setups (Bild: Mario Keller)
Bild 6/14: Wie man einfach den Polarstern am Himmel findet (Bild: Mario Keller)
Bild 7/14: Web-UI des Star-Trackers (Screenshot: Mario Keller)
Bild 8/14: Fertiges Bild der Andromedagalaxie nach vier Minuten Belichtungszeit (Bild: Mario Keller)
Bild 9/14: Nachthimmel über Brandenburg um 2:00 Uhr (Bild: Mario Keller)
Bild 10/14: Einfache Bahtinovmaske aus Pappe als Fokusierhilfe (Bild: Mario Keller)
Bild 11/14: Der Stern Sirius durch die Bahtinovmaske bei korrekter Fokussierung (Bild: Mario Keller)
Bild 12/14: Eine 15-Sekunden-Einzelaufnahme vom Orion-Nebel (M42) mit der preiswerten Ausrüstung (Bild: Mario Keller)
Bild 13/14: Fertiges Bild des Orion-Nebels nach der Bearbeitung mit freien Programmen (Bild: Mario Keller)
Bild 14/14: Fertiges Bild des Orion-Nebels nach der Bearbeitung mit professionellen Programmen (Bild: Mario Keller)
Die stark blauen Sterne sind ein Ergebnis der preiswerten Optik im Objektiv. Für eine farbreine Abbildung verwendet man unterschiedliche Glassorten, um die Farbfehler beziehungsweise Farbsäume zu minimieren. Das ist hier aber nicht der Fall.
Trotzdem bin ich mit dem Bild zufrieden. Mit "nur" 21 Minuten Belichtungszeit ist nicht nur der Orion-Nebel (M42), sondern auch der darüberliegende Running-Man-Nebel zu erkennen.