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Konfzius sagt: Knobeln und kämpfen

Beim Anspielen entpuppt sich der China-Abschnitt als zunehmend komplexe Herausforderung für die Reflexe, vor allem aber für die Gehirnzellen. Wir müssen mit Shao Jun aufpassen, nicht in die stets eingeblendeten Sichtkegel der Wachen zu laufen.

  • Assassin's Creed Chronicles: China (Bild: Ubisoft)
  • Assassin's Creed Chronicles: China (Bild: Ubisoft)
  • Assassin's Creed Chronicles: China (Bild: Ubisoft)
  • Assassin's Creed Chronicles: China (Bild: Ubisoft)
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  • Assassin's Creed Chronicles: Indien (Bild: Ubisoft)
  • Assassin's Creed Chronicles: Indien (Bild: Ubisoft)
  • Assassin's Creed Chronicles: Russland (Bild: Ubisoft)
  • Assassin's Creed Chronicles: Russland (Bild: Ubisoft)
  • Assassin's Creed Chronicles: Russland (Bild: Ubisoft)
Assassin's Creed Chronicles: Russland (Bild: Ubisoft)
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Bei einer ist das natürlich simpel, aber oft sind drei oder gar vier Feinde gleichzeitig auf Patrouille, dann ist perfektes Timing gefragt: Hinter einer Säule verstecken, Wache eliminieren, dann in eine Bodenvertiefung kauern, die nächste Wache ausschalten - und so weiter.

Dazu kommen Extras: Mit Wurfmessern lässt sich aus der Distanz das Seil durchtrennen, das eine Ladung an schweren Kisten direkt über einem Gegner hält. Etwas dezenter, aber spannend ist das Pfeifen: Das Programm markiert die Stelle, an der wir den Schall ausgelöst haben und lockt auch einen Gegner dorthin - wir selbst können uns aber schon wieder ganz woanders aufhalten.

Grundsätzlich bewegen wir uns zwar wie in einem klassischen Jump-and-Run meist nur in einer Ebene, durch die vielen Bewegungsmöglichkeiten in die Tiefe des Raums hinein spielt sich Chronicles aber deutlich flexibler. Uns hat das System jedenfalls nicht gestört - im Gegenteil: Es ist angenehm, mal ein Assassin's Creed mit ganz anderem Gameplay zu erleben.

Das Spiel ist mit vielen Elementen aus den großen Assassin's Creeds angereichert. So lernen wir die Feinheiten des Kampfsystems mit Block-, Ausweich- und Offensivmöglichkeiten im Animus kennen, also der virtuellen Umgebung der früheren Spiele. Und natürlich gehört auch der Sprung von hohen Türmen in einen Heuhaufen zu den Möglichkeiten, die wir gezielt einsetzen können, um keine Aufmerksamkeit zu erregen.

Mit Eagle Vision können wir in den bekannten Sichtmodus wechseln, der einfache Feinde rot anzeigt. Besondere Gegner, etwa einen ranghohen Templer, sehen wir dagegen golden leuchten, um ihn gezielt ausschalten zu können. Ausgeschaltete Wachen können wir emporheben und sie an dunklen Stellen ablegen, so dass ihre Kollegen keinen Alarm schlagen - an besonders markierten Stellen kommt sogar besonders starker Nachschub, den wir selbst mit viel Erfahrung fast nicht im Kampf Frau gegen Mann niederringen können.

Von der Handlung haben wir beim Anspielen nicht sehr viel erlebt. Shao Jun kämpft im Jahr 1526 gegen chinesische Eunuchen mit dem Namen Tigers. Die Gruppe arbeitet irgendwie mit den Templern zusammen. Shao Jun muss als gut ausgebildete Assassine erst einen Gefangenen befreien und dann herausfinden, was genau vor sich geht. Immerhin hat sie dafür dank Ezio wohl die allerbesten Voraussetzungen.

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 Assassin's Creed Chronicles angespielt: Drei mörderische Zeitreisen
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cr4cks 02. Apr 2015

Ich muss dich enttäuschen... Unity ist zumindest bei mir mit dem ersten DLC absolut...

capprice 01. Apr 2015

Mark of the Ninja ist noch für 6 Stunden im Steam Sale für ca. 4 ¤ - lohnt sich wirklich...

Fantasy Hero 31. Mär 2015

Das erste mal als ich ein Spiel von Climax gespielt habe war Moto GP auf der ersten Xbox...

motzerator 31. Mär 2015

Schon wieder irgendwas mit Assasins Creed im Titel? Wenn die so weiter machen, wird...


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