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Verfügbarkeit und Ersteindruck

Diese Skills müssen wir über auffindbare Bücher aktivieren. Wenn wir mehrere finden, verbessern wir die Fähigkeitenstufe und wir können irgendwann statt einer sogar drei Wurfäxte kurz nacheinander schleudern. In Valhalla sollen wir auch wieder über das versteckte Meuchelmördermesser am Handgelenk verfügen. Beim Anspielen haben wir die Klinge aber nur an einer halb vorgegebenen Stelle verwendet.

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Die Welt Assassin's Creed Valhalla unterscheidet sich extrem von den beiden Vorgängern, schließlich sind wir ein paar Tausend Kilometer weiter nördlich unterwegs.

Trotzdem mussten wir nicht durch Regen- und Nebellandschaften spazieren, sondern waren beim Anspielen in herbstlich-farbenfrohen Umgebungen unterwegs.

Das sah stellenweise ganz schön kitschig aus - aber im Zweifel ist uns das bei langen Spielesessions lieber als ständiges Grau.

Durchgehend idyllisch ist Valhalla allerdings nicht: Neben dem Überfall konnten wir als weibliche Version von Eivor eine der Hauptmissionen absolvieren. Die Details der Handlung verraten wir hier nicht, aber dabei waren wir in einem kleinen Dörfchen unterwegs, in dem überall halbverbrannte Leichen, Pferdekadaver und Ähnliches zu sehen waren.

Bei den Funktionen gibt es ein paar Änderungen gegenüber den Vorgängern. So können wir auf Knopfdruck eine Art Echolotwelle durch die Umgebung schicken, sodass wir Feinde etwa mit roter Umrandung auch durch dünne Mauern hindurch sehen. Außerdem können wir die Welt wieder mithilfe eines Vogels erkunden - in Valhalla mit einem Raben namens Synin.

Mit dem Rollenspielsystem haben wir uns beim Anspielen nur kurz beschäftigt. Unter anderem gibt es an Sternenkarten erinnernde Talentbäume, die in drei Bereiche unterteilt sind. Einer ist als Wolf gekennzeichnet, dabei geht es vor allem um Waffenkunde, etwa um besonders starke Bogenschüsse.

Im Bereich des Bären können wir Fähigkeiten wie das Tottreten von Gegnern optimieren oder besondere Adrenalinschübe aktivieren. Und bei Rabe geht es um Meuchelmörder- und Schleichansätze, etwa Angriffe aus dem Hinterhalt.

Das Assassin's Creed im Wikingerszenario soll für Playstation 4 und 5, Xbox One und Series X, Google Stadia sowie für Windows-PC über den Epic Games Store und den Ubisoft Store am 17. November 2020 auf den Markt kommen - für Next-Gen bei Verfügbarkeit der Konsolen. Außerdem wird es über das Aboangebot Uplay + veröffentlicht.

  • Artwork von Assassin's Creed Valhalla (Bild: Ubisoft)
  • Artwork von Assassin's Creed Valhalla (Bild: Ubisoft)
  • Artwork von Assassin's Creed Valhalla (Bild: Ubisoft)
  • Artwork von Assassin's Creed Valhalla (Bild: Ubisoft)
  • Artwork von Assassin's Creed Valhalla (Bild: Ubisoft)
  • Artwork von Assassin's Creed Valhalla (Bild: Ubisoft)
  • Artwork von Assassin's Creed Valhalla (Bild: Ubisoft)
Artwork von Assassin's Creed Valhalla (Bild: Ubisoft)

Valhalla soll zum Start für die neuen Konsolen verfügbar sein, wie auch immer das dann konkret abläuft. Auf der Xbox gibt es dank einer Funktion namens Smart Delivery die Möglichkeit, mit einer gekauften Version sowohl auf One als auch auf Series X zu spielen. Wie das auf der PS5 funktioniert, ist noch nicht im Detail bekannt.

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Ersteindruck

Es gibt zwei Sorgen, die wir vor dem Anspielen von Valhalla hatten - und danach nicht mehr, oder zumindest nicht mehr so sehr. Erstens bietet der Titel zwar das typisches Spielgefühl eines Assassin's Creed, aber vor allem dank des neuen Kampfsystems wirken die Schlachten ganz anders als in den Vorgängern.

Auch wenn das Gemetzel auf dem Bildschirm stellenweise fast übertrieben wirkt: Uns hat das Spaß gemacht. Hoffen wir, dass dem Spiel in der erwartbar langen Kampagne nicht die Luft ausgeht und sich Wikingerkriegsroutine einstellt.

Zweite Erkenntnis: Die Welt sieht klasse aus! Es könnte zwar sein, dass Ubisoft uns beim Anspielen in den einzigen schönen Landstrich geschickt hat. Aber immerhin, der hat uns mit seinen Herbstfarben und den stimmigen Details sehr gut gefallen und die Abwechslung zu den direkten Vorgängern ist ebenfalls willkommen.

Im Hinblick auf das Rollenspielsystem und die Steuerung machen wir uns ebenfalls wenig Sorgen - was wir davon mitbekommen haben, war klassisch-gutes Assassin's Creed.

Neugierig sind wir noch auf die Handlung und darauf, ob Valhalla auch die für uns wichtigen historischen Aspekte hinbekommt und wir wenigstens ein bisschen über England und die Wikinger lernen können.

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 Assassin's Creed Valhalla angespielt: Überfall mit wütenden Wikingern
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Niriel 14. Jul 2020

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