Assassin's Creed Origins angespielt: Ermittlungen in der stinkenden Stadt

Ein gutgelaunter Strahlemann ist er nicht gerade, der düstere Held in Assassin's Creed Origins. Trotzdem hatten wir beim Anspielen einer Mission in der Stadt Memphis schon viel Spaß mit ihm.

Artikel veröffentlicht am ,
Mit Bayek erkunden wir in Assassin's Creed Origin die Tempel von Memphis.
Mit Bayek erkunden wir in Assassin's Creed Origin die Tempel von Memphis. (Bild: Ubisoft)

Ein Sandstrand, Palmen und eine imposante Tempelanlage - eigentlich ein schöner Anblick. Trotzdem ist Bayek, die Hauptfigur in Assassin's Creed Origins, gar nicht begeistert, während er sich auf einem kleinen Papyrusboot dem Ufer nähert. "Die Stadt stinkt nach Schlachtfeld und nach Grab", murmelt er und springt an Land. Genauer gesagt: Wir springen an Land, denn wir steuern die Hauptfigur während des Anspieltermins natürlich selbst.

Inhalt:
  1. Assassin's Creed Origins angespielt: Ermittlungen in der stinkenden Stadt
  2. Gift und Daumen

Als Bayek sind wir im altägyptischen Memphis unterwegs - eine von mehreren Städten, die wir erkunden können. Nach ein paar Metern wird uns klar, was das übrigens relativ großproportionierte Riechorgan unseres alter Ego da erschnuppert hat: Direkt vor uns liegt ein riesiges, seitlich aufgeschnittenes Krokodil, wenig später sehen wir auch totes Nilpferd.

Ubisoft hat uns auf der Gamescom 2017 einen der mittleren Einsätze von Origins ausprobieren lassen. Bayek ist 18 Jahre alt und hat Level 21 erreicht - im umfangreichen Talentbaum ist etwas mehr als die Hälfte der aktiven und passiven Fähigkeiten freigeschaltet.

  • Assassin's Creed Origins (Bild: Ubisoft)
  • Assassin's Creed Origins (Bild: Ubisoft)
  • Assassin's Creed Origins (Bild: Ubisoft)
  • Assassin's Creed Origins (Bild: Ubisoft)
  • Assassin's Creed Origins (Bild: Ubisoft)
  • Assassin's Creed Origins (Bild: Ubisoft)
Assassin's Creed Origins (Bild: Ubisoft)

Es wird spannend sein zu sehen, wie die Hauptfigur bei der Community ankommt - wir haben den Eindruck gewonnen, dass Bayek der bislang mit Abstand seltsamste Held der Serie sein dürfte. Er ist einerseits ziemlich spröde und verschlossen, versucht in Gegenwart seiner lebhaften Frau Aya immer wieder über seine Träume sprechen. Er ist als Assassine ein gnadenloser Killer, setzt aber auch sein Leben für einen Unbekannten aufs Spiel - dazu gleich mehr.

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Beim Anspielen hatten wir nämlich generell den Eindruck, dass es die Entwickler von Ubisoft dem Spieler auf interessante Art schwermachen, sich in der Welt zurechtzufinden. Das Ägypten im Spiel hat auf uns bei weitem nicht so weichgespült wie in Hollywoodfilmen (Kleopatra) gewirkt. Stattdessen leben die Figuren erkennbar in der Welt ihrer sehr speziellen Mythen und Götter, es gibt Intrigen am Hofe des Pharaos und allerlei Blutopfer im Namen von Anubis und anderen Göttern.

All das spielt auch bei dem Einsatz eine Rolle, den wir als Bayek absolvieren. Direkt nach der Ankunft in Memphis lotst uns das Programm zu unserer Frau Aya, nach einer kurzen und herzlichen Begrüßung wird aber rasch klar, dass es eine unglückliche Liebe ist: Aya muss offenbar in den Dienst der Königin treten.

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Gift und Daumen 
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Elgareth 24. Aug 2017

Hab keine Trailer gesehen... die Spoilern mir immer zuviel ^_^ AC wird uninformiert...

JoeHenson 23. Aug 2017

Ich find Jazz und Lama's auch viel mehr als Avocado's, zum Glueck zwingt mich keiner...

NoxEerie 23. Aug 2017

Ja, da ist für mich auch irgendwie ein riesen Loch entstanden. Mit dem Ende von AC3 hat...

John2k 23. Aug 2017

Unity war ganz nett, bis es mir langweilig wurde. Irgendwann hab ich es ohne...



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