Assassin's Creed Origins im Test: Grandiose Geschichte im Weltensimulator

Ubisoft hat Wort gehalten: Assassin's Creed Origins spielt sich anders als die Vorgänger. In Ägypten absolvieren wir sinnvolle Nebenaufgaben statt Tausende von Truhen zu suchen, Steuerung und Kämpfe wirken spürbar besser - und die antike Welt ist lebendig, glaubwürdig und sensationell schön.

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Das Bild mit Senu und Bayek haben wir im Fotomodus von Assassin's Creed Origins aufgenommen.
Das Bild mit Senu und Bayek haben wir im Fotomodus von Assassin's Creed Origins aufgenommen. (Bild: Ubisoft/Screenshot: Golem.de)

Immer diese Philosophen! Mit der Feder mögen sie umzugehen wissen. Aber wenn es richtig Ärger gibt, dann sind sie auf unsere Hilfe angewiesen. Und das bedeutet, dass wir mit einem Gelehrten namens Aristo auf den Schultern durch die Straßen von Alexandria hetzen, Soldaten ausweichen und nach Schleichwegen suchen, während der feine Herr auf unseren Schultern über seine Konkurrenten zetert und schimpft. Natürlich müssen wir irgendwann doch kämpfen - dann ist es uns fast eine Freude, Aristo mit einem Knopfdruck auf den Boden plumpsen zu lassen, wo er vorübergehend in Sicherheit ist.


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