Assassin's Creed: Alex Hutchinson verlässt Ubisoft
Der aus Australien stammende Spielentwickler Alex Hutchinson verlässt Ubisoft Montreal nach sieben Jahren, um gemeinsam mit Kollegen ein eigenes Studio namens Typhoon zu gründen. Das hat Hutchinson per Twitter(öffnet im neuen Fenster) bekanntgegeben. Was er bei Typhoon genau vorhat, sagte er noch nicht.

Bei Ubisoft war Hutchinson in mehrere Projekte involviert. Vor allem aber hat er als Game und Creative Director an dem in den USA angesiedelten Assassin's Creed 3 sowie am Himalaya-Actionspiel Far Cry 4 gearbeitet. Vor seiner Zeit bei Ubisoft war Hutchinson beim zu Electronic Arts gehörenden Entwicklerstudio Maxis unter anderem an Spore und Die Sims 2 beteiligt.

Hutchinson ist nicht der erste leitende Entwickler, der Ubisoft verlässt. Besonders prominent ist die Produzentin Jade Raymond, die mitverantwortlich für das erste Assassin's Creed war und nun ein Studio namens Motive in Montreal leitet. Es gehört zu Electronic Arts und hat mehrere Großprojekte in der Pipeline, von denen aber bislang keines ausführlich vorgestellt wurde.
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