Am ersten Abend mit halbwegs klarem Himmel baue ich alles im heimischen Garten auf. Die Bedingungen sind leider nicht wirklich gut, denn das Licht einer nahen Tankstelle mit Lkw-Rastplatz und einige Lagerhallen in Richtung Norden mit leider recht umfangreicher Beleuchtung sorgen für eine Menge Lichtverschmutzung. Für den Rest an Ungemach sorgen eine Menge hoher Bäume rund um das Grundstück.
Ich finde eine Stelle im Garten, die einen freien Blick Richtung Norden auf der Höhe des Polarsterns bietet. Er ist mein Ziel für das Einnorden des Trackers. Das Stativ ist schnell aufgestellt und einigermaßen gerade ausgerichtet. Die Achse des Trackers mit dem Kugelkopf zeigt grob in Richtung Norden.
Der Polarstern ist recht leicht zu finden, wenn man den Großen Wagen am Himmel erkennen kann.
Ziel ist es jetzt, die Achse des kleinen Trackers auf den Polarstern auszurichten. Ohne Hilfsmittel ist das leider ziemlich ungenau und zeitraubend. Ich nutze die Kante des Trackers und die Verkleidung der Laserdiode auf der Oberseite und peile darüber den Polarstern an.
Da der Tracker auch auf einem Kugelkopf sitzt, verkippt er recht schnell und es dauert eine Weile, ehe ich mit meiner Ausrichtung zufrieden bin. Wer sich das traut, kann natürlich den Laserpointer ganz kurz einschalten und prüfen, ob die Ausrichtung passt.
Bild 1/14: Komplettes Kamera-Set für die Astrofotografie (Bild: Mario Keller)
Bild 2/14: Nikon D60 mit Tamron-28-200-Objektiv für unter 100 Euro (Bild: Mario Keller)
Bild 3/14: Teseek Star-Tracker (Bild: Mario Keller)
Bild 4/14: Star-Tracker mit Kugelkopf (Bild: Mario Keller)
Bild 5/14: Fertiger Aufbau des preiswerten Astro-Setups (Bild: Mario Keller)
Bild 6/14: Wie man einfach den Polarstern am Himmel findet (Bild: Mario Keller)
Bild 7/14: Web-UI des Star-Trackers (Screenshot: Mario Keller)
Bild 8/14: Fertiges Bild der Andromedagalaxie nach vier Minuten Belichtungszeit (Bild: Mario Keller)
Bild 9/14: Nachthimmel über Brandenburg um 2:00 Uhr (Bild: Mario Keller)
Bild 10/14: Einfache Bahtinovmaske aus Pappe als Fokusierhilfe (Bild: Mario Keller)
Bild 11/14: Der Stern Sirius durch die Bahtinovmaske bei korrekter Fokussierung (Bild: Mario Keller)
Bild 12/14: Eine 15-Sekunden-Einzelaufnahme vom Orion-Nebel (M42) mit der preiswerten Ausrüstung (Bild: Mario Keller)
Bild 13/14: Fertiges Bild des Orion-Nebels nach der Bearbeitung mit freien Programmen (Bild: Mario Keller)
Bild 14/14: Fertiges Bild des Orion-Nebels nach der Bearbeitung mit professionellen Programmen (Bild: Mario Keller)
Danach schalte ich den Tracker ein und aktivere den Motor über die Weboberfläche des Gerätes.
Bild 1/14: Komplettes Kamera-Set für die Astrofotografie (Bild: Mario Keller)
Bild 2/14: Nikon D60 mit Tamron-28-200-Objektiv für unter 100 Euro (Bild: Mario Keller)
Bild 3/14: Teseek Star-Tracker (Bild: Mario Keller)
Bild 4/14: Star-Tracker mit Kugelkopf (Bild: Mario Keller)
Bild 5/14: Fertiger Aufbau des preiswerten Astro-Setups (Bild: Mario Keller)
Bild 6/14: Wie man einfach den Polarstern am Himmel findet (Bild: Mario Keller)
Bild 7/14: Web-UI des Star-Trackers (Screenshot: Mario Keller)
Bild 8/14: Fertiges Bild der Andromedagalaxie nach vier Minuten Belichtungszeit (Bild: Mario Keller)
Bild 9/14: Nachthimmel über Brandenburg um 2:00 Uhr (Bild: Mario Keller)
Bild 10/14: Einfache Bahtinovmaske aus Pappe als Fokusierhilfe (Bild: Mario Keller)
Bild 11/14: Der Stern Sirius durch die Bahtinovmaske bei korrekter Fokussierung (Bild: Mario Keller)
Bild 12/14: Eine 15-Sekunden-Einzelaufnahme vom Orion-Nebel (M42) mit der preiswerten Ausrüstung (Bild: Mario Keller)
Bild 13/14: Fertiges Bild des Orion-Nebels nach der Bearbeitung mit freien Programmen (Bild: Mario Keller)
Bild 14/14: Fertiges Bild des Orion-Nebels nach der Bearbeitung mit professionellen Programmen (Bild: Mario Keller)
Mein Ziel für den ersten Test ist die Andromedagalaxie, da sie recht groß und auf einem Foto leicht zu finden ist.