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Aster: Vertus neues Android-Smartphone kostet 5.400 Euro

Aster heißt Vertus neues Android-Smartphone. Es bietet eine ähnliche technische Ausstattung wie das Signature Touch, ist aber mit einem Preis von rund 5.400 Euro in der Standardvariante um einiges günstiger.

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Android-Smartphone Aster
Android-Smartphone Aster (Bild: Vertu)

Mit dem Aster hat Vertu ein neues Android-Smartphone mit guter Ausstattung vorgestellt. Den Anfang machte im Juni 2014 das Signature Touch für 8.000 Euro. Das Aster bietet eine ähnlich gute technische Ausstattung, kostet aber deutlich weniger.

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Das Aster hat einen 4,7 Zoll großen Touchscreen mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. Bei der hohen Pixeldichte von 473 ppi sollten Inhalte also besonders scharf dargestellt werden. Zum Schutz vor Beschädigungen und Kratzern ist das Display mit Saphirglas geschützt.

  • Aster (Bild: Vertu)
  • Aster (Bild: Vertu)
  • Aster (Bild: Vertu)
  • Aster (Bild: Vertu)
  • Aster (Bild: Vertu)
  • Aster (Bild: Vertu)
  • Aster (Bild: Vertu)
  • Aster (Bild: Vertu)
  • Aster (Bild: Vertu)
Aster (Bild: Vertu)

Vertu verwendet Qualcomms schnellen Quad-Core-Prozessor Snapdragon 801 mit einer Taktrate von 2,3 GHz. Zur Größe des internen Arbeitsspeichers gibt es keine Angaben, es gibt 64 GByte Flash-Speicher, aber wohl keinen Speicherkartensteckplatz. Für Foto- und Videoaufnahmen gibt es eine vom Traditionshersteller Hasselblad zertifizierte 13-Megapixel-Kamera mit Saphirglaslinse und zwei LED-Lichtern. Vorne ist für Videotelefonate eine 2,1-Megapixel-Kamera untergebracht.

Drahtlose Ladetechnik

Das Signature Touch wird mit Android in der Version 4.4 alias Kitkat ausgeliefert. Der eingebaute Lithium-Ionen-Akku hat eine Nennladung von 2.275 mAh und soll eine Standby-Zeit von knapp 16 Tagen ermöglichen. Die maximale Sprechzeit im UMTS-Betrieb gibt der Hersteller mit 15,5 Stunden an. Das Smartphone unterstützt den Qi-Standard, um den Akku drahtlos zu laden.

Das Aster unterstützt Quad-Band-GSM, UMTS und LTE. WLAN beherrscht das Smartphone nach 802.11a/b/g/n und ac. Bluetooth läuft in der Version 4.0 LE, ein GPS-Empfänger und ein NFC-Chip sind eingebaut. Im Unterschied zum Signature Touch sind die Lautsprecher diesmal nicht von Bang & Olufsen, es wird aber Dolby Digital Plus unterstützt. Das Smartphone misst 143,4 x 69 x 11,2 mm und wiegt 193 Gramm.

Zudem wird das Aster nicht wie beim Signature Touch von einem Techniker per Hand gefertigt, sondern mehrere Vertu-Mitarbeiter bauen das Gerät in England zusammen. Das Gehäuse hat eine Titan-Legierung und ist mit Applikationen aus handgenähtem Leder versetzt. Das Gerät soll Stürze und extreme Temperaturen anstandslos überstehen. Die Ohrmuschel ist - wie bei Vertu üblich - mit einem Keramik-Inlay hervorgehoben.

Concierge auf Knopfdruck und andere Zusatzleistungen

Auch das Aster bietet wieder Zugang zu Vertus Concierge-Service. Ein rund um die Uhr verfügbarer Assistent ist per Knopfdruck auf die sogenannte Rubin-Taste erreichbar. Der Dienst ist sechs Monate ohne Aufpreis verfügbar. Mit Vertu Life gibt es zudem eine App, die Zugang zu exklusiven Veranstaltungen bietet. Vertu Certainty schützt die Daten des Nutzers. Als weitere Vertu-Besonderheiten gibt es besonders gestaltete Hintergrundbilder und Klingeltöne.

Vertu will das Aster zunächst ab diesem Monat in Großbritannien verkaufen, danach soll es auch in anderen Regionen angeboten werden. Umgerechnet kostet das Aster in der Basisvariante mit Kalbsleder rund 5.400 Euro. Die nächst teurere Kollektion mit Schlangenleder liegt dann bei rund 7.200 Euro. 7.550 Euro verlangt Vertu für die Modelle mit Straußenleder.



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anonfag 06. Okt 2014

Ich würd mir lieber meine kleinen Fußzehen abschneiden lassen als iOS zu benutzen.

anonfag 06. Okt 2014

Soll das ein Witz sein? Zu schwer dank Qi? Die Qi Spule die ich in mein Galaxy S4 getan...

razer 03. Okt 2014

"Zudem wird das Aster nicht wie beim Signature Touch von einem Techniker per Hand...

Aureus 02. Okt 2014

Ok. Das war schnell. ;-) Link ist schon bei dir. Wie gesagt, bis morgen 7:00 Uhr musst...

Prish 02. Okt 2014

Es geht um den Prozentsatz des Aufpreises, nicht den generellen Fakt. Und der ist...


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