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Screenshot aus Assassin's Creed Syndicate
Screenshot aus Assassin's Creed Syndicate (Bild: Ubisoft)

Kein Freischwimmer und Fazit

Wer gerne wie in Assassin's Creed Black Flag auf Tauchgang gehen möchte, wird übrigens enttäuscht: Ein Sprung in die Londoner Themse bedeutet den Tod. Warum das so ist? Ende des 19. Jahrhunderts sei der Fluss so verseucht gewesen, dass nicht einmal ein Assassine darin habe überleben können, scherzen die Entwickler. Viel Bewegungsspielraum hätte es in dem Fluss aber sowieso nicht gegeben. Dutzende Schiffe tummeln sich in dem Gewässer. Grafisch ist das geschäftige Treiben auf der Themse der Hingucker schlechthin, ganz egal von welchem Aussichtspunkt der Stadt, sei es Big Ben oder St Paul's Cathedral.

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Da Syndicate erstmals zwei Protagonisten hat, können wir in den meisten Missionen frei unseren spielbaren Charakter wählen und über das Hauptmenü wechseln. Beide Helden haben ihren eigenen Fähigkeitenbaum. So kann Jacob zum Profiboxer und Evie zu einer Expertin im Schleichen werden oder umgekehrt. Die gesammelten Erfahrungspunkte werden immer beiden Geschwistern gutgeschrieben.

Assassin's Creed Syndicate soll am 23. Oktober 2015 für den die Xbox One und die Playstation 4 erscheinen. Etwas später soll die PC-Fassung folgen. Wir haben bei einem Event von Ubisoft in London die PS4-Fassung gespielt.

Fazit

London zur Zeit der Industrialisierung ist als Schauplatz interessant und vielfältig. Mit ungebrochener Erkundungsfreude sind wir beim Anspiel-Event auf Big Ben und St Paul's Cathedral geklettert, um den Ausblick über die qualmenden Schornsteine zu genießen. Positiv überrascht hat uns die für ein Assassin's Creed übersichtliche Handlung. Von Abstergo und dem Animus haben wir noch nichts Neues erfahren, wir durften aber auch erst zwei separate Akte anspielen.

Das Gameplay ist in Syndicate flotter als in den Vorgängern. Mit der Kutsche bringen wir die Helden, die Geschwister Frye, stilvoll über die Straßen Londons oder nehmen das mobile Hauptquartier, den Zug. Der Enterhaken gibt uns fast die gleiche Beweglichkeit wie wir sie in Rocksteadys Batman-Spielen der Arkham-Serie genießen. Wäre jetzt noch Leonardo DaVincis Flugmaschine aus Assassin's Creed 2 mit im Spiel, könnte man von fast von den Vorfahren des dunklen Ritters sprechen.

Durch die kaum veränderten Missionsstrukturen spielt sich Syndicate aber auch mit den neuen Gadgets nicht grundlegend anders als die zahlreichen Vorgänger. Die meisten Aufgaben laufen nach dem bekannten Schema ab: Gelange zu Punkt A, benutze Adlerauge, töte Wachen, ohne Alarm auszulösen, befrage oder töte Missionsziel. Daher hatten wir beim Anspielen von Syndicate nicht viel mehr Spaß als mit Black Flag und streckenweise auch den gleichen Frust wie in Unity. Wir sind gespannt, wie sich die Motivationskurve im fertigen Spiel über die komplette Spielzeit entwickeln wird.

 Gute und schlechte Missionen

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Garius 27. Sep 2015

ACHTUNG, SPOILER FÜR AC3! Ja. Erst recht weil es nach dem Ende des dritten Teil richtig...

DarkBasic86 25. Sep 2015

In der ursprünglichen Version des Textes eben nicht, also hat der Author reagiert und die...

mw (Golem.de) 24. Sep 2015

Die von uns gespielte PS4-Fassung sah auf dem Termin genauso aus wie Unity jetzt nach den...



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