Assassin's Creed angespielt: Odyssey und der spartanische Supertritt
Die ersten Minuten ist es gut gelaufen für uns und die anderen 149 Spartaner. Wir haben den Heeresführer der Griechen und seine Soldaten einen nach dem anderen in einer wilden Massenschlacht erledigt. Allerdings stürzt sich beim Anspielen von Assassin's Creed Odyssey dann ein gewisser Aigidios – Typ: Bulle von Rhodos – mit seiner riesigen Keule auf uns. Gegen den Kerl haben wir keine Chance: Nach ein paar verzweifelten Ausweichmanövern liegen wir tot am Strand.
Zum Glück bedeutet das bei den Erinnerungsreisen in der Welt von Assassin's Creed nicht allzu viel, und wir können uns nach dem Desynchronisieren gleich wieder in den Kampf stürzen. Die Massenschlachten von zwei jeweils 150 Mann starken Armeen – nur unser Charakter wird nicht vom Computer gesteuert – sind eine der Neuerungen in Odyssey. Golem.de konnte eine noch nicht ganz fertige Version des ungefähr im Jahr 430 vor Christus in Griechenland angesiedelten Actionspiels auf der E3 2018 rund eine Stunde lang ausprobieren.