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Treten und auf den Boden donnern

Allerdings haben wir in Kämpfen mehr Möglichkeiten als im Vorgänger Origins. Die haben uns zwar gegen Aigidios nicht geholfen, aber die anderen Gefechte sowohl abwechslungsreicher als auch etwas taktischer und stellenweise gefühlt einfacher gemacht. Mit dem beim Kämpfen freigesetzten Adrenalin bekommen wir nämlich nicht mehr einen Superangriff, sondern können zwischen vier gleichzeitig verfügbaren Optionen wählen.

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Die makaber-lustigste ist der sogenannte Tritt der Spartaner: Ein kräftiger Tritt unserer Hauptfigur, der dem Gegner viel Schaden zufügt und ihn ein paar Meter weit wegschleudert. Mit einem anderen Knopfdruck reißen wir Feinden mit Schild eben diesen Schutz aus den Händen, hauen damit einmal kräftig zu und schleudern ihn außer Reichweite, so dass unsere Klingen nicht mehr blockiert werden können. Wir sind gespannt, ob die Kämpfe im fertigen Spiel dadurch nicht zu einfach werden.

Andere Spezialfähigkeiten sind eine Art Faustschlag auf den Boden, der Feinde im Umkreis von ein paar Metern umwirft und uns so in Massenkämpfen ein bisschen Luft und Raum verschafft. Auch für Fernkampfwaffen gibt es Extras: Dann können wir etwa auch mit einem Standardbogen drei Pfeile gleichzeitig verschießen. Die Spezialfähigkeiten sind Teil des Rollenspielsystems und müssen nach und nach freigeschaltet werden.

Die meisten anderen Gameplayelemente übernimmt Odyssey mehr oder weniger unverändert aus Origins. Die Landschaft können wir immer noch mit einem Adler erkunden, der allerdings den Namen Ikarus trägt. Missionsverwaltung, Inventar und Weltkarte überarbeiteten die Entwickler vor allem optisch, alles wirkt etwas düsterer als in Origins. An der Steuerung beim Klettern, Laufen und Reiten soll es nur minimale Optimierungen geben, wir haben uns beim Anspielen sofort damit vertraut gefühlt.

Dafür sieht die Welt anders aus. Griechenland ist viel hügeliger und vor allem bunter als Ägypten, es gibt mehr farbenfrohe Gebäude, überall wachsen Blumen und andere Pflanzen, und im Hintergrund glänzt fast immer irgendwo das türkisfarbene Meer. Die Gesichter der Protagonisten in 3D-Zwischensequenzen sehen detailreicher aus, außerdem scheint die Stimmung insgesamt etwas weniger düster als teils im alten Ägypten zu sein. In den Unterhaltungen ging es jedenfalls lebhaft zu - allerdings haben wir nur einen relativ kurzen Ausschnitt des Spiels kennengelernt.

Dabei konnten wir übrigens nur mit der männlichen Hauptfigur Alexios, nicht mit der wahlweise verfügbaren weiblichen Heldin Kassandra antreten - außer ab und zu in Dialogen soll das laut Ubisoft aber keine spürbaren Auswirkungen haben. Den nächsten Abstecher an die griechischen Strände machen wir spätestens am 5. Oktober 2018: Dann soll Assassin's Creed Odyssey für Xbox One, Playstation 4 und Windows-PC erscheinen.

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 Assassin's Creed angespielt: Odyssey und der spartanische Supertritt
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0xDEADC0DE 08. Okt 2018

In Odyssey scheint er auch kaum eine Rolle zu spielen, zumindest bis Level 10 habe ich...

Anonymer Nutzer 14. Jun 2018

Ha, ha, ha, ha ... Ha, ha, ha ... Wie oft wurde uPlay gehackt? Ne danke!

plastikschaufel 14. Jun 2018

Find ich ehrlich gesagt gar nicht so schlimm. Origins fand ich persönlich gut (aber erst...

NachDenker 14. Jun 2018

Oh man, das gefgallen mir ja die Ägypter in Origins besser ;) Scheint billiger zu sein...

Bouncy 14. Jun 2018

Ja so ist das mit der Düsternis, mal ist sie düstererer, mal weniger düsterer...


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