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Assassin's Creed angespielt: Odyssey und der spartanische Supertritt

Massenkämpfe an Sandstränden, Superkräfte und ein Adler namens Ikarus: Das nächste Assassin's Creed spielt in Griechenland. Golem.de hat Odyssey schon mal ausprobiert.

Artikel von veröffentlicht am
Artwork von Assassin's Creed Odyssey
Artwork von Assassin's Creed Odyssey (Bild: Ubisoft)

Die ersten Minuten ist es gut gelaufen für uns und die anderen 149 Spartaner. Wir haben den Heeresführer der Griechen und seine Soldaten einen nach dem anderen in einer wilden Massenschlacht erledigt. Allerdings stürzt sich beim Anspielen von Assassin's Creed Odyssey dann ein gewisser Aigidios - Typ: Bulle von Rhodos - mit seiner riesigen Keule auf uns. Gegen den Kerl haben wir keine Chance: Nach ein paar verzweifelten Ausweichmanövern liegen wir tot am Strand.

Inhalt:
  1. Assassin's Creed angespielt: Odyssey und der spartanische Supertritt
  2. Treten und auf den Boden donnern

Zum Glück bedeutet das bei den Erinnerungsreisen in der Welt von Assassin's Creed nicht allzu viel, und wir können uns nach dem Desynchronisieren gleich wieder in den Kampf stürzen. Die Massenschlachten von zwei jeweils 150 Mann starken Armeen - nur unser Charakter wird nicht vom Computer gesteuert - sind eine der Neuerungen in Odyssey. Golem.de konnte eine noch nicht ganz fertige Version des ungefähr im Jahr 430 vor Christus in Griechenland angesiedelten Actionspiels auf der E3 2018 rund eine Stunde lang ausprobieren.

Die Kämpfe an wunderschönen Inselufern gehören zu einem System, das es so in der Serie bislang nicht gibt. Wir können damit die Kampfkraft der Armeen von Lokalfürsten (in der englischen Version ist von "Nation Power" die Rede) senken. Damit sollen wir zum einen langfristig das globale Machtgefüge zu Gunsten unserer Heimat Sparta verschieben können. Zum anderen können wir etwa dafür sorgen, dass wir einen Herrscher auf einer Insel einfacher im Rahmen eines regulären Mordauftrags besiegen können.

Um das an einem Beispiel zu erklären: Auf der E3 sollen wir in einer umfangreichen Nebenmission auf der kleinen Insel Delos im Auftrag von Rebellen den Tyrannen Podarkes töten. Mit den neuen Auswahloptionen bei Gesprächen können wir entscheiden, ob wir alles auf eine Karte setzten und Podarkes so früh wie möglich angreifen. Oder ob wir vorher eben versuchen, seine "Nation Power" zu senken, indem wir seine Soldaten töten, Waffenlager zerstören und Vorräte verbrennen - die finale Auseinandersetzung wird so einfacher.

Treten und auf den Boden donnern 
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ibsi 14. Jun 2018 / Themenstart

In Origins ist der Animus zum Glück in den Hintergrund gerückt. Dieser wechsel zwischen...

MrReset 14. Jun 2018 / Themenstart

Ha, ha, ha, ha ... Ha, ha, ha ... Wie oft wurde uPlay gehackt? Ne danke!

plastikschaufel 14. Jun 2018 / Themenstart

Find ich ehrlich gesagt gar nicht so schlimm. Origins fand ich persönlich gut (aber erst...

NachDenker 14. Jun 2018 / Themenstart

Oh man, das gefgallen mir ja die Ägypter in Origins besser ;) Scheint billiger zu sein...

Bouncy 14. Jun 2018 / Themenstart

Ja so ist das mit der Düsternis, mal ist sie düstererer, mal weniger düsterer...

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